Revenge of the Warrior - Tom Yum Goong

Actioner mit dem thailändischen Actionstar Tony Jaa.

Revenge of the Warrior - Tom Yum Goong Großansicht
(Bild: 3L)
Verleih 3L
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, Thailand 2005
Regie Prachya Pinkaew
Darsteller Tony Jaa, Petchtai Wongkamlao, Bongkoj Khongmalai
Kinostart 06.07.2006
Einspielergebnis D € 255.046
Bes. (EDI) 44.095
Charthistory
Boxoffice USA $ 12.010.588
Charthistory
Filmtrailer Video
Erstausstrahlung 24.08.2008 (Pro7)

nach oben Inhalt & Info

Als ein Heiliger Elefant aus seinem Dorf entführt wird, macht sich der junge Kham auf den abenteuerlichen Weg, das Tier wiederzufinden und zurückzubringen. Der Weg führt ihn über Bangkok bis nach Sydney, wo er sich nicht nur ein ums andere Mal seines Lebens erwehren muss, sondern auch gleich einen Drogenring zerschlägt.

Der mit "Ong-bak" im Westen bekannt gewordene thailändische Actionstar Tony Jaa demonstriert auch in seinem neuen Abenteuer seine "handgemachte", artistische Kampfkunst, die noch ohne Special Effects auskommt. Solide Action mit zum Teil atemberaubenden Kampfchoreografien, die im Heimatland bereits am Boxoffice reüssierte.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

"Tom yum gong" heißt eine thailändische Suppenspezialität. Und der Must-see-Prügelfilm des Jahres. Wenn nicht: Jahrzehnts. Tony Jaa, die neue Sonne am Kampfsporthimmel, hat wieder zugeschlagen.

Es geht um Elefanten. Und um die Ehre, natürlich. Die China-Mafia hat den König der Palastelefanten von Bangkok nach Australien entführt. Warum, werden wir noch erfahren. Kham (Tony Jaa) ist der Mahut dieses ganz besonderen Tieres, und als solcher natürlich ein ganz besonderer Mahut. Von klein auf mit dem Dickhäuter aufgewachsen, steht er ihm näher als jeder Mensch. Das aber ist eine Selbstverständlichkeit im Reich der Elefantenführer. Besonders sind Khams Kampfkünste. Und auch die werden wir noch sehen. Zunächst aber muss sich der Fish-out-of-water in Sydney durchschlagen. Was nicht leicht ist, so ganz ohne Sprachkenntnisse, Charme und den geringsten Sinn für Diplomatie. Wie zufällig sind das auch die Schwächen des Filmes. Tony Jaa ist ein hochdekorierter Thaiboxer, der stolz darauf ist und sein kann, die unglaublichen Sachen, die er im Film macht, ohne Computer und kaschierende Schnitte in Echtgeschwindigkeit zu leisten. Sein Martial-Arts-Überraschungswelthit "Ong-bak" wird deswegen von Fans in eine Reihe gestellt mit Genre-Kultfilmen wie "Bloodsport" und "Eastern Condors". Weniger Talent aber beweist der Fäustling in der Kunst der darstellenden Muse, auch über Humor verfügt er zumindest hier für keinen Pfifferling. Das macht jenen Teil des Films, in dem nicht gekämpft oder geflüchtet wird und auch keine Massenumzüge in prächtigem Lokalkolorit statt finden, allem achtbaren Aufwand zum trotz zu einer ziemlichen Geduldsprobe nicht nur für Actionfans. Zumindest für letztere aber wird das Warten sich lohnen, das weiß man spätestens beim ersten Kampf nach einer knappen Viertelstunde. Denn Jaa ist ja keiner, der halbe Sachen macht. Feinde sind gedungene Mörder, satanische Perverse, grunzende Mutanten, um die es allesamt nicht schade ist. Er wird sie umholzen, krachend verkrüppeln, in Schulter, Kreuz und Schritt durchbrechen, mit bloßen Händen auslöschen. Ganze Batallione muskelbepackter Schreihälse kämpfen sich an dem thailändischen Springteufel ab, wie viele Stuntmen im finalen Massenfight ihre Gesundheit ließen, bleibt der Phantasie des wahlweise ent- oder begeisterten Betrachters überlassen. Ein Film für große Jungen also. Mit lieben Fanten für die paar Mädchen, die sich hier hinein verirren. In den Tempel der gebrochenen Knochen. ab.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Mediathek
Großansicht
Bild 1 von 31

...(31 Bilder)

Text.
Bild: ...Filmdetails

Flashplayer wird geladen ...
 
nach oben Film-/Kino-Daten
Verleih 3L
O-Titel Tom yum goong
Land / Jahr Thailand 2005
Kategorie Spielfilm
Genre Action / Thriller
Produktionsfirmen Sahamongkolfilm/Baa-Ram-Ewe
Kinostart 06.07.2006
Laufzeit 90
FSK ab 16 Jahre
Einspielergebnis D € 255.046
Bes. (EDI) 44.095
Charthistory
USA-Start 08.09.2006, bei Weinstein
Boxoffice USA $ 12.010.588
Filmtrailer Video
nach oben Cast & Crew
Produzenten Prachya Pinkaew
Ausf. Produzent Somsak Techaratanaprasert
Regie Prachya Pinkaew
Drehbuch Prachya Pinkaew
Buchvorlage Kongdej Jaturanrasamee
Darsteller Tony Jaa (Kham), Petchtai Wongkamlao (Inspector Mark), Bongkoj Khongmalai (Pla), Bongkoo Kongmalai (Goong), Xing Jing (Madam Rose), Nathan B. Jones (TK), Tri "Johnny" Nguyen (Johnny), Damian de Montemas (Vincent), David Asavanond (Officer Rick)
Kamera Nattawut Kittikun
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Revenge of the Warrior (Blu-ray 3D) KNM Home Entertainment Blu-ray Disc, ab 16, 90 Min. Kauf
Revenge of the Warrior KNM Home Entertainment DVD, ab 16, 86 Min. Kauf
Revenge of the Warrior KNM Home Entertainment Blu-ray Disc, ab 16, 90 Min. Kauf
Revenge of the Warrior ROUGH TRADE DISTRIBUTION Blu-ray Disc, ab 16, 90 Min. Kauf
Revenge of the Warrior
Nicht lieferbar
e-m-s sales Blu-ray Disc, ab 16, 90 Min. Kauf
Revenge of the Warrior (Einzel-DVD)
Nicht lieferbar
e-m-s sales DVD, ab 16, 88 Min. Kauf
Revenge of the Warrior (Special Edition, 2 DVDs)
Nicht lieferbar
e-m-s sales DVD, ab 16, 88 Min. Kauf
Revenge of the Warrior
Nicht lieferbar
e-m-s sales DVD, ab 16, 88 Min. Leih
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Das Leben in einem kleinen thailändischen Dorf könnte so schön sein. Wäre da nicht eine Bande von Kriminellen, die eines Tages einen Heiligen Elefanten und dessen Sohn stiehlt. Das wiederum bringt den jungen Kham auf den Plan, seines Zeichens einziger Nachfolger einer ruhmreichen Kämpferkaste. Er macht sich auf den beschwerlichen Weg, das Tier wiederzufinden. Dieser führt ihn über Bangkok bis nach Sydney, wo es Kham mit einem Drogenring zu tun bekommt und er ein ums andere Mal ums nackte Überleben kämpfen muss.

Mit "Ong-bak" hat er asiatische Kampfkunst aus Thailand auch in Deutschland salonfähig gemacht. Jetzt präsentiert das Bewegungswunder Tony Jaa seinen neuesten Streich. Wieder vermöbelt der Actionheld reihenweise böse Buben und lässt dabei Vorbilder wie Bruce Lee oder Jackie Chan richtig alt aussehen. Lohn für die atemberaubenden Kampfchoreographien war ein gigantischer Kassenerfolg in seinem Heimatland, der sich hierzulande zwar nicht wiederholen ließ, die eingeschworene Fangemeinde aber aus ihren Sesseln reißen wird.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Newsarchiv

Mediabiz Datenbank

News

mehr News

Programmplaner

  • Film

    Vorschau bis: KW 2014/29

    Alle deutschen Kinostarts und TV-Movie-Sendetermine plus geplante, laufende und fertiggestellte deutsche und internationale Produktionen.

    Heute neu:

    Gemeldete Starts:
    3
    Aufgenommene Filme:
    20
    Filmkritiken:
    0