Walt Disney Studios Motion Pictures Germany
Programm
Oben
| Verleih | Walt Disney |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2009 |
| Regie |
Peter Docter, Bob Peterson |
| Kinostart | 17.09.2009 |
| Einspielergebnis D |
€ 20.239.603 Bes. (EDI) 2.959.533 Bes. (FFA) 2.999.843 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 292.913.068 Charthistory |
| Filmtrailer |
|
| Sendetermin | 27.05.2012 (RTL) |
- nach oben Inhalt & Info
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Carl Fredericksen hat Zeit seines Lebens mit seiner Frau davon geträumt, die Welt zu bereisen, Abenteuer zu erleben und in Südamerika die Paradise Falls zu besuchen. Immer ist etwas dazwischen gekommen. Nach dem Tod seiner Frau will der 78-Jährige die Pläne endlich in die Tat umsetzen, zumal sein Häuschen einer neuen Immobilie den Platz räumen soll. Begleitet von dem hartnäckigen Pfadfinder Russell macht er sich auf den Weg - inklusive seines Häuschens, das sich, an zahllosen Ballons aufgehängt, in die Lüfte schwingt.
Auch der zehnte Film aus der Produktion der Pixar Animation Studios ist wieder ein ganz besonderes Projekt: Inszeniert von "Die Monster AG"-Macher Pete Docter, traut sich der Film an für einen Trickfilm ungewöhnliche Themen wie Alter und Sterblichkeit, zaubert daraus jedoch ein bewegendes, mitreißendes und mitunter urkomisches Abenteuer über die Erfüllung lang verdrängter Lebensträume.
Quelle: Blickpunkt:Film
- nach oben Ausführliche Besprechung
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Der erste Animationsfilm, der Cannes eröffnen durfte, der erste Pixar-Film in 3D: Manches ist neu an dem zehnten Film der Erfolgsschmiede im Norden Kaliforniens. Nur die Qualität bleibt gleich: "Oben" kann sich mühelos mit dem Besten messen, was Pixar in den vergangenen 15 Jahren produziert hat.
Furchtlosigkeit ist der rote Faden, der sich durch die zweite Regiearbeit von Pete Docter (gemeinsam mit Bob Peterson) nach "Die Monster AG" zieht. Furchtlosigkeit ist gefragt von den Hauptfiguren von "Oben", dem grantigen Witwer Carl Fredericksen, der die unerfüllten Träume seiner verstorbenen Frau wahr machen will und sich mit seinem von Luftballons getragenen Häuschen in die Lüfte schwingt, und dem unerschrockenen Pfadfinder Russell, der eigentlich nur ein letztes Abzeichen in seinem Schultergürtel braucht und Fredericksen auch gegen dessen Willen begleitet. Furchtlosigkeit beweisen auch die Macher, die die unschlagbare Erzählphilosophie Pixars mittlerweile derart verinnerlicht haben, dass sie sich narrativ immer wildere Flüge der Fantasie erlauben können: "Wall-E" erlaubte es sich zuletzt, einem kleinen kompakten Roboter 45 Minuten dabei zuzusehen, wie er sich in den Ruinen der Zivilisation unsterblich verliebte. "Oben" legt die Latte nun noch höher: In einer Viertelstunde streift Docter zum Auftakt in wortlosen Vignetten durch ein ganzes Leben, deckt Höhen und Tiefen, Glück und Verlust, Träume und Wünsche in einer erschöpfenden Dichte ab, dass einem die Tränen kommen. Dann fängt der Film richtig an, verfolgt Carl Fredericksen als unmittelbaren Verwandten von Clint Eastwoods Walt Kowalski aus "Gran Torino", wie er aus seinem Amerika gedrängt wird. Anders als Walt wählt Carl die Flucht als einzigen Ausweg. "Schlaglicht auf Abenteuer" sind die ersten Worte des Films, vom Ansager einer Wochenschau marktschreierisch unters Volk gebracht. Genau das setzt Oben fortan um, wenn er den verkniffenen Rentner und seinen sonnigen Juniorpartner nach einigen Umwegen ans Ziel seiner Träume bringt: die pittoresken Paradise Falls in Südamerika, wo sie auf einen Paradiesvogel, redende Hunde und einen Gegenspieler stoßen, der in einem gewaltigen Zeppelin haust. Vorhang auf für Action, wie man sie auch aus "Indiana Jones" oder "Die Mumie" kennt und den Zuschauer in Pixar-Filmen traditionell daran erinnert, dass nun der Showdown kommt. Daran ist nichts Schlimmes, nur ist alles, was davor passiert, interessanter, innovativer, witziger und besser so gut in der Tat, dass man Pixar auch den fatalen Hang zum Action-Overkill, der offensichtlich erforderlich ist, um das heutige Kinopublikum zufrieden zu stellen, nachsieht: Längst hat man die Figuren samt ihrer Nöte, ihrer Eigenheiten, ihrer Macken so sehr ins Herz geschlossen, dass man auch ganz eng bleiben würde, wenn sie aus dem Telefonbuch vorlesen würden. Natürlich ist die Action hier besser, nur ist sie nicht, was diesen so wunderbar in Farben und Kompositionen schwelgenden Film so erhebend macht. Und das nicht nur, weil die Erzählung durch 3-D eine perfekte Ergänzung findet. War "Wall-E " noch eine Verbeugung vor Chaplin, kommt hier verstärkt die absurde Komik eines Jacques Tati zum Tragen. Besseres kann nicht sagen: "Oben" ist Filmkunst auf höchstem Niveau, die nie den Zuschauer aus den Augen lässt. ts.
Quelle: Blickpunkt:Film - nach oben Mediathek
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Verleih Walt Disney O-Titel Up Land / Jahr USA 2009 Kategorie Spielfilm Genre Trickfilm / Abenteuer Produktionsfirmen Pixar Animation Studios Kinostart 17.09.2009 Laufzeit 96 FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung) FBW-Prädikat Besonders wertvoll Bildformat Digital 3D Einspielergebnis D € 20.239.603
Bes. (EDI) 2.959.533
Bes. (FFA) 2.999.843
CharthistoryUSA-Start 29.05.2009, bei Walt Disney Boxoffice USA $ 292.913.068 Filmtrailer
Web-Link http://www.oben-derfilm.de - nach oben Cast & Crew
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Produzenten Jonas Rivera Ausf. Produzenten John Lasseter, Andrew Stanton Regie Peter Docter, Bob Peterson Drehbuch Peter Docter, Bob Peterson Buchvorlage Peter Docter, Thomas McCarthy Sprecher Edward Asner (Carl Fredericksen), Christopher Plummer (Charles F. Muntz), Jordan Nagai (Russell), Bob Peterson (Dug/Alpha), Delroy Lindo (Beta), Jerome Ranft (Gamma), John Ratzenberger (Vormann Tom), David Kaye (Ansager) Sprecher D Karlheinz Böhm (Charles F. Muntz), Dirk Bach (Dug) Musik Michael Giacchino Produktionsdesign Ricky Nierva - nach oben Filmpreise
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Preis / Veranstaltung Jahr, Ort, am - von/bis Kategorie Person 11. Video Champion 2010, München, 19.10.2010 Family Entertainment 82. Oscar-Verleihung - Academy Awards 2009, Los Angeles, 07.03.2010 Beste Musik Michael Giacchino 82. Oscar-Verleihung - Academy Awards 2009, Los Angeles, 07.03.2010 Bester Animationsfilm 63. British Academy Awards 2010, London, 21.02.2010 Beste Musik Michael Giacchino 63. British Academy Awards 2010, London, 21.02.2010 Bester animierter Spielfilm 67. Golden Globe 2010, Los Angeles, 17.01.2010 Beste Musik Michael Giacchino 67. Golden Globe 2010, Los Angeles, 17.01.2010 Bester Animationsfilm Bogey - Box Office Germany Award 2009, München 1 Mio. Besucher in 10 Tagen - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
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Titel Vertrieb System Handelsform Oben (Blu-ray 3D, 3 Discs) Walt Disney Studios Home Entertainment Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 96 Min. Kauf Oben (Blu-ray 3D) Walt Disney Studios Home Entertainment Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 96 Min. Leih Oben (Limited Steelbook Collection, 2 Discs) Walt Disney Studios Home Entertainment Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 96 Min. Kauf Oben (Limited Edition, Steelbook) Walt Disney Studios Home Entertainment DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 92 Min. Kauf Oben Walt Disney Studios Home Entertainment DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 92 Min. Kauf Oben (2 Discs, + DVD, + Digital Copy) Walt Disney Studios Home Entertainment Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 96 Min. Kauf Oben (2 Discs) Walt Disney Studios Home Entertainment Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 96 Min. Kauf Oben Walt Disney Studios Home Entertainment DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 92 Min. Leih Oben Walt Disney Studios Home Entertainment Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 96 Min. Leih Enthalten in:
Das grosse Krabbeln / Oben (3 Discs)Walt Disney Studios Home Entertainment
DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung)
Kauf
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Title Art System Vertrieb Oben
Game PC/Mac THQ Oben
Game PlayStation 2 THQ Oben
Game PlayStation 3 THQ Oben
Game Nintendo Wii THQ Oben Game Nintendo DS THQ Oben
Game Xbox 360 THQ Oben
Game PSP THQ Oben Game Nintendo Wii ak tronic Oben
Game PSP THQ - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Carl Fredericksen hat Zeit seines Lebens mit seiner Frau davon geträumt, die Welt zu bereisen, Abenteuer zu erleben und in Südamerika die Paradise Falls zu besuchen. Immer ist etwas dazwischen gekommen. Nach ihrem Tod will der 78-Jährige die Pläne endlich in die Tat umsetzen, zumal sein Häuschen einer neuen Immobilie den Platz räumen soll. Unfreiwillig begleitet von dem hartnäckigen Pfadfinder Russell macht er sich auf den Weg - inklusive seines Häuschens, das sich, an zahllosen Ballons aufgehängt, in die Lüfte schwingt.
Auch der zehnte Film aus der Produktion der Pixar Animation Studios ist wieder ein ganz besonderes Projekt: Inszeniert von "Die Monster AG"-Macher Pete Docter, traut sich der Film an für einen Trickfilm ungewöhnliche Themen wie Alter und Sterblichkeit, zaubert daraus jedoch ein bewegendes, mitreißendes und mitunter urkomisches Abenteuer über die Erfüllung lang verdrängter Lebensträume. Dazu kommen der für Pixar typische wunderbar originelle Humor und einige Einfälle, die das Zeug haben, in die Filmgeschichte einzugehen.
Quelle: mediabiz.de - nach oben FBW-Gutachten
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Kurztext:
Hoch hinaus will das Pixar Animationsstudio mit der neuesten Produktion und entführt die Zuschauer auf eine fantastische Reise. Oben eröffnet eine wunderbar anrührende Geschichte um einen alten Mann, der seinen Lebenstraum verwirklicht und sich in ein vergessenes Paradies davon macht. Eine vielschichtige und spannende Erzählung, die originell mit überraschenden Wendungen und feinem Humor verzaubert. Ein außergewöhnliches Meisterwerk und wundervolles Abenteuermärchen für die ganze Familie, so liebenswert erzählt, dass man an diesen Traum glauben möchte.
Gutachten:
Im Animationsfilm ist alles möglich - aber eine Geschichte über einen grimmigen alten Mann, der Tausende von Luftballons an sein Haus bindet und davon schwebt, ist selbst für dieses Genre einmalig. Der 78jährige Carl Fredricksen hat eine zutiefst berührende Vergangenheit - und genau damit beginnt das große Abenteuer.
In den ersten Minuten wird in einer einfühlsamen Rückblende Carls Lebensgeschichte wunderbar auf den Punkt gebracht und dennoch liebevoll und unsentimental wie in einem Bilderbogen erzählt. Wir lernen Carl, seine Lebensträume, seine Kindheit, seine Frau Ellie und ihre gemeinsame Geschichte kennen. Perfekt zusammen gefasst und herzergreifend.
Angekommen in der traurigen Gegenwart entfaltet sich peu à peu eine vielschichtige Geschichte voll entzückender Einfälle und imposanten Bildern.
Oben bietet jede Menge Spannung und schönen familiengerechten Humor für Groß und Klein. Nicht nur für Erwachsene gibt es viel Stoff zur Identifikation und Reflexion. Schon allein die ersten fünfzehn Minuten, in denen Carls Lebensgeschichte erzählt wird, lohnen den Filmbesuch. Selten hat man im Kino ein ganzes Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, Momenten des großen und kleinen Glücks, mit Schmerz und Verlust und mit all seinen Träumen in dieser Dichte miterlebt. Von da an hat Carl Fredricksen einen festen Platz in unserem Herzen erobert, wir verstehen und verzeihen seine Grantigkeit und sind bereit, ihm zu folgen, wohin er uns führt.
Carl, in seiner ausweglosen tristen Lebensphase, traut sich das Unglaubliche und entflieht seinen Peinigern indem er 20.000 Ballons an sein Haus bindet und abhebt. Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, sich einfach in die Luft zu erheben und davon zu fliegen, wenn eine Situation allzu bedrohlich wird?
Der grimmige alte Carl nimmt uns mit auf seine wagehalsige Reise, überrascht immer wieder aufs Neue und wird uns zum Vorbild: er mag gebrechlich erscheinen, aber ist erstaunlich fit in Geist und Körper, wenn er beispielsweise sein Haus mit den wenig verbliebenen Ballons über die Felsen zieht und wenn er seinen Widersachern immer neue Haken schlägt. Vor allem ist er kantig: In seiner Physiognomie und Dickköpfigkeit erinnert er an den alten Spencer Tracy, der über Jahrzehnte vom Publikum geliebt und als das 'humanitäre Gewissen der Leinwand' verehrt wurde.
So bleibt Carl stets glaubhaft, auch wenn die Geschichte in einem wilden Genremix von Indiana Jones, bis Fitzcarraldo und Ein verrücktes Paar immer neue Herausforderungen für ihn bereit hält. Dabei muss er sich von seinem alten Helden Charles Muntz verabschieden, der ursprünglich seinen und Ellies Traum begründet hatte. Im Kampf auf Leben und Tod mit dem einstigen Helden wird Carl zum wohl ungewöhnlichsten Action-Helden der Filmgeschichte. Aber während er die abenteuerlichsten Dinge erlebt, wird er gewahr, dass er, ohne es wissen, das größte Abenteuer seines Lebens schon gelebt hat: sein Leben mit Ellie, das sie in ihrem Abenteuerbuch seit der ersten Begegnung fortgeschrieben hat. So ist Oben im Grunde auch ein Film über Trauerarbeit, in dem Carl das Versprechen einlöst, das er seiner Frau einst gegeben hat, und allmählich den Schmerz über ihren Verlust überwindet.
Ein Gradmesser dafür ist sein Verhältnis zu dem kleinen Jungen Russell, den er zunächst nur als Nervensäge und unliebsamen Blinden Passagier betrachtet. Aber mit Russells ungetrübtem Zutrauen, seiner Umtriebigkeit und seiner beispielhaften Fürsorge für den bedrohten Vogel gelingt es ihm Stück für Stück, Carl den Weg zurück ins Leben zu weisen. Schließlich wird Carl für den Jungen zu einem Ersatzgroßvater. So wie Russell den wunderlichen und strengen Carl annehmen kann, können sicher auch junge Zuschauer ihn als Filmhelden aus der Großelterngeneration akzeptieren.
Die Charaktere sind prägnant gestaltet und perfekt animiert. Alle Komponenten wie Mimik, Kleidung, selbst das Federkleid des Vogels Kevin sind detailliert ausgeführt. Der Film besticht durch ein ausgefeiltes Production Design und eine wunderbare Farbgebung. Die Stimmen sind passend gewählt, und die Musik von Michael Giacchino ist emotional, aber dezent und stets im Sinn der Geschichte eingesetzt. Sie verbindet die verschiedenen Teile des Films, der immer neue Wendungen nimmt und von der liebevollen Einführung der Figuren über die märchenhaften Flugsequenzen zum temporeichen Abenteuer- und Actionfilm wird, zu einem einheitlichen Ganzen. Bemerkenswert ist, dass es auch in den actionreichen Teilen immer wieder ruhige und emotionale Passagen gibt, die der Besinnung dienen. Sie tragen dazu bei, sich trotz aller Aufregungen und Schauwerte immer wieder auf die Charaktere, ihre Motive und Wandlungen zu konzentrieren und ihnen emotional weiter durch Dick und Dünn zu folgen.
So werden uns Carl und Russell, aber auch ihre tierischen Begleiter Dug und Kevin lange in Erinnerung bleiben, und auch das an Ballons schwebende Haus werden wir nicht vergessen.Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)
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Vorschau bis: KW 2014/29
Alle deutschen Kinostarts und TV-Movie-Sendetermine plus geplante, laufende und fertiggestellte deutsche und internationale Produktionen.

