Pitch Black - Planet der Finsternis
| Verleih | UIP |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2000 |
| Regie | David Twohy |
| Darsteller | Radha Mitchell, Vin Diesel, Cole Hauser |
| Kinostart | 07.09.2000 |
| Einspielergebnis D |
€ 2.106.534 Bes. (EDI) 357.169 Bes. (FFA) 357.805 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 39.026.928 Charthistory |
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Ein Raumschiff muss auf einem staubigen, von drei Sonnen überhitzten Planeten notlanden. Die Pilotin und ihre Passagiere entdecken Anzeichen einer Zivilisation. Und stehen bald dem Grund ihres Aussterbens gegenüber: Blutgierige Flugmonster, die bei Sonnenfinsternis aus ihren Höhlen kommen. Die Truppe, die sich untereinander nur bedingt traut, macht sich auf den verlustreichen Weg zurück zum Raumschiff.
Mit altbekannten Elementen konstruierter, aber mit beachtlichem visuellem Flair realisierter Science-Fiction-Thriller um blutrünstige Außerirdische - eine Mischung aus Flugsaurier und dem "Alien" - auf Menschenjagd. Während die Effekte eher zweckdienlich sind, überzeugt das düstere Produktionsdesign des Future-Actioners.
Quelle: Blickpunkt:Film
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Stockfinstere Dunkelheit ist für die blutrünstigen Kreaturen, die in diesem mit Hilfe vieler altbekannter Elemente konstruiertem und dennoch mit beachtlichem visuellem Flair realisierten Science-Fiction-Thriller ihr Unwesen treiben, Voraussetzung, um auf (Menschen-)Jagd zu gehen. Auf dem Speiseplan steht eine Gruppe von relativ unbekannten Schauspielern, von denen sich Radha Mitchell ("High Art") als unerschrockene Raumschiffpilotin à la Lieutenant Ripley und Vin Diesel ("Der Soldat James Ryan") als sympathischer Killer der Hannibal-Lecter-Schule profilieren.
Das Science-Fiction-Genre ist für Regisseur David Twohy kein unbekanntes Terrain: Nach dem in Deutschland auf Video extrem erfolgreichen Invasionsfilm "The Arrival" erzählt er hier routiniert die Geschichte vom Überlebenskampf einer Hand voll Multikulti-Raumschiffbrüchiger. Dazu zählen neben Pilotin Fry und Mordbube Riddick der Kopfgeldjäger Johns, ein Moslem und seine drei Söhne auf Pilgerfahrt nach Neu-Mekka, eine durchtrainierte Geologin, ein schwächlicher Antiquitätenhändler und ein sexuell ambivalenter Teenager. Die meisten dieser Figuren sollten auf dem Zuschauerradar in ihrer eindimensionalen Zeichnung jedoch lediglich als Alien-Happen registriert werden.
Nach einer spektakulären Crashlandung findet sich dieser bunt zusammen gewürfelte Haufen auf einem brütend heißen Staubplaneten mit drei Sonnen wieder, auf dem alles Leben verendet zu sein scheint. Sie finden Anzeichen einer Zivilisation und alsbald auch den Grund für ihr Aussterben: In unterirdischen Höhlen wimmelt es von fliegenden Monstern - eine Art Kreuzung aus den "Jurassic Park"-Flugsauriern und den guten alten "Aliens". Zumeist sind sie allerdings nur als blitzschnell vorbeihuschende Schatten auszumachen, was dem Spannungselement durchaus positiv zuträglich ist. Eine Sonnenfinsternis bringt diese Killerkreaturen aus ihren Schlupflöchern, und für die Gestrandeten gilt es, sich mit den rettenden Treibstoffelementen den extrem gefährlichen Weg zurück zum Raumschiff zu bahnen.
Als recht ergiebige Subplots kristallisieren sich die sexuell-emotionale Spannung zwischen der spröden Fry und dem coolen Antihelden Riddick, der Machtkampf zwischen ihr und dem ein dunkles Geheimnis verbergenden Headhunter Johns und das recht gelungen ausgespielte Motiv um Selbsterhaltung und Selbstaufopferung heraus. Die Spezialeffekte sind zweckdienlich, wenn auch nicht atemberaubend. Mehr zu bieten haben Kameramann David Eggby und Produktionsdesigner Graham "Grace" Walker: Sie kreierten eine atmosphärisch-ausgedörrte Zukunft, die in ihrer blendenden Grelle Assoziationen mit ausgeblichenen Knochen wachruft. Beide haben zuvor an der "Mad Max"-Reihe gearbeitet, was man dieser pechschwarzen Utopie auch ansieht, zumal in der selben australischen Gegend gefilmt wurde. Der Unheil herauf beschwörende Score von Graeme Revell trägt zusätzlich dazu bei, dem (No-)Future-Actioner eine individuelle Note zu verleihen. ara.
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Verleih UIP O-Titel Pitch Black Land / Jahr USA 2000 Kategorie Spielfilm Genre Science Fiction / Horror Produktionsfirmen Interscope Communication Kinostart 07.09.2000 Laufzeit 108 FSK ab 16 Jahre Einspielergebnis D € 2.106.534
Bes. (EDI) 357.169
Bes. (FFA) 357.805
CharthistoryUSA-Start 18.02.2000, bei USA Films Boxoffice USA $ 39.026.928 Promo-Material Pitch Black Trailer (8,11 MB) Web-Link http://www.octoberfilms.com - nach oben Cast & Crew
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Produzenten Tom Engelman Ausf. Produzenten Ted Field, Scott Kroopf, Anthony Winley Regie David Twohy Drehbuch Jim Wheat, Ken Wheat Darsteller Radha Mitchell (Fry), Vin Diesel (Riddick), Cole Hauser (Johns), Keith David (Imam), Lewis Fitz-Gerald (Paris), Claudia Black (Shazza), Rhiana Griffith (Jack), John Moore (Zeke), Simon Burke (Owens) Kamera David Eggby Schnitt Rick Shaine Musik Graeme Revell Produktionsdesign Graham Walker, Ian Gracie Ton Paul Brincat Kostüme Anna Borghesi - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
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Eine Gruppe von Weltallreisenden landet nach einer Raumschiffpanne auf einem Planeten abseits aller bekannten Routen. Unter den Gestrandeten befindet sich auch der verurteilte Serienmörder Riddick, der nun die Gelegenheit nutzt, den Ketten Ade zu sagen und seine Bewacher bzw. sämtliche Mitreisende zu einer Partie Schnitzeljagd einzuladen. Doch damit nicht genug der Probleme: In den Überresten einer menschlichen Expeditionsstation findet man Hinweise auf eine aggressive Alienpopulation, die immer dann in Aktion tritt, wenn Dunkelheit auf den Planeten fällt...
Spannender, stilsicherer SF-Horrortrip vom talentierten Australier David Twohy, Freunden der Materie bekannt durch das Charlie-Sheen-Abenteuer "The Arrival". Vin Diesel ("Der Soldat James Ryan") macht als muskelbepackter Hannibal Lecter der "Star Wars"-Zukunft eine recht eindrucksvolle Figur und findet in schön schaurigen Tentakelmonstern seine Meister. Sonderlob gebührt der stilsicheren Production-Design-Abteilung, die dem kulissegegebenden Wüstenplaneten einen einmalig bizarren Look verlieh. Zukunfts-Horrortrip erster Güte.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Zusammenfassung
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Ein Raumschiff muss auf einem unbekannten Planeten notlanden. Unter den Gestrandeten befindet sich der Serienmörder Riddick. Zudem müssen sich die Reisenden auch noch mit blutgierigen Flugmonstern, die den Planeten bevölkern, herumschlagen. Stilsicherer SF-Horrortrip.
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Blickpunkt:Film Köln, 25.08.2004, 12:24"Riddick" als Handygame
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Auf dem hatte neben dem Publikum auch eine weitere Personengruppe ihren Spaß. Auf der Leinwand steuerten die Serienmörder ihren Anteil zum (langsam...
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