Twentieth Century Fox of Germany

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Verrückt nach Steve

Romantische Komödie über eine junge Frau, die ihrem Glück in der Liebe auf ungewöhnliche Weise nachhilft.

Verrückt nach Steve Großansicht
(Bild: Fox)
Verleih Fox
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2009
Regie Phil Traill
Darsteller Sandra Bullock, Thomas Haden Church, Bradley Cooper
Kinostart 29.04.2010
Einspielergebnis D € 867.330
Bes. (EDI) 128.587
Bes. (FFA) 127.922
Charthistory
Boxoffice USA $ 33.806.061
Charthistory
Filmtrailer Video

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Die eigensinnige Kreuzworträtsel-Designerin Mary scheint für Beziehungen einfach nicht gemacht zu sein. Deshalb organisieren ihre Eltern völlig unvermittelt ein Blind Date mit dem Kameramann Steve. Mary verliebt sich Hals über Kopf in ihn und ist überzeugt davon, dass er das Knistern zwischen ihnen auch spürt. Steve ist berufsbedingt ständig unterwegs. So schließt sich Mary ihm kurzerhand an und begleitet ihn auf Schritt und Tritt. Das geht nicht nur Steve zunehmend auf den Geist.

Wer könnte besser in die Hauptrolle dieser Geschichte passen als Sandra Bullock ("Ein Chef zum Verlieben")? Als witzige, aber völlig chaotische und nervige junge Frau gibt sie das exakte Gegenteil ihrer Figuren in der Erfolgskomödie "Selbst ist die Braut" und dem Drama "Blind Side", das ihr einen Oscar einbrachte. Als überforderter Kameramann steht ihr Bradley Cooper ("Hangover") zur Seite. Dennoch sitzt nicht jeder Gag, und auch die romantische Komponente überzeugt nicht restlos.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Romantische Komödie mit Sandra Bullock, in der sie eine exzentrische Kreuzworträtsel-Designerin mimt, die einen Kameramann mit ihren ungebetenen Avancen nervt.

In Hinsicht von Selbstvertrauen und sozialem Schliff ist Bullocks Figur Mary Horowitz das genaue Gegenteil ihrer biestigen Boss-Lady aus der diesjährigen Hitkomödie "Selbst ist die Braut". So lebt die leicht neurotische Mary (angeblich vorübergehend) bei ihren Eltern, trägt gerne knallrote Lackstiefel und übertüncht ihre Unbeholfenheit im Umgang mit anderen, indem sie ihren immensen Wortschatz ohne Punkt und Komma anwendet. Bei einem Blind Date lernt sie den feschen TV-Kameramann Steve (Bradley Cooper, dieses Jahr ebenfalls bereits äußerst erfolgreich mit "The Hangover", bleibt eher unscheinbar) kennen. Die liebeshungrige Einzelgängerin ist gleich dermaßen hingerissen, dass sie ihn sofort auf dem Autositz vernaschen will. Panisch sucht er das Weite, doch Mary ist so verliebt, dass sie am nächsten Tag ein Kreuzworträtsel konstruiert, das sich ausschließlich um Steve dreht. Daraufhin verliert sie ihren Job bei der Zeitung und sie macht sich auf den Weg Steve aufzuspüren. Er ist mit seinem Kollegen, dem Reporter Hartman (Thomas Hayden Church aus "Sideways" amüsiert als sympathischer Schnösel) unterwegs, um über ein Kidnapping zu berichten. Steve kann seinen Unmut kaum verbergen, doch Hartmann stellt schnell fest, dass Mary ihm mit ihrem weitläufigen Wissen beruflich behilflich sein könnte. So steckt er ihr insgeheim jeweils die nächsten Anlaufpunkte (ein dreibeiniges Baby in Arizona, ein Twister in Oklahoma, ein eingestürzter Minenschacht voller Kinder in Colorado) zu. Darüber hinaus bestärkt er Mary in dem Glauben, dass Steve ihre Gefühle erwidert.

Während sich Mary quer durchs Land vergeblich abstrampelt, um beim Objekt ihrer Begierde zu landen, schließt sie immerhin ein paar neue Freundschaften mit netten schrulligen Zeitgenossen, die ebenso wie sie soziale Außenseiter sind. So wird von Drehbuchautorin Kim Barker denn auch die Botschaft untergebracht, das "Normalität" immer noch im Auge des Betrachters liegt. Die romantische Komponente bleibt dabei aber etwas unausgegoren und auch mit überzeugenden Gags wird leider auf Sparflamme gekocht. Debütregisseur Phil Trail, der bislang fürs britische Fernsehen inszenierte, liegt mehr daran das Publikum über seine Protagonistin, die zudem als Produzentin fungierte, lachen zu lassen, als mit ihr. ara.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Verleih Fox
O-Titel All About Steve
Land / Jahr USA 2009
Kategorie Spielfilm
Genre Komödie
Produktionsfirmen Fortis Films/Underground Films and Management
Kinostart 29.04.2010
Laufzeit 99
FSK ab 6 Jahre
Einspielergebnis D € 867.330
Bes. (EDI) 128.587
Bes. (FFA) 127.922
Charthistory
USA-Start 04.09.2009, bei 20th Century Fox
Boxoffice USA $ 33.806.061
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.verrueckt-nach-steve.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Sandra Bullock, Mary McLaglen
Ausf. Produzenten Trevor Engelson, Ted Field, Nick Osborne
Regie Phil Traill
Drehbuch Kim Barker
Darsteller Sandra Bullock (Mary Horowitz), Thomas Haden Church (Hartman Hughes), Bradley Cooper (Steve), Ken Jeong (Angus), DJ Qualls (Howard), Keith David (Corbitt), Beth Grant (Mrs. Horowitz), Kerri Kenney (Miss Hancock), Katy Mixon (Elizabeth)
Kamera Timothy Suhrstedt
Schnitt Rod Dean, Virginia Katz
Musik Christophe Beck
Produktionsdesign Maher Ahmad
Kostüme Gary Jones
Casting Juel Bestrop, Seth Yanklewitz
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Verrückt nach Steve Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 6, 95 Min. Kauf
Verrückt nach Steve Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 6, 95 Min. Leih
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Die eigensinnige Kreuzworträtsel-Designerin Mary scheint für Beziehungen einfach nicht gemacht zu sein. Deshalb organisieren ihre Eltern völlig unvermittelt ein Blind Date mit dem Kameramann Steve. Mary verliebt sich Hals über Kopf in ihn und ist überzeugt davon, dass er das Knistern zwischen ihnen auch spürt. Steve ist berufsbedingt ständig unterwegs. So schließt sich Mary ihm kurzerhand an und begleitet ihn auf Schritt und Tritt. Das geht nicht nur Steve zunehmend auf den Geist.

Wer könnte besser in die Hauptrolle dieser Geschichte passen als Sandra Bullock ("Ein Chef zum Verlieben")? Als witzige, aber völlig chaotische und nervige junge Frau gibt sie das exakte Gegenteil ihrer Figuren in der Erfolgskomödie "Selbst ist die Braut" und dem Drama "Blind Side", das ihr einen Oscar einbrachte. Als überforderter Kameramann steht ihr Bradley Cooper ("Hangover") zur Seite. Auch wenn nicht jeder Gag sitzt, und die romantische Komponente nicht restlos überzeugt.

Quelle: mediabiz.de

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