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Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe

Romantische Komödie um zwei ungleiche Tennisprofis von den Machern von "Notting Hill" und "Vier Hochzeiten und ein Todesfall".

Wimbledon - Spiel, Satz und... Liebe Großansicht
(Bild: UIP)
Verleih UIP
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA, Großbritannien 2004
Regie Richard Loncraine
Darsteller Kirsten Dunst, Paul Bettany, Sam Neill
Kinostart 24.03.2005
Einspielergebnis D € 147.327
Bes. (EDI) 27.330
Bes. (FFA) 25.865
Charthistory
Boxoffice USA $ 16.831.505
Charthistory
Filmtrailer Video
Erstausstrahlung 23.08.2008 (RTL)

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Der Brite Peter Colt hat es nie weiter als bis Rang 11 in der Tennisweltrangliste geschafft, nun kämpft er als Nummer 119 um einen würdevollen Abgang beim Turnier in Wimbledon. Die freche Amerikanerin Lizzy Bradbury ist der aufsteigende Stern am internationalen Tennis-Himmel und steht zum ersten Mal in Wimbledon auf dem Platz, entschlossen, ihrem Sieg nichts in die Quere kommen zu lassen. Als die beiden aufeinander treffen, wird Colt von seinen Gefühlen überrascht - und auf einmal überzeugendem Auftreten auf dem Court.

Sportfilm trifft auf "Vier Hochzeiten und ein Todesfall", "Notting Hill" und "Bridget Jones": Die Macher der erfolgreichsten romantischen Komödien der letzten zehn Jahre zeichnen für diese Mischung aus Liebesfilm und Tennisdrama verantwortlich. Regisseur Richards Loncraines ("Richard III") Inszenierung profitiert vor allem von der blendenden Chemie seines ungleichen Hauptdarsteller-Gespanns Kirsten Dunst und Paul Bettany, die auch auf dem Tennisplatz spielerisch überzeugen. Besonders dort sorgt die ansonsten vorhersehbare Story für spannende Momente, die selbst das weniger tennisbegeisterte Publikum packen dürfte.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Game. Set. Love-Match. Nach diesem Konzept ist das sportliche Date-Movie mit Spider-Mans Kirsten Dunst ("Spider-Man") und Russell Crowes Sidekick Paul Bettany ("A Beautiful Mind", "Master & Commander") strukturiert. Beide mimen Weltklasse-Tennisspieler, die sich beim Turnier in Wimbledon begegnen und trotz obligatorischer Hindernisse ineinander verlieben. Serviert wird die gefällige Romantikkomödie vom "Notting Hill"- und "Bridget Jones"-Produzententeam. Dementsprechend bietet die mit Humor und Herzschmerz versetzte Story Blockbuster-bewährten britischen Charme und eklektische Figuren.

Der sympathische, aber etwas leidenschaftslos wirkende 31-jährige Tennis-Profi Peter Colt steht kurz davor, sich aus dem Sport zurück zu ziehen. Ein letztes Mal wird die ehemalige Nummer elf der Weltrangliste am Turnier in Wimbledon teilnehmen. Mittlerweile auf den 119. Platz abgerutscht, macht er sich allerdings keine großen Hoffnungen. Doch bereits am ersten Tag wird sein Leben gründlich auf den Kopf gestellt, als er versehentlich ins falsche Hotelzimmer eincheckt und so die junge Lizzie Bradbury kennen lernt. Die Amerikanerin ist als ebenso talentierte wie rüde Newcomerin bekannt und zu Peters Erstaunen einem Flirt mit ihm nicht abgeneigt. Ähnlich unerwartet gewinnt Peter sein erstes Spiel. Ein weiteres geheimes Treffen mit Lizzie hat denselben beflügelnden Effekt auf Peters Selbstvertrauen und er kann seinen nächsten Gegner besiegen. Auf Lizzies Spiel hingegen hat die Romanze den gegenteiligen Effekt, sodass ihr strenger Vater und Trainer Dennis (Sam Neill) ihr jeden weiteren Kontakt untersagt. Doch mit seinem neu angefachten inneren Feuer lässt sich Peter nicht so ohne weiteres abschütteln und entdeckt darüber hinaus seine eigene Siegernatur.

Versiert bannt Richard Loncraine ("Richard III") die Spannung des Spiels auf Zelluloid. Aufnahmen aus der Ballperspektive und in Zeitlupe sowie blitzschnelle Zoom-Ins entwickeln eine bemerkenswerte visuelle Schlagkraft, die nicht nur eingeschworene Fans des Sports unterhalten wird. Zudem schlägt sich Paul Bettany wacker, den professionellen Tennisspieler Peter Colt glaubwürdig zu porträtieren. Dies ist seinem viermonatigen Tennis-Intensivunterricht mit Wimbledon-Champion Pat Cash zu verdanken, der den bisherigen Novizen in erstaunliche Form brachte. Überhaupt erweist sich der spröde humorvolle Bettany in seiner ersten romantischen Hauptrolle als positive Überraschung, den mit seinem Ko-Star Dunst eine gefühlvoll-zarte Chemie verbindet. Von Dunst wurde weniger sportliche Finesse verlangt, dafür wird bei ihr als Bad Girl des Tennis mehr Augenmerk auf John-McEnroe-inspirierte Allüren und Ausfälle gelegt. Ihr legendäres Vorbild tritt ebenso wie Chris Everts in einem Cameo als Sportkommentator auf. Weitere Nebenfiguren, die einen beträchtlichen Anteil der komischen Momente beisteuern, umfassen Peters eigenwillig-schrullige Familie und seinen umtriebigen Sportagenten (Jon Favreau). Die humorvollen Momente und die charmante Verspieltheit der Romanze werden später kurzzeitig von etwas Überhand nehmender Sentimentalität erdrückt. Daher schlägt die Dramedy zwar kein Ass, aber punktet dennoch als charmantes Date-Movie, das ganz besonders Tennisfans begeistern wird. ara.

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Verleih UIP
O-Titel Wimbledon
Land / Jahr USA/Großbritannien 2004
Kategorie Spielfilm
Genre Komödie / Drama
Produktionsfirmen Working Title/Universal Pict./Dimension Films
Drehort Großbritannien
Drehzeit 26.06.2003
Kinostart 24.03.2005
Laufzeit 98
FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Bildformat 35 mm/Cinemascope
Tonformat Dolby-SRD/DTS/SDDS
Einspielergebnis D € 147.327
Bes. (EDI) 27.330
Bes. (FFA) 25.865
Charthistory
USA-Start 17.09.2004, bei Universal
Boxoffice USA $ 16.831.505
Filmtrailer Video
Web-Link http://movies.uip.de/wimbledon/
nach oben Cast & Crew
Produzenten Tim Bevan, Eric Fellner, Liza Chasin, Mary Richards
Ausf. Produzent Debra Hayward
Regie Richard Loncraine
Drehbuch Adam Brooks, Jennifer Flackett, Mark Levin
Darsteller Kirsten Dunst (Lizzie Bradbury), Paul Bettany (Peter Colt), Sam Neill (Dennis Bradbury), Jon Favreau (Ron Roth), Austin Nichols (Jake Hammond), Nikolaj Coster-Waldau (Dieter Prohl), Bernard Hill (Edward Colt), Eleanor Bron (Augusta Colt), James McAvoy (Carl Colt), John McEnroe (John McEnroe), Robert Lindsday (Ian Frazier), Karl Hyde (Gegner in Monte Carlo), Celia Imrie (Mrs. Kenwood), Annabel Leventon (Mrs. Rossdale), Amanda Walker (Tennis Lady)
Kamera Darius Khondji
Schnitt Humphrey Dixon
Musik Edward Shearmur
Produktionsdesign Brian Morris, John King
Ton David Stephenson
Kostüme Louise Stjernsward
Casting Irene Lamb
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Wimbledon - Spiel, Satz und Liebe (Romantic Movies) STUDIOCANAL Home Entertainment Germany DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 94 Min. Kauf
Wimbledon - Spiel, Satz und Liebe STUDIOCANAL Home Entertainment Germany DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 94 Min. Kauf
Wimbledon
Nicht lieferbar
Universal Pictures Germany DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 94 Min. Kauf
Wimbledon Universal Pictures Germany DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 94 Min. Leih
Enthalten in:
Verliebt in eine Hexe / Wimbledon / Der perfekte Mann (3 DVDs)
Nicht lieferbar
Universal Pictures Germany
DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 287 Min.
Kauf
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Die Amerikanerin Lizzie Bradbury ist jung, skrupellos und will nur eins: den Wimbledon-Sieg. Ihr britischer Kollege Peter Colt hingegen peilt in seinem letzten Profi-Turnier eigentlich nur noch einen würdigen Abgang an. Als die beiden zufällig aufeinander treffen, verändert sich für sie der Weltenlauf. Denn nicht nur wird aus einem harmlosen Flirt eine leidenschaftliche Affäre, sondern fegt Peter völlig perplex einen Gegner nach dem anderen vom Platz. Lizzie aber findet nicht zu ihrem Spiel und ihr Vater kennt den Übeltäter: Peter.

Die erfolgsverwöhnten Produzenten von Hits wie "Notting Hill" zeichnen für diesen flotten Mix aus humorvoller Romanze und Sportlerdrama verantwortlich. Richard Loncraine ("Richard III.") besetzte seine Hauptrollen mit "Spiderman"-Beauty Kirsten Dunst und "Master and Commander"-Schiffsarzt Paul Bettany zwar gegen den Strich, tat aber dank stimmiger Chemie einen guten Griff. Die runde Story, ein interessanter Drehort und Cameos von Schläger-Größen wie John McEnroe sollten nicht nur bei Tennis-Fans Interesse wecken.

Quelle: mediabiz.de

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