Sisters

Komödie mit Amy Poehler und Tina Fey als Schwestern, die es bei einer Party im Elternhaus noch einmal richtig krachen lassen.

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(Bild: Universal)
Verleih Universal
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2015
Regie Jason Moore
Darsteller Amy Poehler, Tina Fey, Maya Rudolph
Kinostart 11.02.2016
Einspielergebnis D € 1.397.259
Bes. (EDI) 180.283
Bes. (FFA) 182.980
Charthistory
Boxoffice USA $ 86.972.100
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Filmtrailer Video

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Die Schwestern Maura und Jane kehren ins Haus ihrer Eltern zurück, um ihr Jugendzimmer auszuräumen, da die Eltern das Haus verkaufen wollen. Die gegensätzlichen Schwestern, die sich lange nicht gesehen haben, wollen die Gelegenheit nutzen, alte Zeiten aufleben zu lassen und eine wilde Party wie in ihrer Jugend feiern.

Deftige Komödie um zwei gegensätzliche Schwestern mit den in den USA ungemein populären Komödiantinnen Amy Poehler ("Saturday Night Live") and Tina Fey ("30 Rock") in den Hauptrollen und als Produzentinnen. "Pitch Perfect"-Regisseur Jason Moore setzte die Mischung aus Slapstick, anzüglichem Humor und Nostalgie unerfüllter Jugendträume für ein erwachsenen Publikum in Szene.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Tina Fey und Amy Poehler lassen es als Schwestern krachen - und Jason Moore zündet ein Partyfeuerwerk, das den Gesetzen der Teen-Komödie verpflichtet ist.

Frauen-Power ist angesagt, wenn die beiden zur Zeit wohl populärsten amerikanischen Ulknudeln Tina Fey und Amy Poehler gemeinsam vor die Kamera treten. Eine riesige Fangemeinde besitzen sie seit ihren Auftritten in den TV-Serien "30 Rock" respektive "Parks and Recreation", bei "Saturday Night Live" haben die langjährigen Freundinnen ihr Handwerk geschult, dank ihrer gemeinsamen Golden-Globe-Moderationen gelten sie als Comedy-Dreamteam. Als "Sisters", Schwestern, hat sie der einschlägig erfahrene Jason Moore ("Pitch Perfect") nun besetzt, das Drehbuch hat ihnen Paula Pell, die in den letzten 20 Jahren an über 300 Folgen von "SNL" mitwirkte, quasi auf den Leib geschrieben.

Weil die Eltern (James Brolin & Dianne Wiest) ihr Haus verkaufen und in eine Seniorenresidenz ziehen wollen, sollen Maura (Poehler) und Kate (Fey) nach Orlando kommen und ihr Jugendzimmer entrümpeln. Während sie ihre Erinnerungsstücke verpacken, kommt ihnen eine zündende Idee: Eine Fete wollen sie steigen lassen, eine wie in den "guten alten Zeiten". Da die Streberin Maura, eine geschiedene Krankenschwester, die einen vermeintlichen Stadtstreicher schon mal vorsorglich mit Sonnencreme einschmiert, in Sachen Sause nicht so bewandert ist, nimmt die quirlige Kate die Dinge in die Hand. Alte Freunde werden kontaktiert, Alkoholika, Feuerwerk und natürlich auch Drogen gekauft. Nur eine Sache ist anders als früher: Während Maura sich austoben soll, will Kate als "Party Mom" aufpassen, dass die Dinge nicht aus dem Ruder laufen.

Was sie dann natürlich doch tun. Nicht so elegant wie einst bei Blake Edwards, als Peter Sellers sich als "Der Partyschreck" erwies, in punkto Chaos und Zerstörung jedoch mindestens ebenbürtig. Ehe im Finale ein Baum auf das Haus stürzt und der Pool in einem Sinkloch verschwindet, jongliert Moore brav - und handwerklich höchst solide - mit den Versatzstücken der Teen-Komödie. Der dicke Nerd (Bobby Moynihan), der sich enthemmt als "Jack the Dipper" versucht und mit seinem in Farbe getauchten Penis die Wände bemalt, fehlt ebenso wenig wie die eifersüchtige Erzfeindin (großartig: Maya Rudolph), die sich ungeladen einschleicht und final mit Kate eine handfeste Schlammschlacht liefert.

Dazwischen gibt's jede Menge unter der Gürtellinie angesiedelte, gerne analfixierte (Schenkelklopfer-)Witze, die darin gipfeln, dass beim geplanten Sex im Kinderzimmer eine Ballerina-Spieluhr im Allerwertesten von James (Ike Barinholtz), Mauras zukünftigem Herzbuben, verschwindet. In der Variation des Altbekannten liegt hier der Spaß - und daran, dass Fey und Poehler sich gekonnt die Bälle zuwerfen. Reine Geschmackssache. geh.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Verleih Universal
O-Titel Sisters
Land / Jahr USA 2015
Kategorie Spielfilm
Genre Komödie
Produktionsfirmen Little Stranger
Kinostart 11.02.2016
Laufzeit 118
FSK ab 12 Jahre
Einspielergebnis D € 1.397.259
Bes. (EDI) 180.283
Bes. (FFA) 182.980
Charthistory
USA-Start 18.12.2015, bei Universal
Boxoffice USA $ 86.972.100
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.sisters-film.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Tina Fey, Jay Roach, Scooter Braun, John Lyons
Ausf. Produzenten Amy Poehler, Jeff Richmond, Brian Bell
Regie Jason Moore
Drehbuch Paula Pell
Darsteller Amy Poehler (Maura Ellis), Tina Fey (Kate Ellis), Maya Rudolph (Brinda), Ike Barinholtz (James), James Brolin (Bucky Ellis), Dianne Wiest (Deanna Ellis), John Leguizamo (Dave), John Cena (Pazuzu), Bobby Moynihan (Alex), Greta Lee (Hae-Won), Madison Davenport (Haley), Rachel Dratch (Kelly), Santino Fontana (Mr. Geernt), Britt Lower (Mrs. Geernt), Samantha Bee (Liz), Kate McKinnon (Sam)
Kamera Barry Peterson
Schnitt Lee Haxall
Musik Christophe Beck
Produktionsdesign Richard Hoover
Kostüme Susan Lyall
Casting Kerry Barden, Paul Schnee
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Sisters Universal Pictures Germany DVD, ab 12, 113 Min. Kauf
Sisters (Extended) Universal Pictures Germany Blu-ray Disc, ab 12, 122 Min. Kauf
Sisters Universal Pictures Germany DVD, ab 12, 113 Min. Leih
Sisters (Extended) Universal Pictures Germany Blu-ray Disc, ab 12, 122 Min. Leih
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Die Schwestern Maura und Jane kehren ins Haus ihrer Eltern zurück, um ihr Jugendzimmer auszuräumen, da die Eltern das Haus verkaufen wollen. Die gegensätzlichen Schwestern haben sich schon lange nicht mehr gesehen und wollen die Gelegenheit nutzen, alte Zeiten aufleben zu lassen, und eine letzte wilde Party wie in ihrer Jugend feiern. Wider Erwarten eskaliert das Fest, wobei alte Animositäten zu Tage treten und bewältigt werden müssen.

Deftige Komödie um zwei gegensätzliche Schwestern mit den in den USA ungemein populären Komödiantinnen Amy Poehler ("Saturday Night Live") and Tina Fey ("30 Rock") in den Hauptrollen - sie treten auch als Produzentinnen auf. "Pitch Perfect"-Regisseur Jason Moore setzte die Mischung aus Slapstick, anzüglichem Humor und Nostalgie unerfüllter Jugendträume für ein erwachsenes Publikum in Szene und gelingt es, in dem turbulenten Geschehen auch emotionale Tupfer unterzubringen.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Zusammenfassung

Zwei grundverschiedene Schwestern lassen es bei einer letzten Party im zum Verkauf stehenden Elternhaus richtig krachen. Hinreißend ausufernde Komödie, die voll und ganz auf ihre beiden Hauptdarstellerinnen zugeschnitten ist.

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