Universal Pictures International Germany GmbH
Programm
Rubbeldiekatz
| Verleih | Universal |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, Deutschland 2011 |
| Regie | Detlev Buck |
| Darsteller | Matthias Schweighöfer, Alexandra Maria Lara, Detlev Buck |
| Kinostart | 15.12.2011 |
| Einspielergebnis D |
€ 14.202.358 Bes. (EDI) 2.061.923 Bes. (FFA) 2.047.066 Charthistory |
| Filmtrailer |
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Weil es mit der Schauspielkarriere nicht vorangeht, versucht es Alexander in Frauenkleidern - und hat prompt Erfolg damit. Als Alexandra landet er eine Hauptrolle in einer Hollywood-Produktion, die gerade in Berlin gedreht wird. Sehr zur Freude seiner unter notorischer Geldknappheit leidenden Brüder. Die lassen nichts unversucht, Alexander ein ums andere Mal das perfekte weibliche Outfit zu verpassen. Kompliziert wird's allerdings, als der sich in Kollegin Sarah Voss verliebt und seine wahre Identität jeden Moment aufzufliegen droht.
Der Höhenflug von Matthias Schweighöfer hält an. Nach seinem erfolgreichen Regiedebüt "What a Man" tritt er nun in die Fußstapfen von Dustin Hoffman und dessen legendärer "Tootsie"-Performance. Detlev Buck spielt in seinem kommerziell vielversprechendsten Film seit "Männerpension" auf grandiose Weise mit den Identitäten, Alexandra Maria Lara als affektierter Superstar ist umwerfend, das Nebendarstellerensemble ebenso, und die Crazy Comedy begeistert durch Dialogwitz, trockenen Humor und treffsichere Gags im Minutentakt.
Quelle: Blickpunkt:Film
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"What a Woman!" heißt es nun in Detlev Bucks durchgeknallter Film-im-Film-Comedy, in der Matthias Schweighöfer eine grandiose Performance in Frauenklamotten zelebriert.
Ob Jack Lemmon und Tony Curtis in "Manche mögen's heiß", Dustin Hoffman in "Tootsie" oder Robin Williams als "Mrs. Doubtfire" - Hollywood hat schon immer gern seine männlichen Stars in Frauenklamotten gesteckt. Gleiches tut nun auch Detlev Buck. Er lässt Matthias Schweighöfer ins kleine Schwarze schlüpfen, jede Menge Make-Up auftragen, oben herum ein bisschen aufpolstern und ihn in High Heels den grazilen Models-Laufsteg-Gang proben. Das Ergebnis ist ein schräger, verrückter und bis zum Schluss schreiend komischer Spaß des Filme machenden Nordlichts, das seit seinem Riesenhit "Männerpension" nicht mehr so inspiriert inszeniert hat. Und Til Schweigers "Keinohrhasen"-Kumpel Schweighöfer, der seit seinem fulminanten Regiedebüt "What a Man" erst recht auf einer kaum vergleichbaren Popularitätswelle schwebt, liefert hier wohl seine bisher nachhaltigste Performance ab. Denn er überzeugt nicht nur als zweitklassiger Schauspieler Alexander, der von seinen etwas einfach strukturierten Brüdern (Maximilian Brückner und Buck selbst mit seinem unverkennbaren staubtrockenen Humor) und dessen Kumpel (Denis Moschitto) karrieretechnisch vermarktet wird. Auch als junger Mann, der sich eher zufällig in die entrückte, völlig isolierte Starschauspielerin Sarah Voss (noch nie war Alexandra Maria Lara so sexy) verliebt.
Natürlich lebt "Rubbeldiekatz" in erster Linie vom klassischen und wohl bekannten Wechselspiel der Identitäten und der steten Gefahr des Entdeckens, der Alexander/Alexandra ausgesetzt ist. Doch Buck, der hier ein Drehbuch der Erfolgsautorin Anika Decker ("Keinohrhasen", "Zweiohrküken") adaptierte, gibt sich damit nicht zufrieden. Indem er die nicht allzu weit her geholte These aufstellt, Hollywood würde in Berlin ständig nur Nazifilme drehen (siehe "Operation Walküre", "Der Pianist, "Inglourious Basterds"), webt er ein Film-im-Film-Szenario mit ein, das ihm Gelegenheit gibt, eine Satire über internationale Kinoproduktionen in Deutschland loszutreten, die nicht nur bei Insidern großes Amüsement verbreiten dürfte. Gleiches gilt für die Leistung von "Switch Reloaded"-Comedian Max Giermann, der als Hitler-Protagonist auch neben der Kamera nicht aus seiner Rolle herausfindet und das "typisch deutsche Mädel" - wie der durchgeknallte US-Regisseur (Joachim Meyerhoff) Alexandra nennt - in einer Tour anschmachtet. Überhaupt sind sämtliche Nebenrollen exquisit wie adäquat besetzt, etwa Milan Peschel ("Halt auf freier Strecke") als stockschwuler Kostümdesigner, der als erster hinter Alexandras pikantes Geheimnis kommt, oder Sunnyi Melles als Sarahs affektierte Agentin. Und weil die crazy Comedy nicht nur durch Dialogwitz, schwarzen Humor und treffsichere Gags im Minutentakt begeistert, sondern auch noch einen genialen Soundtrack mit Evergreens wie "Spirit in the Sky", "Touch Me Tiger" oder "Strangers in the Night" hat, ist diese durchgeknallte "Rubbelkatze" auf dem besten Weg dazu, ein richtig großer deutscher Weihnachtskinohit zu werden. lasso.
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Verleih Universal O-Titel Rubbeldiekatz Alternativ-/Arbeitstitel Woman in Love Land / Jahr Deutschland 2011 Kategorie Spielfilm Genre Komödie / Lovestory Produktionsfirmen Film1 Koproduktionsfirmen Universal Pictures International Germany GmbH, Boje Buck Produktion Produktionsförderung FFA - Filmförderungsanstalt (EUR 300.000),
Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH) (EUR 400.000),
Medienboard Berlin-Brandenburg (EUR 650.000)Verleihförderung FFA - Filmförderungsanstalt (EUR 200.000),
Medienboard Berlin-Brandenburg (EUR 70.000),
Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH) (EUR 100.000)Drehort Berlin, Babelsberg, Hamburg, St. Peter Ording Drehzeit 03.01.2011 - 28.02.2011 Kinostart 15.12.2011 Laufzeit 113 FSK ab 12 Jahre FBW-Prädikat Besonders wertvoll Einspielergebnis D € 14.202.358
Bes. (EDI) 2.061.923
Bes. (FFA) 2.047.066
CharthistoryFilmtrailer
Web-Link http://movies.universal-pictures-international-germany.de/rubbeldiekatz - nach oben Cast & Crew
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Produzenten Marcus Welke, Henning Ferber Koproduzenten Detlev Buck, Claus Boje Regie Detlev Buck Drehbuch Anika Decker, Detlev Buck Darsteller Matthias Schweighöfer (Alexander Honk), Alexandra Maria Lara (Sarah Voss), Detlev Buck (Jürgen Honk), Maximilian Brückner (Basti Honk), Denis Moschitto (Jan), Max von Thun (Thomas), Max Giermann (Jörg/Hitler), Sunnyi Melles (Annegret), Susanne Bormann (Maike), Milan Peschel (Kostümbildner), Joachim Meyerhoff (Regisseur), Eva Padberg (blonde Frau), Katharina Marie Schubert (Regieassistentin), Josefine Preuß (Benita), Palina Rojinski (Jasmina) Kamera Marc Achenbach Schnitt Dirk Grau Musik Enis Rotthoff Produktionsdesign Sebastian Soukup Ton Paul Oberle Kostüme Guido Maria Kretschmer Maske Kitty Kratschke, Kathi Kullack, Sylvia Gräfke Produktionsleitung Jan Brandt Casting Simone Bär Hier sehen Sie mediabiz community-Mitglieder, die an diesem Titel mitgewirkt haben.
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Produktion Tobias Schmidt (Organisation Filmpremiere), Tobias Schmidt (Technischer Support Kinotour) - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
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Titel Vertrieb System Handelsform Rubbeldiekatz Universal Pictures Germany DVD, ab 12, 109 Min. Kauf Rubbeldiekatz Universal Pictures Germany Blu-ray Disc, ab 12, 113 Min. Kauf Rubbeldiekatz (Collector's Box) Universal Pictures Germany Blu-ray Disc, ab 12, 113 Min. Kauf Rubbeldiekatz Universal Pictures Germany DVD, ab 12, 109 Min. Leih Rubbeldiekatz Universal Pictures Germany Blu-ray Disc, ab 12, 112 Min. Leih - nach oben Soundtrack
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Art Interpret Komponist Titel Soundtrack/Songtrack Diverse Enis Rotthoff Rubbeldiekatz - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Weil es mit der Schauspielkarriere nicht vorangeht, versucht es Alexander in Frauenkleidern - und hat prompt Erfolg damit. Als Alexandra landet er eine Hauptrolle in einer Hollywood-Produktion, die gerade in Berlin gedreht wird. Sehr zur Freude seiner unter notorischer Geldknappheit leidenden Brüder. Die lassen nichts unversucht, Alexander ein ums andere Mal das perfekte weibliche Outfit zu verpassen. Kompliziert wird's allerdings, als der sich in Kollegin Sarah Voss verliebt und seine wahre Identität jeden Moment aufzufliegen droht.
Der Höhenflug von Matthias Schweighöfer hält an. Nach seinem erfolgreichen Regiedebüt "What a Man" tritt er nun in die Fußstapfen von Dustin Hoffman und dessen legendärer "Tootsie"-Performance. Detlev Buck spielt in seinem kommerziellsten Film seit "Männerpension" auf grandiose Weise mit den Identitäten, Alexandra Maria Lara als affektierter Superstar ist umwerfend, und die Crazy Comedy begeistert durch Dialogwitz, trockenen Humor und treffsichere Gags im Minutentakt.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Zusammenfassung
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Ein Schauspieler hat mehr Erfolg, als er es in Frauenkleidern versucht, was aber ein Problem wird, als er sich in eine Kollegin verliebt. Komödie von Detlev Buck im Stil von "Charleys Tante" und "Tootsie", in der Matthias Schweighöfer mal wieder unwiderstehlich ist.
- nach oben FBW-Gutachten
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Kurztext:
Alex ist Schauspieler und ziemlich erfolglos. Aufgrund einer "genialen" Idee seines Manager-Bruders erhält er dennoch das Angebot, in einem großen Hollywood-Film mitzuspielen - als Frau! Dumm nur, dass Alex in seiner neuen Rolle so gut ankommt, dass der Regisseur ihn gar nicht mehr gehen lassen will. Und noch dümmer, dass Alex sich in seinen weiblichen Co-Star verliebt. Eine Satire über Hollywood in Deutschland, eine rasante Verwechslungskomödie und dazu noch eine Liebesgeschichte mit überzeugenden Darstellern - das schafft nur Detlev Buck. Er inszeniert den als Frau überzeugenden Matthias Schweighöfer mit Selbstironie und Mut zur Peinlichkeit. Dazu kommen ein stimmungsvoller Soundtrack, witzige Nebenfiguren, allen voran Max Giermann als Hitler-Darsteller, sowie ein Drehbuch voller überraschender Wendungen und trockenem Humor. Man spürt die Spielfreude der Darsteller und die immer wieder subtil eingestreute Kritik des Regisseurs am amerikanischen Studiosystem. Eine Komödie, wie sie sein soll - trocken, witzig, einfach "Rubbeldiekatz"!
Gutachten:
Alexander ist ein erfolgloser Schauspieler, aber als Alexandra bekommt er eine Hauptrolle in einer Hollywood-Produktion. Glücklicherweise liegt der Erfolg von TOOTSIE schon so lange zurück, dass man diese Geschichte ruhig wieder einmal erzählen kann. Und Matthias Schweighöfer verwandelt sich für den Film so glaubwürdig in eine Frau, dass sich die üblichen Travestie-Witze (wie etwa die herausgerutschte Brusteinlage, die auf dem Toilettenboden landet) in Grenzen halten. Stattdessen läuft Detlev Buck hier in Hochform auf, wenn er die Filmbranche und dabei im Speziellen die gängigen Hollywoodproduktionen von "Nazifilmen" in Babelsberg durch den Kakao ziehen kann. Hier hat sein Film durchaus auch satirischen Biss, wenn er etwa einen amerikanischen Regisseur als Tarantino-Verschnitt die Naziherrschaft als eine andere Art von Travestie inszenieren lässt. Max Giermann spielt einen Hitler spielenden Schauspieler, der (nach drei Filmen in dieser Rolle) nach Drehschluss die Manierismen der Rolle nicht mehr ablegen kann und als eine Art wandelnder running gag durch den Film marschiert. Andere Figuren wie die ständig unter Volldampf stehenden Regieassistentin oder der warmherzige Kostümbildner (Milan Peschel in einer nach HALT AUF FREIER STRECKE gänzlich anderen Rolle) sind offensichtlich als Liebeserklärungen von Buck an seine eigenen Mitarbeiter angelegt. Als einer der Brüder von Alexander, die ihn wie ein verschworener Bund von Freunden (die drei Musketiere werden nicht umsonst erwähnt) begleiten und dabei meist alles nur noch schlimmer (sprich komischer) machen, beweist Detlev Buck wieder einmal, dass er selber immer noch der beste Darsteller in einem Buck-Film ist. Alexandra Maria Lara gibt die Filmdiva sehr komisch, hat aber auch zusammen mit Schweighöfer einige erstaunlich ruhige und bewegende Szenen, wie etwa jene in einer St. Pauli-Kneipe, wo die beiden sich gründlich besaufen. Ein alter Travestiekünstler erkennt dabei als einziger den Alexander unter der Alexandra und macht dies mit einem mitfühlenden Blick deutlich. Solche subtilen Szenen kann Buck ebenso stimmig inszenieren wie den zotigen Humor eines gebrauchten Kondoms unter der Schuhsohle. RUBBELDIEKATZ ist eine glänzend geschriebene und gespielte Komödie mit guten Pointen auf ganz verschiedenen Ebenen. Selbst für das obligatorische romantische Ende findet er noch einen originellen Dreh, indem er Alexander ausgerechnet "Charlies Tante" spielen lässt.Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)
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Alle deutschen Kinostarts und TV-Movie-Sendetermine plus geplante, laufende und fertiggestellte deutsche und internationale Produktionen.

