Twentieth Century Fox of Germany
Programm
Sunshine
| Verleih | Fox |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, Großbritannien 2007 |
| Regie | Danny Boyle |
| Darsteller | Rose Byrne, Cliff Curtis, Chris Evans |
| Kinostart | 19.04.2007 |
| Einspielergebnis D |
€ 1.331.959 Bes. (EDI) 211.514 Bes. (FFA) 211.514 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 3.376.207 Charthistory |
| Filmtrailer |
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In 50 Jahren beginnt die Sonne abzusterben - mit ihrem Ende ist auch das Schicksal der Menschheit besiegelt. Die letzte Hoffnung ist eine achtköpfige Weltallmission, die eine Vorrichtung an Bord ihres Raumschiffs haben, mit der die Sonne wieder belebt werden kann. Aber die Reise steht unter keinem guten Stern. Das Radio fällt aus, ein Unfall und ein folgenschwerer Fehler erschweren den Trip. Und schließlich erhalten die Astronauten einen Hilferuf einer sieben Jahre zuvor gestarteten Mission, die als verloren galt. Ein Kampf ums Überleben beginnt.
Drei Jahre nach dem beeindruckenden Schocker "28 Days Later" setzen Danny Boyle und Schriftsteller Alex Garland ihre Zusammenarbeit fort - mit einer weiteren dystopischen Vision der Zukunft. Diesmal versuchen sich die beiden an Science-Fiction und können nicht nur auf eine brillante Ausgangsidee zurückgreifen, sondern auch auf ein ausgezeichnetes Ensemble, aus dem "28 Days Later"-Star Cillian Murphy, Rose Byrne und Michelle Yeoh herausragen.
Quelle: Blickpunkt:Film
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Danny Boyle und Alex Garland blicken weit mehr als nur "28 Days Later" in die Zukunft. Ihre Dystopie um die sterbende Sonne bietet zunächst viel faszinierende Science mit spektakulärer Effektarbeit, später reichlich spirituelle Fiction.
Zum dritten Mal bündeln Boyle und Autor Garland ihre Kräfte und führen die Tradition britischer Dystopien fort, die sie mit obigem Horrorhit im Alleingang wiederentdeckt haben. Das Ergebnis ist in vielen Bereichen eine hochmoderne Version von "2001 - Odyssee im Weltraum": 50 Jahre in der Zukunft beginnt die Sonne zu sterben und ihr atomares Feuer zu verlöschen, weshalb die Erde von einem Eispanzer bedeckt wird. Eine erste Mission ist bereits gescheitert, nun ist die achtköpfige Besatzung der "Icarus II" die letzte Hoffnung der erfrierenden Menschheit. Die Astronauten sitzen auf einer riesigen Nuklearbombe, mit der die ins Stottern geratene Kernfusion der Sonne wieder angetrieben werden soll.
Der Film setzt kurz vor dem Moment ein, als die Crew die Todeszone passiert, wo der Sonnenwind keinen Funkverkehr zur Erde mehr erlaubt. Längst nagt der kosmische Wahnsinn an der Besatzung. Boyle fängt die fast introspektive Stimmung an Bord mit trancigem Soundtrack ein, wechselt zwischen kühlen und heißen Bildern. Die Sonne ist ein bedrohlicher Feuerball, der von einem überdimensionierten Parabolschild abgehalten wird, hinter dem das Raumschiff als Antrieb steckt.
Als man die seit Jahren verschollene Vorgängermission entdeckt und eine Kurskorrektur wagt, unterläuft dem Navigator ein folgenschwerer Fehler. Der Sonnenschutz wird beschädigt und muss repariert werden - der Anfang einer nicht enden wollenden Serie von fatalen Unglücken. Schon beim schweißtreibenden Weltraumspaziergang auf dem Schild verglüht ein Astronaut im gleißenden Flammenmeer der Sonne.
Beim Rendezvous mit dem Schwesterschiff à la "2010" mischt Boyle Subliminalbilder der verschollenen Crew ein, während sich die Handlung Richtung "Event Horizon" verlagert und einen Horrorfilm mit Slasher-Anteilen - ein verbrannter Madman streift durch die Gänge - aus kosmischem Wahnsinn gebiert. Der rührt von dem sterbenden Stern her, der apokalyptische Bedrohung, zugleich aber auch mythische Anziehungskraft ist, die den Verstand raubt. Generell bleibt dem Astronauten der Zukunft nur die Wahl zwischen Verglühen oder Schockfrosten - der Tod kommt schnell, grausam und in immer rascherer Frequenz. Ein Mangel an Action und Thrill herrscht nach dem behäbigen Anfang nicht mehr. Spätestens da driftet die rationelle, seriöse Hard SF ins Irrationale eines wilden Alptraums ab, der in einer Epiphanie gipfelt. Dem Mut, so abgehoben zu sein, gilt Respekt. Man mag das wahlweise genial oder wirr finden, auf jeden Fall ist es weit aufregender als Darren Aronofskys "The Fountain".
Zuvor möchte man fast glauben, Arthur C. Clarke habe das Drehbuch verfasst, das von faszinierendem Scientismus ist, der im Bereich des technisch noch Vorstellbaren liegt - wie der modulare Aufbau des Raumschiffs, eine Mischung aus ISS und der Kreation aus Kubricks übermächtigem Klassiker. Oft wird das zum atemberaubenden Erlebnis, etwa beim Merkur-Transit über den gigantischen Feuerball der Sonne oder einem Flug über Merkurs zerkraterte Oberfläche. Allein die Dimensionen des Raumschiffs sind gewaltig und werden als Attraktion zum Sattsehen präsentiert. Wie viele andere: Ob visualisierte Berechnungen und Simulationen, ob Sauerstofffeuer oder das Knarren des Metalls bei Manövern - die Details stimmen. Auch wenn sich Boyle und Garland manche künstlerische Freiheit nehmen (woher kommt die künstliche Schwerkraft?), bieten sie auf der Höhe ihrer Kunst eine originelle Vision.
tk.
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Verleih Fox O-Titel Sunshine Land / Jahr Großbritannien 2007 Kategorie Spielfilm Genre Science Fiction/ Thriller Produktionsfirmen DNA Films/Ingenious Film Partners/Moving Picture Company/UK Film Council Produzenten Andrew Macdonald Regie Danny Boyle Drehbuch Alex Garland Darsteller Rose Byrne (Cassie), Cliff Curtis (Searle), Chris Evans (Mace), Troy Garity (Harvey), Cillian Murphy (Capa), Hiroyuki Sanada (Kaneda), Mark Strong (Pinbacker), Michelle Yeoh (Corazon), Benedict Wong (Trey) Kamera Alwin H. Kuchler Schnitt Chris Gill Musik John Murphy Produktionsdesign Mark Tildesley Casting Donna Isaacson Drehort London Drehzeit 22.08.2005 Kinostart 19.04.2007 Laufzeit 107 FSK ab 12 Jahre Einspielergebnis D € 1.331.959
Bes. (EDI) 211.514
Bes. (FFA) 211.514
CharthistoryUSA-Start 20.07.2007, bei Fox Searchlight Boxoffice USA $ 3.376.207 Filmtrailer
Web-Link www.sunshine-derfilm.de - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
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Titel Vertrieb System Handelsform Sunshine Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 103 Min. Kauf Sunshine Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 103 Min. Kauf Sunshine Nicht lieferbarTwentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 103 Min. Kauf Sunshine Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 103 Min. Leih Sunshine Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 103 Min. Leih - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Während sich die Leute heutzutage immer mehr Gedanken um die Erwärmung der Erde machen, stehen für die Menschheit in diesem Sci-Fi-Thriller ganz andere Probleme im Vordergrund: In nicht allzu ferner Zukunft steht die Sonne kurz vor dem Kollaps. Die letzte Chance bietet eine achtköpfige Crew, die sich in einem Raumschiff auf die weite Reise macht, in der Hoffnung mit einem Sprengkörper die Sonne zu retten. Auf dem Flug werden sie allerdings mit Problemen konfrontiert, die ihre Vorstellungskraft überschreiten.
Nachdem sie gemeinsam bereits mit "The Beach" und "28 Days Later" große Würfe landen konnten, legen "Trainspotting"-Regisseur Danny Boyle und Bestseller-Autor Alex Garland nun einen Science-Fiction-Film vor, der aufregender kaum sein könnte. Visuell berauschend, spulen die beiden mit einer hippen Top-Besetzung (u. a. Cillian Murphy und Rose Byrne) ein philosophisch angereichertes Spannungs-Szenario ab, das sich zu gleichen Teilen bei "Armageddon", "2001" und "Event Horizon" bedient. Volltreffer!
Quelle: mediabiz.de - nach oben Pressestimmen
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Ein Energieschub mit gewaltiger Ausdruckskraft, der packendste und visuell atemberaubendste Film des Kino-Visionärs Danny Boyle.
Treffpunkt Kino
Auch wenn sich Boyle und Garland manche künstlerische Freiheit nehmen (woher kommt die künstliche Schwerkraft?), bieten sie auf der Höhe ihrer Kunst eine originelle Vision.
Blickpunkt:Film
"Sunshine" verliert sich in der blanken Hommage an"2001", einen jener Filme, die nur noch im Original oder in der Parodie zum Leben erwachen.
Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 18. April 2007
"Sunshine" präsentiert ein merkwürdiges Paradox. Einerseits soll das fragile irdische Leben, das (wie der Flug des Ikaros) nur in einem schmalen Spektrum zwischen Hitze und Kälte möglich ist, gerettet werden, aber der Akt der Rettung trägt alle Anzeichen jener Hybris, mit der die Menschheit derzeit ihre Lebensgrundlagen gefährdet.
Süddeutsche Zeitung, 19. April 2007
Es ist alles vorhanden: das apokalyptische Pathos, die Melancholie des leeren Raums, der einsame Tod im Weltall.
Frankfurter Rundschau, 19. April 2007
Die gleißend spektakulären Bilder auf den Kern, den Glutofen unseres Sonnensystems, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich hier um wenig mehr als eine laue Aufwärmung eines anderen Films handelt: nicht von "2001", sondern vielmehr dem Folgefilm "2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen".
Die Welt, 19. April 2007
Zwangsläufig kommt es zu katastrophalen Komplikationen, ein mordendes Monsterwesen darf nicht fehlen, bis das Geschehen im rauschhaften Trip mündet. Dabei ist sich der Regisseur der Parallelen zu unzähligen Weltraum-Opern durchaus bewusst.
Süddeutsche Zeitung, 19. April 2007
(...) mit der Story wird auch der Versuch aufgegeben, ein Bild von der Erhabenheit des Lichts zu finden: Das geht unter in einem blinden Schnellfeuer aus digitalen Lichteffekten und verzerrter Optik.
Die Tageszeitung, 19. April 2007
Er ist die technische und gesellschaftliche Nähe zu unserer Gegenwart, die den Science-Fiction "Sunshine" so vertraut macht, dass Action, Spannung und die Figuren dem Zuschauer nahe gehen.
Abendzeitung, 19. April 2007
(...) wenn das bullige und zerbrechliche Raumschiff seine irrwitzige Hoffnung durchs All schiebt, wenn eine sterbende Sonne sich noch im Erkalten mit immenser Feuergewalt die Annäherung des Menschen verbittet, dann ist dieser Film nah dran an einem alten Traum der Science-Fiction: eine neue, raue Poesie des technischen Zeitalters zu entdecken.f
Stuttgarter Zeitung, 19. April 2007
"Sunshine" ist eine prächtige Halluzination, die in ihrer Bildwucht an Stanley Kubricks Malstrom in "2001- Odyssee im Weltraum", in ihrer kühlen, blauen Melancholie an Steven Soderberghs "Solaris" und in ihrer pulsierenden Dunkelheit an "Alien" erinnert.
Spiegel Online, 18. April 2007
Drehbuchautor Alex Garland und Regisseur Danny Boyle haben bei „Sunshine“ groß gedacht - und sie haben Großes geleistet.
Focus Online, 19. April 2007
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Blickpunkt:Film München, 11.04.2007, 10:47"Ferien" top in den Osterferien
Zu den Osterferien regierte weiterhin "Mr. Bean macht Ferien" die britischen Charts. In Frankreich ist "Le prix à payer" die neue Nummer eins der ...
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Danny Boyle entwickelt mit Produzentin Gina Carter und Drehbuchautor Michael Thomas sein nächstes Regieprojekt, den in einem Hochhaus spielenden ...
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Blickpunkt:Film München, 26.02.2007, 12:19Süße Wartezeit bis zum Fantasy Filmfest
Das 21. Fantasy Filmfest ist ab Ende Juli auf Tour in Deutschland. Um die Wartezeit bis zum Filmfest zu überbrücken, finden in neun deutschen Städten ...
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TV-Ausstrahlungen (im deutschen Fernsehen seit Frühjahr 2005)
Sender Datum Zeit PREMIERE 4 31.05.2009 20:15:00 PREMIERE 4 20.04.2009 14:35:00 PREMIERE 4 10.04.2009 00:20:00 PREMIERE 4 09.04.2009 08:05:00 PREMIERE 4 02.04.2009 16:30:00 PREMIERE 4 25.03.2009 10:25:00 PREMIERE 4 24.03.2009 22:35:00 PREMIERE 4 08.03.2009 09:10:00 PREMIERE 4 07.03.2009 15:05:00 PREMIERE 4 13.02.2009 18:05:00 PREMIERE 4 09.02.2009 16:35:00 PREMIERE 4 08.02.2009 22:15:00 PREMIERE 4 31.01.2009 01:35:00 PREMIERE 4 19.01.2009 13:30:00 PREMIERE 4 07.01.2009 18:05:00 PREMIERE 4 30.12.2008 09:30:00 PREMIERE 4 29.12.2008 23:00:00 PREMIERE 4 11.12.2008 14:55:00 PREMIERE 4 10.12.2008 21:55:00 PREMIERE 4 04.11.2008 18:05:00 PREMIERE 4 03.11.2008 21:55:00 PREMIERE 4 19.10.2008 09:40:00 PREMIERE 4 18.10.2008 20:15:00 PREMIERE 3 28.09.2008 00:10:00 PREMIERE 3 28.09.2008 05:30:00 PREMIERE 2 27.09.2008 06:35:00 PREMIERE 1 27.09.2008 05:35:00 PREMIERE 2 27.09.2008 01:10:00 PREMIERE 1 27.09.2008 00:10:00 PREMIERE 3 25.09.2008 07:45:00 PREMIERE 3 24.09.2008 18:10:00 PREMIERE 2 24.09.2008 08:45:00 PREMIERE 1 24.09.2008 07:45:00 PREMIERE 1 23.09.2008 18:10:00 PREMIERE 2 23.09.2008 19:10:00 PREMIERE 3 15.09.2008 22:55:00 PREMIERE 3 15.09.2008 09:10:00 PREMIERE 1 14.09.2008 09:10:00 PREMIERE 2 14.09.2008 10:10:00 PREMIERE 1 14.09.2008 22:55:00 PREMIERE 2 14.09.2008 23:55:00 PREMIERE 3 02.09.2008 02:55:00 PREMIERE 3 01.09.2008 14:30:00 PREMIERE 1 01.09.2008 02:55:00 PREMIERE 2 01.09.2008 03:50:00 PREMIERE 2 31.08.2008 15:30:00 PREMIERE 1 31.08.2008 14:30:00 PREMIERE 3 28.08.2008 09:25:00 PREMIERE 1 27.08.2008 09:25:00 PREMIERE 3 27.08.2008 22:05:00 PREMIERE 2 27.08.2008 10:25:00 PREMIERE 1 26.08.2008 22:05:00 PREMIERE 2 26.08.2008 23:05:00 PREMIERE 3 17.08.2008 13:30:00 PREMIERE 3 16.08.2008 21:50:00 PREMIERE 1 16.08.2008 13:30:00 PREMIERE 2 16.08.2008 14:30:00 PREMIERE 1 15.08.2008 21:50:00 PREMIERE 2 15.08.2008 22:50:00 PREMIERE 2 03.08.2008 00:55:00 PREMIERE 3 03.08.2008 23:55:00 PREMIERE 1 02.08.2008 23:55:00 PREMIERE 3 31.07.2008 03:05:00 PREMIERE 2 30.07.2008 04:05:00 PREMIERE 1 30.07.2008 03:05:00 PREMIERE 3 30.07.2008 20:15:00 PREMIERE 1 29.07.2008 20:15:00 PREMIERE 2 29.07.2008 21:15:00 PREMIERE 3 27.07.2008 11:50:00 PREMIERE 1 26.07.2008 11:50:00 PREMIERE 2 26.07.2008 12:50:00 PREMIERE 3 26.07.2008 22:00:00 PREMIERE 1 25.07.2008 22:00:00 PREMIERE 2 25.07.2008 23:00:00 PREMIERE 3 22.07.2008 03:35:00 PREMIERE 2 21.07.2008 04:35:00 PREMIERE 1 21.07.2008 03:35:00 PREMIERE 3 21.07.2008 20:15:00 PREMIERE 2 20.07.2008 21:15:00 PREMIERE 1 20.07.2008 20:15:00
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Vorschau bis: KW 2012/49
Alle deutschen Kinostarts und TV-Movie-Sendetermine plus geplante, laufende und fertiggestellte deutsche und internationale Produktionen.


