Toy Story
| Verleih | Buena Vista |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 1995 |
| Regie | John Lasseter |
| Kinostart | 21.03.1996 |
| Einspielergebnis D |
€ 11.331.279 Bes. (EDI) 2.609.480 Bes. (FFA) 2.621.941 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 191.652.928 Charthistory |
| Filmtrailer |
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Titel Land/Jahr Auftraggeber/Sender Produktionsfirma Toy Story 3D USA 2009 Walt Disney Pictures/Pixar Animation Studios - nach oben Inhalt & Info
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Die Cowboypuppe Woody ist der Liebling des kleinen Andy und damit auch der Chef im Kinderzimmer. Das ändert sich schlagartig, als Andy den futuristischen Actionhelden Buzz Lightyear geschenkt bekommt. Ein Plan, den ungeliebten Widersacher loszuwerden, schlägt fehl und schon befinden sich die beiden gemeinsam in der großen, weiten Welt - ein gefährlicher Ort für Spielzeuge!
Der erste ausschließlich im Computer entstandene Zeichentrickfilm sprengt die Vorstellung davon, was bislang im Bereich des Animationsfilms möglich war. John Lasseters pfiffiger Kraftakt ist ein Meisterwerk, dessen blitzsaubere Bilder sich mit nichts vorher dagwesenem vergleichen lassen. Und obendrein verbreitet diese temporeiche Abenteuer-Odysse beste Laune!
Quelle: Blickpunkt:Film
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Nur noch die Fantasie ist die Grenze. Das ist die faszinierende und gleichzeitig ein wenig beängstigende Erkenntnis, die man aus John Lasseters gigantisch großem Wurf "Toy Story" gewinnt. Genau wie "Nightmare Before Christmas" vor zwei Jahren sprengt dieses Kronjuwel unter den Trickfilmen aus dem Hause Disney die Vorstellung davon, was bislang im Bereich des Animationsfilms machbar war - und geht noch weit darüber hinaus. Denn anders als Tim Burtons wild delirierende Stopmotion-Freakshow reizt "Toy Story" nicht die Möglichkeiten einer längst vorhandenen Technik aus. Pionieren gleich beackern Lasseter und Crew filmisches Neuland. Dieser erste komplett und ausschließlich im Computer entstandene abendfüllende Film der Geschichte ist eine 77minütige Meisterleistung, in der sich Innovation, Imagination und nicht zuletzt die eigenwillige Vision des Regisseurs zu einem Kinoerlebnis vereinigen, das sich mit keinem Animationsfilm davor vergleichen läßt: Sehr viel mehr Spaß als dieses Spektakel kann ein Film kaum machen. Lasseter versteht es, die Wunder seiner unglaublichen Technologie in den Dienst einer im Grunde ganz klassischen, beinahe schon konservativen Story zu stellen. Ganz in der Tradition der Walt Disney Studios singt "Toy Story" im Glanz seiner blitzsauberen, auf faszinierende Weise antiseptischen Bilder das Hohelied auf die wundersamen Wonnen suburbaner Familienidylle, um dem Zuschauer einen Rückhalt in der Springflut der Einfälle und verrückten Ideen zu bieten. Ein Rezept, das perfekt funktioniert, zumal Disneys Drehbuchautoren hier wieder jenen feingeschliffenen Wortwitz aufblitzen lassen, der zuletzt bei "Aladdin" so richtig von der Leine gelassen wurde. Natürlich schadet es nicht, daß mit Tom Hanks und Tim Allen zwei der größten amerikanischen Unterhaltungs-Stars den beiden Protagonisten im Original ihre charismatischen Stimmen leihen. "Toy Story" ist Eskapismus-Entertainment im besten Sinne und entführt den Zuschauer in eine Welt, in der die Spielzeuge zu Leben erwachen, sowie kein Mensch im Raum ist. Im Reich des kleinen Andy ist es die alte Cowboy-Puppe Woody (Hanks), die als Favorit des Jungen das Sagen im Kinderzimmer hat. Dessen Status gerät mächtig ins Wanken, als mit der Astronauten- Action-Puppe Buzz Lightyear (Allen) ein hochmoderner Konkurrent das Herz des Jungen erobert. Ein Plan, den ungeliebten Widersacher zu beseitigen, schlägt fehl, und schon bald darauf befinden sich die beiden gemeinsam in der großen, weiten Welt, in der es zahllosen Gefahren zu Trotzen gilt. Ihr Weg zurück in die heimischen vier Wände gerät nicht nur zur Abenteuer-Odyssee, sondern auch zum Wettlauf gegen die Zeit, denn Andys Familie bereitet sich vor zum großen Umzug in ein neues Haus. Die Animation ist perfekt und makellos geraten. Jede Befürchtung, die Möglichkeiten der Computeranimation seien noch nicht weit genug gediehen, um die große Leinwand mit den nötigen Qualitätsbildern zu füllen, fegt Oscar-Gewinner John Lasseter bereits in der Eröffnungssequenz souverän beiseite. Wie bei den besten Disney-Zeichentrickfilmen liegt die Magie in der Liebe zum Detail, in der Ausführung von unglaublich einfallsreichen Szenen und in der liebevollen Ausarbeitung seiner Figuren. Daß Lasseter trotz des ohnehin unglaublichen Aufwands auch noch jede sich ihm bietende Möglichkeit nutzt, seinen augenzwinkernden Zusammenprall der Helden der alten und neuen Frontier mit Zitaten und Verweisen auch für Erwachsene zum Augenschmaus werden zu lassen, verleiht "Toy Story" endgültig jene Krone, die ihn als legitimen Nachfolger des "König der Löwen" auszeichnet. Hier bekommen nicht nur Vertreter von Spielzeugfirmen angesichts der unendlichen Cross-Promotion-Möglichkeiten feuchte Hände. ts.
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Verleih Buena Vista O-Titel Toy Story Land / Jahr USA 1995 Kategorie Spielfilm Genre Trickfilm / Komödie Produktionsfirmen Pixar Animation Studios/Walt Disney Pictures Kinostart 21.03.1996 Laufzeit 77 FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung) Einspielergebnis D € 11.331.279
Bes. (EDI) 2.609.480
Bes. (FFA) 2.621.941
CharthistoryBoxoffice USA $ 191.652.928 Filmtrailer
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Produzenten Ralph Guggenheim, Bonnie Arnold Ausf. Produzenten Edwin Catmull, Steve Jobs Regie John Lasseter Drehbuch Joss Whedon, Andrew Stanton, Joel Cohen, Alec Sokolow Idee John Lasseter, Peter Docter, Andrew Stanton, Joe Ranft Sprecher Tom Hanks (Woody), Tim Allen (Buzzy Lightyear), Don Rickles (Mr. Potato Head), Jim Varney (Slinky Dog), Wallace Shawn (Rex), John Ratzenberger (Hamm), Annie Potts (Bo Peep), John Morris (Andy), Erik von Detten (Sid), Laurie Metcalf (Andys Mom), R. Lee Ermey (Sarge), Sarah Freeman (Hannah) Sprecher D Peer Augustinski (Woody), Walter von Hauff (Buzzy Lightyear), Hartmut Neugebauer (Mr. Potato Head), Peter Thom (Slinky), Ernst Wilhelm Lenik (Rex), Michael Rüth (Specky), Alexandra Ludwig (Porellinchen), Oliver Cresswell (Andy), Dimitri Guldener (Sid), Reinhard Brock (Sergeant) Schnitt Robert Gordon, Lee Unkrich Musik Randy Newman Animation Peter Docter - nach oben Filmpreise
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Preis / Veranstaltung Jahr, Ort, am - von/bis Kategorie Person 68. Oscar-Verleihung - Academy Awards 1995, Los Angeles, 25.03.1996 Sonder-Oscar John Lasseter - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
- nach oben Soundtrack
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Art Interpret Komponist Titel Soundtrack/Songtrack Diverse Toy Story Soundtrack/Original Score Randy Newman Toy Story Nicht lieferbar Soundtrack/Songtrack Diverse Toy Story Music Mania Soundtrack/Original Score Diverse Toy Story 1 & 2 Filmmusik-Neuaufnahme Studio 99 Movies 2000 - The Story So Far ... Nicht lieferbar - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Als Andys Lieblingspuppe hat Woody im Kinderzimmer das Sagen. Kaum ist der Junge nicht da, erwacht die Cowboy-Figur zum Leben, und mit ihm auch all das andere Spielzeug um ihn herum. Aufgeregt debattiert man über Andys bevorstehenden Geburtstag. Es wird befürchtet, daß ihr Besitzer ein neues Geschenk bevorzugen wird. Und tatsächlich: Der Neuankömmling Buzz Lightyear, ein stolzer Space Ranger, avanciert zu Andys Favoriten. Diese Herabstufung will Woody nicht hinnehmen.
Der erste Spielfilm, der komplett im Computer realisiert wurde. Doch erst die begeisternde Kombination aus technischer Brillanz und einer wunderbar poetischen Geschichte machen dieses Animations-Abenteuer aus dem Hause Disney zu einem Meilenstein der Film-Geschichte. Regisseur und Oscar-Preisträger John Lasseter hat sein Werk mit viel Einfallsreichtum und noch mehr Liebe zum Detail zu einem optischen Leckerbissen für die ganze Familie gestaltet.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Zusammenfassung
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Die Cowboypuppe Woody wird einfersüchtig auf den futuristischen Actionhelden Buzz Lightyear, der zum Lieblingsspielzeug des kleinen Andy geworden ist. Erstes computeranimiertes Trickfilm-Meisterwerk aus dem Hause Pixar.
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