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So was wie Liebe

Ashton Kutcher und Amanda Peet in einer Romantikkomödie mit Anleihen an "Harry und Sally".

So was wie Liebe Großansicht
(Bild: Buena Vista)
Verleih Buena Vista
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2005
Regie Nigel Cole
Darsteller Ashton Kutcher, Amanda Peet, Kathryn Hahn
Kinostart 23.06.2005
Einspielergebnis D € 1.466.541
Bes. (EDI) 254.895
Bes. (FFA) 272.310
Charthistory
Boxoffice USA $ 21.729.380
Charthistory
Filmtrailer Video
Erstausstrahlung 08.06.2008 (Pro7)

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Oliver und Emily lernen sich auf einem Flug von L.A. nach New York kennen, wo sie ihm auf der Toilette zielstrebig an die Wäsche geht. Erst drei Jahre später meldet sich Emily wieder bei Ollie, als sie Liebeskummer hat und ein Silvester-Date braucht. Tags drauf bricht er aus beruflichen Gründen nach San Francisco auf. Zwei Jahre später gibt es ein Wiedersehen und einen Roadtrip ins Death Valley.

Romantikkomödie, in der sich zwischen Amanda Peet und Ashton Kutcher eine von "Harry und Sally"-inspirierte Lovestory entwickelt. Mit dessen Unterhaltungswert kann die federleichte Neuvariante zwar nicht mithalten, doch der vertraute Genre-Cocktail aus Sehnsucht, Sex, Humor und Herzschmerz sollte dennoch den Geschmack des Publikums treffen.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Die amerikanischen Fans von "Punk'd"-Star Ashton Kutcher dürften sich derzeit im siebten Himmel befinden. Kurz nach dem Start von "Guess Who" ist bereits eine weitere Romantikkomödie mit ihm angelaufen. Seine Filmpartnerin ist diesmal die energievolle Amanda Peet aus "Keine halbe Sachen", mit der sich eine "Harry und Sally"-inspirierte Lovestory entwickelt. Mit dessen Unterhaltungswert kann die federleichte Neuvariante zwar nicht mithalten, doch der vertraute Genre-Cocktail aus Sehnsucht, Sex, Humor und Herzschmerz sollte dennoch den Geschmack des Publikums treffen.

Während sich die zum modernen Klassiker avancierte Beziehungskomödie von Rob Reiner über einen Zeitraum von zwölf Jahren abspielt, beschränkt sich diese Lovestory mit Hindernissen aus der Feder von Colin Patrick Lynch auf einen sieben Jahre. Den Auftakt bildet das erste Zusammentreffen von Oliver und Emily am Flughafen von Los Angeles. Er ist ein braver Bubi im Grunge-Look, sie wird als rebellische Punkerin eingeführt. Zu Olivers grenzenlosem Erstaunen geht ihm Emily beim gemeinsamen Flug nach New York auf der Toilette wenig zimperlich und zielstrebig an die Wäsche. Doch er kann sich kaum über seine Aufnahme in den Mile-High-Club freuen, da sie eine nähere Bekanntschaft ablehnt. Sie treffen sich wenig später zufällig wieder, Oliver gibt ihr seine Telefonnummer. Die ruft sie drei Jahre später an (Peets unvorteilhafte Langhaarperücke soll ihr Wachstum zur gesetzteren Frau anzeigen), als sie Liebeskummer hat und ein Silvester-Date braucht. Sie verbringen einen vergnüglichen Abend und die Nacht miteinander, doch am nächsten Morgen bricht Ollie nach San Francisco auf, um sein Internet-Business (ein Windel-Versand!) aufzubauen. Zwei Jahre später geht es bei ihrem nächsten Zusammentreffen weiter. Diesmal hat er eine gescheiterte Beziehung hinter sich und sie machen einen Roadtrip ins Death Valley.

Dies nutzt Regisseur Nigel Cole ("Kalendar Girls") für eine denkwürdige (Nackt)Szene unterm Nachthimmel mit Sternschnuppen. Originelle Einlagen dieser Art sind allerdings relativ dünn gesät. Dennoch zeigt der Brite Cole auch hier ein Flair für kauzig-charmante Menschlichkeit, die sich neben den beiden Protagonisten auch bei den kleinen Nebenrollen wie Ollies gehörlosen Bruder oder Emilys bester hochschwangerer Freundin findet. Natürlich wird ausführlich palavert (erwartungsgemäß vor allem über Beziehungen) - tiefgründigere Beobachtungen à la "Before Sunset" braucht man nicht zu erwarten. Dafür stimmt die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern. Auch wenn das Gros des Publikums für die episodenhafte Komödie nicht gleich die große Liebe empfinden wird, könnte es einem kleinen Flirt jedoch nicht abgeneigt sein. ara.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Verleih Buena Vista
O-Titel A Lot Like Love
Land / Jahr USA 2005
Kategorie Spielfilm
Genre Komödie
Produktionsfirmen Touchstone Pictures/Beachon Pictures
Drehort Los Angeles, New York
Drehzeit 12.04.2004
Kinostart 23.06.2005
Laufzeit 107
FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Einspielergebnis D € 1.466.541
Bes. (EDI) 254.895
Bes. (FFA) 272.310
Charthistory
USA-Start 22.04.2005, bei Buena Vista
Boxoffice USA $ 21.729.380
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.so-was-wie-liebe.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Armyan Bernstein, Kevin J. Messick
Koproduzenten Lisa Bruce
Ausf. Produzenten Charlie Lyons, Zanne Devine, Suzann Ellis
Regie Nigel Cole
Drehbuch Colin Patrick Lynch
Darsteller Ashton Kutcher (Oliver), Amanda Peet (Emily), Kathryn Hahn (Michelle), Kal Penn (Jeeter), Ali Larter (Gina), Taryn Manning (Ellen Geary), Gabriel Mann (Peter), Jeremy Sisto (Ben Miller), Aimee Garcia (Nicole), Ty Giordano (Graham Martin), Melissa van der Schyff
Kamera John de Borman
Schnitt Susan Littenberg
Musik Alex Wurman
Produktionsdesign Tom Meyer, Denise Hudson
Ton Steve Nelson
Kostüme Alix Friedberg
Casting Joseph Middleton
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
So was wie Liebe Walt Disney Studios Home Entertainment DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 103 Min. Kauf
So was wie Liebe Walt Disney Studios Home Entertainment DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 103 Min. Leih
Enthalten in:
So was wie Liebe / Liebe auf Umwegen (2 Discs)
Walt Disney Studios Home Entertainment
DVD, ab 6, 217 Min.
Kauf
nach oben Soundtrack
Art Interpret Komponist Titel
Soundtrack/Songtrack Diverse A Lot Like Love - So was wie Liebe Nicht lieferbar
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Auf einem Flug von L.A. nach New York lernen sich der brave Oliver und die rebellische Emily kennen und kommen auf der Toilette auch gleich zur Sache. Danach geht jeder seiner Wege. Drei Jahre später meldet sich Emily wieder, weil sie Liebeskummer hat und Silvester nicht allein verbringen will. Nach einer gemeinsamen Nacht muss Oliver aus beruflichen Gründen nach San Francisco. Weitere zwei Jahre später ist es Ollie, der eine gescheiterte Beziehung hat. Bei einem Trip ins Death Valley kommt es zur nächsten Begegnung.

Episodenhafte Komödie von "Kalender-Girls"-Macher Nigel Cole, die phasenweise an den Romantik-Klassiker "Harry und Sally" erinnert. In die Fußstapfen von Meg Ryan und Billy Crystal treten hier Amanda Peet und Ashton Kutcher, die perfekt miteinander harmonieren und dem bunten Cocktail aus Sehnsucht, Humor und Herzschmerz eine kräftige erotische Note verleihen. Der federleichte Beziehungsspaß bietet darüber hinaus genügend Unterhaltungswert, um Genre-Fans bei der Stange halten zu können.

Quelle: mediabiz.de

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