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Planet der Affen: PRevolution

Science-Fiction-Prequel, das vom Aufstand der Affen unter Führung des Schimpansen Caesar erzählt.

Planet der Affen: PRevolution Großansicht
(Bild: Fox)
Verleih Fox
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2011
Regie Rupert Wyatt
Darsteller James Franco, Freida Pinto, John Lithgow
Kinostart 11.08.2011
Einspielergebnis D € 8.211.888
Bes. (EDI) 1.155.246
Bes. (FFA) 1.153.620
Charthistory
Boxoffice USA $ 176.740.650
Charthistory
Filmtrailer Video
Erstausstrahlung 29.09.2013 (Pro7)

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Hilflos muss der Wissenschaftler Will Rodman mit ansehen, wie sein einstmals brillanter Vater an Demenz dahinsiecht. Er beginnt mit Schimpansen zu experimentieren, um ein Gegenmittel zu finden. Nach einem Vorfall im Labor bringt Will das Schimpansenbaby Caesar nach Hause und zieht den hyperintelligenten Primaten wie ein Familienmitglied groß. Als Caesar einen Nachbarn anfällt, wird er in ein Affenheim gesteckt, das sich als Gefängnis entpuppt.

Zehn Jahre nach Tim Burtons "Planet der Affen"-Remake wagt sich Fox mit einem Prequel erneut an das Paradefranchise des Studios. Der Brite Rupert Wyatt ("The Escapist") setzt bei seinem Film, der von den Ereignissen erzählt, die zu dem Zustand führen, der im originalen "Planet der Affen" gezeigt wird, auf Realismus. Herausragend sind die Performance-Capture-Leistungen von Andy Serkis und seinen Kollegen, die den Affen in einer Form eine Seele geben, wie man das im Film noch nicht gesehen hat.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Gelungenes Reboot des "Planet der Affen"-Franchise, das als Prequel die Perspektive der Affen einnimmt und den Fortschritt der Performance-Capture-Technik beeindruckend zur Schau stellt.

Zehn Jahre nach Tim Burtons Version des Science-Fiction-Klassikers von 1968, dem vier Kinofilme und diverse TV-Filme und eine Serie folgten, vertraute Fox dem relativ unbekannten Rupert Wyatt die Regie des Reboots an. Der Brite und das Drehbuchautorenpaar Rick Jaffa und Amanda Silver gehen noch ein paar Jahre weiter zurück und erzählen klassisch und nachvollziehbar von Geburt und Coming-of-Age von Caesar, und über einen langen Ausflug ins Gefängnis- bzw. Ausbruchsfilmsubgenre wie aus dem intelligenten Schimpansenbaby der Anführer einer Revolution der Affen wird. Wyatt kann sich hier auf seine Erfahrung bei "The Escapist - Raus aus der Hölle" stützen, der Titel passt auch hier auf einige Sequenzen.

Am Anfang von "Planet der Affen: PRevolution" steht jedoch der durch die Alzheimererkrankung seines Vaters (herzzerreißend: John Lithgow) motivierte Forscherdrang eines von James Franco gespielten jungen Wissenschaftlers. Seine zugleich positive und tragische Figur - obwohl und weil er Tierversuche und Labortiere erst überdurchschnittlich intelligent macht und die Menschheit ungewollt mit einem tödlichen Virus infiziert - rückt spätestens nach der Hälfte des Films in den Hintergrund, um den Titelhelden - allen voran Caesar - die Bühne zu überlassen.

Die ausgeprägte Mimik verleiht ihm Andy Serkis, dem Gollum der "Herr der Ringe", dem man unter dem perfekten Affengesicht nicht erkennt. Beeindruckend perfekt sind die Gesichter und das Minenspiel von Schimpansen, Gorillas und Orang Utans, sie wirken nahezu natürlich. Nachgerade atemberaubend wird es, wenn die Tiere in Bewegung gefilmt werden, das Gebäude mit den Labors stürmen und im Showdown über die nebelverhangene Golden Gate Bridge trampeln, galoppieren, hangeln und die Polizeikräfte überrennen. Das ist pure Kinomagie, in denen der Zuschauer gebannt dem Popcornmovie folgt. Was Live Action bzw. das Werk der Effekte und Performance Capture-Künstler ist, ist quasi nicht auszumachen, die blitzschnelle Kamera von Andrew Lesnie, Oscar-prämiert für "Der Herr der Ringe 1" und Menschenaffenerfahren mit "King Kong", folgt den Affen mühelos, auch auf die Gipfel der höchsten Redwoodbäume hinauf. Die vielleicht beste Szene ist jedoch, wenn Caesar als Replik auf ein wohlbekanntes Schimpfen in der Art von Charlton Hestons "Nimm deine Dreckspfoten weg, du stinkender Affe" von dem von Tom Felton gespielten Zoowärter der sadistischen Art zum ersten Mal spricht und ein donnerndes Nein hören lässt. Neben dem Lob für Effekte, Kamera, Schnitt und die clevere Erzählweise, fällt die Musik von Patrick Doyle angenehm auf - dadurch, dass sie im Gegensatz zu vielen anderen Action-Film-Scores nicht auffällt, sich zurücknimmt, auf zu großen Bombast verzichtet und dennoch Akzente setzt. Ein Reboot, das Lust auf Sequels weckt und es sich leisten kann, die verheerende Auswirkung der neuen "Intelligenz-Medizin" im Abspann nur durch die digitale Anzeige von Flugrouten anzudeuten. hai.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Verleih Fox
O-Titel Rise of the Planet of the Apes
Alternativ-/Arbeitstitel Planet of the Apes Prequel
Land / Jahr USA 2011
Kategorie Spielfilm
Genre Science Fiction
Produktionsfirmen Chernin Entertainment/Twentieth Century Fox Film Corporation
Kinostart 11.08.2011
Laufzeit 105
FSK ab 12 Jahre
Einspielergebnis D € 8.211.888
Bes. (EDI) 1.155.246
Bes. (FFA) 1.153.620
Charthistory
USA-Start 05.08.2011, bei 20th Century Fox
Boxoffice USA $ 176.740.650
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.planetderaffen-prevolution.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Rick Jaffa, Amanda Silver, Peter Chernin, Dylan Clark
Ausf. Produzent Thomas M. Hammel
Regie Rupert Wyatt
Drehbuch Rick Jaffa, Amanda Silver
Buchvorlage Pierre Boulle
Darsteller James Franco (Will Rodman), Freida Pinto (Caroline), John Lithgow (Charles Rodman), Brian Cox (John Landon), Tom Felton (Dodge), Andy Serkis (Caesar), Tyler Labine (Franklin), David Hewlett (Hunsiker)
Kamera Andrew Lesnie
Schnitt Conrad Buff IV, Mark Goldblatt
Musik Patrick Doyle
Produktionsdesign Claude Paré
Kostüme Renée April
nach oben Filmpreise
Preis / Veranstaltung Jahr, Ort, am - von/bis Kategorie Person
Video Download Award
Video Download Award Großansicht
2012, München, 06.11.2012 100.000 bezahlte Downloads in 100 Tagen  
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Titel Vertrieb System Handelsform
Der Planet der Affen: PRevolution (4K Ultra HD + Blu-ray) Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 105 Min. Kauf
Der Planet der Affen: PRevolution Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 101 Min. Kauf
Der Planet der Affen: PRevolution Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 105 Min. Kauf
Der Planet der Affen: PRevolution
Nicht lieferbar
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 105 Min. Kauf
Der Planet der Affen: PRevolution
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Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 101 Min. Kauf
Der Planet der Affen: PRevolution (Collector's Edition, + DVD, inkl. Digital Copy) Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 105 Min. Kauf
Der Planet der Affen: PRevolution (+ DVD, inkl. Digital Copy)
Nicht lieferbar
Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 105 Min. Kauf
Planet der Affen: PRevolution Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 12, 101 Min. Leih
Planet der Affen: PRevolution Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany Blu-ray Disc, ab 12, 105 Min. Leih
Enthalten in:
Planet der Affen / Der Planet der Affen: PRevolution (2 Discs)
Nicht lieferbar
Planet der Affen / Der Planet der Affen: PRevolution (2 Discs)
Nicht lieferbar
Twentieth Century Fox Home Enterta
Twentieth Century Fox Home Enterta
DVD, ab 12, 208 Min.
Blu-ray Disc, ab 12, 217 Min.
Kauf
Kauf
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Art Interpret Komponist Titel
Soundtrack/Original Score Patrick Doyle Patrick Doyle Planet der Affen - Prevolution
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Hilflos muss der Wissenschaftler Will Rodman mit ansehen, wie sein einstmals brillanter Vater an Demenz dahinsiecht. Er beginnt mit Schimpansen zu experimentieren, um ein Gegenmittel zu finden. Nach einem Vorfall im Labor bringt Will das Schimpansenbaby Caesar nach Hause und zieht den hyperintelligenten Primaten wie ein Familienmitglied groß. Als Caesar nach dem Tod von Neils Vater einen Nachbarn anfällt, wird er in ein Affenheim gesteckt, das sich als Gefängnislager für Primaten entpuppt. Caesars Zorn kennt keine Grenzen.

Zehn Jahre nach Tim Burtons "Planet der Affen"-Remake wagt sich Fox mit einem Prequel erneut an das Paradefranchise des Studios. Der Brite Rupert Wyatt ("The Escapist") setzt bei seinem Film mit James Franco und Freida Pinto, der von den Ereignissen erzählt, die zu dem Zustand führen, der im originalen "Planet der Affen" gezeigt wird, auf Realismus. Herausragend sind die Performance-Capture-Leistungen von Andy Serkis und seinen Kollegen, die den Affen in einer Form eine Seele geben, wie man das im Film noch nicht gesehen hat.

Quelle: mediabiz.de

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Sender Datum Zeit Quote Marktanteil
PRO7 29.09.2013 20:14 4.00 Mio. 12,1%
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