Sony Pictures Releasing GmbH
Programm
Spider-Man 3
| Verleih | Sony Pictures |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2007 |
| Regie | Sam Raimi |
| Darsteller | Tobey Maguire, Kirsten Dunst, James Franco |
| Kinostart | 01.05.2007 |
| Einspielergebnis D |
€ 21.698.832 Bes. (EDI) 3.162.853 Bes. (FFA) 3.169.615 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 336.530.303 Charthistory |
| Filmtrailer |
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- nach oben Inhalt & Info
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Spider-Man muss nicht nur gegen den Ausbrecher Flint Marko bestehen, der sich nach einem Unfall in den "Sandman" verwandelt hat, sondern auch gegen sich selbst, nachdem eine außerirdische Substanz von ihm Besitz ergriffen hat und seine bösen Seiten zum Vorschein bringt. Zu guter Letzt tritt auch noch Peters ehemaliger Freund Harry Osborn in die Fußstapfen seines Vaters und bekämpft ihn als "Green Goblin".
Auch der dritte Spider-Man, der auf der legendären Comicreihe von Marvel beruht, bringt wieder das erfolgreiche Team der ersten beiden Teile vor und hinter der Kamera zusammen. Und wie auch schon bei den Vorgängern beweist Sam Raimi sein untrügliches Gespür für rasante Actionszenen und einen spannenden und vielschichtigen Plot. Gekrönt wird das Ganze von einem Staraufgebot der Sonderklasse.
Quelle: Blickpunkt:Film
- nach oben Ausführliche Besprechung
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Besser kann ein Kinosommer nicht beginnen: Das dritte Abenteuer der Saga um Spinnenmann Peter Parker toppt die beiden Vorgänger in allen Belangen spielend.
Obwohl die Produzenten Avi Arad und Laura Ziskin noch 2004 betont hatten, sieben Filme mit ihrem Goldjungen "Spider-Man" drehen zu wollen, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, einen Schlusspunkt zu setzen. Nicht nur, weil man aufhören soll, wenn es am schönsten ist, sondern auch, weil es Sam Raimi auf fast schon geniale Weise gelingt, sämtliche ab dem ersten Teil offenen Handlungsstränge zu einem runden Ende zu bringen. War das Leitmotiv von "Spider-Man" noch Adoleszenz, befasste sich die Fortsetzung zwei Jahre später mit dem schwierigen Coming-of-Age eines Superhelden, so präsentiert das Meisterstück der Trilogie nun einen erwachsenen Peter Parker, der sowohl als gefeierter Hero wie auch als Privatperson zu sich gefunden hat und den damit verbundenen Verantwortungen gerecht werden will. Das ist Ausgangspunkt für ein mitreißendes Drama, denn "Spider-Man 3" ist gewiss auch der ernsteste Teil der Serie. Anders als "Batman Begins" oder "Superman Returns" weiß Raimi jedoch, dass man sich auch dann nicht
zu wichtig nehmen sollte, wenn man den Helden in seine persönlichen Abgründe starren lässt. Die echte Stärke liegt also nicht in den abermals immens verbesserten Spezialeffekten, die wahrlich schwindelerregende Actionsequenzen zulassen, sondern in der traumwandlerisch sicheren Balance aus Schwere und Leichtigkeit: Diese Comicverfilmung macht einfach Spaß und hält gute Lacher bereit, auch wenn sie einem zu Herzen geht. Das ist kein leichtes Unterfangen, wenn man mit dem Sandman und Venom gleich zwei neue Bösewichte in Stellung bringt und die alte Fehde Spideys mit seinem einstmals besten Freund Harry, der ihm als Kobold das Leben schwer macht, gekonnt mitjongliert. Zudem wird die Liebesbeziehung von Peter und seiner Mary Jane auf eine harte Probe gestellt, und schließlich wird Spider-Man auch noch mit dem größten Feind, mit dem er es bislang zu tun hatte, konfrontiert: sich selbst. Ausgelöst wird dieser Kampf von einer schwarzen Substanz aus dem All, die sich Peters bemächtigt und dessen Lust am Bösen weckt.
Viel Stoff für einen Film, fürwahr, was sich seit Tim Burtons "Batman"-Filmen immer wieder als Stolperstein für Comic-Adaptionen erwiesen hat: Durch das andauernde Einführen neuer Figuren muss allzu häufig der dramaturgische Aufbau leiden. Nun würde man lügen, wenn man behaupten würde, dass "Spider-Man 3" mit genau diesem Problem nicht auch zu kämpfen hätte: Gerade im zweiten Akt wirken manche Handlungsentwicklungen wenig motiviert, sie werden lediglich behauptet, um die Charaktere in Stellung zu bringen, anstatt ihre Beweggründe und Emotionen begreiflich zu machen. Und doch mindert das den Spaß an diesem außerordentlich leidenschaftlichen Stück Popcorn-Kino nicht. Zu groß ist die Energie und vor allem das Tempo, mit denen Raimi seinen souveränen Hauptdarsteller Tobey Maguire durch die 140 Minuten des Films rauschen lässt, in denen Kirsten Dunst und James Franco gewohnt verlässliche Mitstreiter sind, J. K. Simmons als "Daily Bugle"-Herausgeber J. J. Johnson für die Lacher sorgt, und Thomas Haden Church als Sandman, Topher Grace als Venom und die wunderbare Bryce Dallas Howard als Grund von Mary Janes Eifersucht begrüßenswerte neue Gesichter sind. Vor allem aber, und das ist das Tolle an diesem Film, ruht sich Raimi nicht auf Erreichtem aus. Er traut sich was, wie zum Beispiel die wunderbare Tanzeinlage vom bösen Peter Parker in einem Jazzklub, um seine Mary Jane vorzuführen. Es sind die kleinen Szenen, die "Spider-Man 3" ganz groß machen. Und die großen Szenen, die sind dann das Tüpfelchen auf dem i. ts.
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Verleih Sony Pictures O-Titel Spider-Man 3 Land / Jahr USA 2007 Kategorie Spielfilm Genre Action / Abenteuer Produktionsfirmen Columbia Pictures Kinostart 01.05.2007 Laufzeit 139 FSK ab 12 Jahre Einspielergebnis D € 21.698.832
Bes. (EDI) 3.162.853
Bes. (FFA) 3.169.615
CharthistoryUSA-Start 04.05.2007, bei Sony Boxoffice USA $ 336.530.303 Filmtrailer
Web-Link http://www.spider-man3.de - nach oben Cast & Crew
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Produzenten Laura Ziskin, Avi Arad, Grant Curtis Ausf. Produzenten Joseph M. Caracciolo, Kevin Feige, Stan Lee Regie Sam Raimi Drehbuch Sam Raimi, Alvin Sargent, Ivan Raimi Buchvorlage Stan Lee Darsteller Tobey Maguire (Peter Parker/ Spider-Man), Kirsten Dunst (Mary Jane Watson), James Franco (Harry Osborn), Thomas Haden Church (Flint Marko/ Sandman), Topher Grace (Eddie Brock/ Venom), Bryce Dallas Howard (Gwen Stacy), James Cromwell (Captain George Stacy), Rosemary Harris (Tante May), J.K. Simmons (J. Jonathn Jameson), Theresa Russell (Mrs. Marko), Elizabeth Banks (Betty Brant), Bill Nunn (Joseph "Robbie" Robertson) Kamera Bill Pope Schnitt Bob Murawski Musik Christopher Young Produktionsdesign J. Michael Riva, Neil Spisak Ton Kevin O'Connell, Greg P. Russel Kostüme James Acheson Casting Kathy Driscoll - nach oben Filmpreise
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Preis / Veranstaltung Jahr, Ort, am - von/bis Kategorie Person Bogey - Box Office Germany Award 2007, München Gold - 3 Mio. Besucher in 30 Tagen - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
- nach oben Soundtrack
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Art Interpret Komponist Titel Soundtrack/Songtrack Diverse Spider-Man 3 Nicht lieferbar - nach oben Games zum Film
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Title Art System Vertrieb Spider-Man 3
Game PlayStation 2 NBG Spider-Man 3
Game PlayStation 3 NBG Spider-Man 3
Game Xbox 360 NBG Spider-Man 3
Game Nintendo Wii NBG Spider-Man 3 Game PSP Activision Blizzard Spider-Man 3
Game Nintendo DS NBG Spider-Man 3 Game Game Boy Advance NBG Spider-Man 3
Game PC NBG Spider-Man 3 - Collector's Edition Game PlayStation 3 NBG Spider-Man 3 - Special Edition Game PlayStation 2 NBG Spider-Man 3
Game PlayStation 2 NBG Spider-Man 3
Game PC ak tronic Spider-Man 3
Game PlayStation 2 ak tronic Spider-Man 3 Game Nintendo DS ak tronic Spider-Man 3
Game PSP Activision Blizzard - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Das Leben von Peter Parker könnte nicht besser sein: Er hat Frieden geschlossen mit der Existenz seines Alter Egos Spider-Man und genießt seine Zeit. Er ahnt allerdings nicht, dass gleich von mehreren Fronten her Unheil aufzieht: Sandman und Venom sind zwei neue Bösewichte, die Spidey das Leben schwer machen. Seine Freundin Mary-Jane fühlt sich mehr und mehr zu seinem Kumpel Harry hingezogen, der nach einer Amnesie in Gestalt des Kobolds den Kampf wieder aufnimmt. Und Peter wird von einer schwarzen Masse aus dem All befallen, die seine schlimmsten Seiten nach Außen kehrt.
Der würdige Abschluss einer der erfolgreichsten Comicadaptions-Trilogien aller Zeiten. Das dritte Abenteuer der Saga um Spinnenmann Peter Parker toppt die beiden Vorgänger in allen Belangen, auch wenn der Film immer wieder mit Überbevölkerung zu kämpfen hat, mit zu vielen Handlungssträngen und Figuren. Dafür bietet er noch einmal verbesserte Effekte und gefällt trotz seines Ernstes mit einem spielerisch leichten Ton, mit dem der Regisseur alle offenen Handlungsstränge zusammenführt.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Pressestimmen
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Ein komplexes Netz aus Abenteuer, Action, Spannung, Humor und Liebe, in dem sich jeder verfängt.
Treffpunkt Kino
Dunkler, härter, schneller, aber auch selbstironischer ist die Fortsetzung der Geschichte um den mit Superkräften ausgestatteten Spinnenmann.
Tagesspiegel, 26. April 2007
Regisseur Sam Raimi schuf mit "Spider-Man 3" erneut ein futuristisches, düsteres Meisterwerk mit einzigartigen Special Effects.
Bunte Online, 30. April 2007
Regisseur Raimi setzt in "Spider-Man 3" weniger als sonst auf Action, sondern mehr auf Komik und Romantik. Die hauptsächlich am Computer produzierten Action-Szenen sind dafür umso rasanter und mittlerweile so schnell geschnitten, dass der Zuschauer manchmal gar nicht mehr folgen kann.
Schwäbische Zeitung, 26. April 2007
Leider wurde Raimi von seiner Begeisterung aus der Kurve getragen: Das Übermaß an drei Bösewichten ist bezeichnend für den Film, der sich in Bombast und Nebensächlichkeiten verliert und dabei sein Herz auf der Strecke lässt.
RP Online, 26. April 2007
Raimi kitzelte weise den ewigen Selbstzweifel als Essenz der Biografie des von einer radioaktiven Spinne gebissenen Durchschnittssympathen Peter Parker aus dem Stoff. Im dritten Teil führt er abermals Regie, und wieder stellt er seinen Helden auf eine schwere Probe. So viel zur Dialektik von Gut und Böse, wie sie nicht nur in Hollywood verstanden wird.
Intro, 23. April 2007
Der dritte Teil wirkt nun aber so lustlos, so festgefahren, so hohldröhnend pathetisch und so desinteressiert wie George W. Bush am Ende seiner Amtszeit - Spider-Man ist zur "lahmen Ente" geworden.
Süddeutsche Zeitung, 30. April 2007
Es sind gerade die emotionalen Elemente, die jeden Spider-Man-Film zu einem Ereignis werden lassen.
Süddeutsche Zeitng, 26. April 2007
Materialismus und Humanismus sind die ideologischen Grundlagen für diese wunderbare Action-Sause, und das ist ein Glücksfall: Zynische Helden und eitle Gewalt gibt es im Blockbusterkino schon genug.
Spiegel Online, 26. April 2007
Der dritte "Spider Man"-Teil ist der vielseitigste mit Cineasten-Futter, Woody-Allen-Anspielungen und dem durchgespielten Grundkonflikt zwischen Pflicht (Menschenrettung) und Neigung (Liebe).
Abendzeitung, 4. Oktober 2007
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Vorschau bis: KW 2014/29
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