Super süß und super sexy
| Verleih | Columbia TriStar |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2002 |
| Regie | Roger Kumble |
| Darsteller | Cameron Diaz, Christina Applegate, Thomas Jane |
| Kinostart | 10.10.2002 |
| Einspielergebnis D |
€ 6.841.468 Bes. (EDI) 1.171.432 Bes. (FFA) 1.171.432 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 24.430.272 Charthistory |
| Filmtrailer |
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Christina Walters ist ein Männermagnet, der nur kurzfristige, verpflichtungsfreie Anziehungen sucht. Alles ändert sich, als sie in der Disco Traummann Peter kennen lernt und ihm mit Freundin Courtney zur Hochzeit seines Bruders nachreist. Auf dem turbulenten Roadtrip warten auf die Girls einige Überraschungen, die größte davon schließlich in der Kirche.
Situationskomik vorwiegend derberer Natur zeigt dieser heimliche Nachfolger von "Verrückt nach Mary". Im Mittelpunkt der Handlung steht hier wie dort Cameron Diaz und ein Sketchprogramm mit Schwerpunkt Sex. Durch die eingenommene weibliche Perspektive können sich Frauen damit identifizieren, aber auch Männer sich darüber amüsieren. Ein klassisches Datemovie.
Quelle: Blickpunkt:Film
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Eine Diaz macht den Sommer lautet das Credo dieser romantischen Slapstickkomödie, die auf den Spuren von "Sex and the City" und "Verrückt nach Mary" mit einer Diaz-Show "The Sweetest Thing" in Hollywood feiert. Pünktlich zum Sommeranfang (Start: 20. Juni) bringen sich drei Girls aus San Francisco in Partylaune, locken Bewunderer mit dem Versprechen ihrer Reize, sortieren Fallobst nach Laune in die Losertonne und verlieben sich, wie im Falle von Diaz, dann doch. Mit dieser Besetzung sollte die sommerliche Jagdsaison hoffnungsvoll eröffnet werden.
Worum es im zweiten Spielfilm von Roger Kumble, seit "Eiskalte Engel" im erotischen Kino-Geschlechterkrieg bewandert, vornehmlich geht, klärt ein Rückblick auf "Drei Engel für Charlie". Als Wohnzimmer-Discoqueen, die mit Po-Boogie zwischen den Möbeln hüpfte, schaffte es Cameron Diaz sogar in angesehene Feuilletons. In "The Sweetest Thing" wird dieses süße Hors d'Ouevre zum Hauptgang. Entweder solistisch, wenn Diaz die Straßen von San Francisco hochwackelt oder limitiert bekleidet vor dem Spiegel über die Schwerkraft und ihre Folgen fürs Gewebe jammert. Oder auch im Duo, wenn sie und Filmfreundin Christina Applegate sich "Basic Instinct"-iv über das Discoparkett schieben, am Auto zum Party-Oldie "The Pina Colada Song" die Wäsche wechseln oder in einer Boutique selbstironisch zur "Pretty Woman"- Montage aufrufen. Szenen wie diese und das erkennbare verbindende Motto "Es ist geil, ein Girl zu sein" bilden das Spaßgerüst dieser Komödie, ergänzt von Leihgaben aus dem Archiv der Farrelly-Brüder mit einem thematischen Schwerpunkt über die Begleiterscheinungen von erlebtem oder simuliertem Oralsex. Zweimal betroffen davon ist Selma Blair, der vermeintliche Trauerfall des Girltrios. So bringt sie verlegen einen befleckten Rock zur Reinigung und ist plötzlich peinlich berührter Mittelpunkt, oder hängt am Penis-Piercing ihres dummen, aber sexuell aktiven Waschbrettbauches fest, während wie bei den Zucker-Abrahams-Komödien die ganze Nachbarschaft Gesellschaft leistet. Die Handlung, die diese derbe Situationskomik verbindet, rückt angesichts des Showprogramms der Girls in den Hintergrund. So bleibt es immerhin übersichtlich, wenn Diaz ihren Traummann (Thomas Jane) kennen lernt, von ihm zu fantasieren beginnt, ihn bis zu einer Hochzeit verfolgt, die sich dann als seine entpuppt. Starke Identifikationsgefühle beim weiblichen Publikum sind zu erwarten, wenn intime Einblicke in Frauenbündnisse gewährt, vertraute Erfahrungen humoristisch angesprochen werden und die Macht über Männer ausgekostet wird. Doch in der Opferrolle jammern muss das andere Geschlecht nicht, kann es doch, zwischenmenschlichen Forschungsgeist vorgebend, hier ungeniert Voyeur spielen. Wenn so beide Seiten glücklich werden können, ist als Datemovie auch eine Zuschauermillion denkbar. kob.
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Verleih Columbia Tristar O-Titel The Sweetest Thing Land / Jahr USA 2002 Kategorie Spielfilm Genre Komödie Produktionsfirmen Konrad Pictures Kinostart 10.10.2002 Laufzeit 88 FSK ab 12 Jahre Tonformat Dolby-SRD/DTS/SDDS Einspielergebnis D € 6.841.468
Bes. (EDI) 1.171.432
Bes. (FFA) 1.171.432
CharthistoryUSA-Start 12.04.2002, bei Sony Pictures Releasing Boxoffice USA $ 24.430.272 Filmtrailer
Promo-Material Super süß und super sexy Trailer (5,17 MB) Web-Link http://www.spe.sony.com/movies/thesweetestthing http://www.super-suess-und-super-sexy.de - nach oben Cast & Crew
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Produzenten Cathy Konrad Ausf. Produzenten Ricky Strauss, Stuart M. Besser Regie Roger Kumble Drehbuch Nancy Pimental Darsteller Cameron Diaz (Christina Walters), Christina Applegate (Courtney Rockliffe), Thomas Jane (Peter Donahue), Selma Blair (Jane Burns), Jason Bateman (Roger Donahue), Parker Posey (Judy Webb), Georgia Engel (Vera), Richard Denni (Gramps), James Mangold (Dr. Greg), Frank Grillo (Andy), Johnny Messner (Todd), Mitch Mullany (Craig), John Bennett Perry (Judys Vater), Mason Lucero (Tommy), John Lehr (Ralph), Kristoffer Ryan Winters (Neal), Jennifer Gimenez (Mariangela), Siena Goines (Tammy), Sybil Temchen (Rebecca), Brandon Williams (Cheeta) Kamera Anthony B. Richmond Schnitt Wendy Greene Bricmont, David Rennie Musik Edward Shearmur Produktionsdesign Jon Gary Steele, Gershon Ginsburg Ton Jim Stuebe Kostüme Denise Wingate - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
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Titel Vertrieb System Handelsform Super süß und super sexy (Girls' Night) Nicht lieferbarSony Pictures Home Entertainment (SPHE) DVD, ab 12, 84 Min. Kauf Super süß und super sexy Nicht lieferbarSony Pictures Home Entertainment (SPHE) VHS, ab 12, 85 Min. Kauf Super süß und super sexy Sony Pictures Home Entertainment (SPHE) DVD, ab 12, 84 Min. Kauf Enthalten in:
Girls' Night Box (5 DVDs)Nicht lieferbarSony Pictures Home Entertainment (
DVD, ab 16, 476 Min.
Kauf
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Christina Walters ist beruflich erfolgreich und ein Vorzeige-Single. Zusammen mit ihren Freundinnen Courtney und Jane macht sie San Franciscos Discos unsicher und verdreht den Männer reihenweise den Kopf. Bis sie eines abends Peter Donahue kennen lernt - der sie eiskalt abblitzen lässt. Wutentbrannt muss Christina erkennen, dass er bei ihr damit ins Schwarze getroffen und sie sich in ihn verliebt hat. Kurzentschlossen reist sie daraufhin zusammen mit Courtney zur Hochzeit seines Bruders. Was üble Folgen nach sich zieht...
Roger Kumble ("Eiskalte Engel") adaptierte das erste Spielfilm-Drehbuch der "South Park"-Autorin Nancy M. Pimental. Das Ergebnis: eine frivol-amüsante Girlie-Komödie im Fahrwasser von "Verrückt nach Mary", die primär von den hinreißenden Hauptdarstellerinnen lebt. Cameron Diaz spielt mit sichtlichem Spaß eine reizvolle Herzensbrecherin, die in "Al Bundy"-Dumpfbacke Christina Applegate (hier wirklich bezaubernd!) und Selma Blair ideale Partnerinnen findet.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Newsarchiv
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