Manhattan Love Story
| Verleih | Columbia TriStar |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2002 |
| Regie | Wayne Wang |
| Darsteller | Jennifer Lopez, Ralph Fiennes, Natasha Richardson |
| Kinostart | 06.03.2003 |
| Einspielergebnis D |
€ 8.839.335 Bes. (EDI) 1.522.519 Bes. (FFA) 1.521.005 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 93.815.117 Charthistory |
| Filmtrailer |
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Marisa, allein erziehende Mutter und Zimmermädchen, träumt von einer Karriere im Management eines noblen New Yorker Hotels. Als sie befördert werden soll, verwechselt sie ein Jungpolitiker mit einem Gast des Hauses und verliebt sich in sie. Eingefangen vom Charme des Mannes, verschweigt sie die Wahrheit, lässt sich ein auf den Traum, der jeden Moment zu zerplatzen droht.
Im atmosphärischen Umfeld von "Pretty Woman" und anderen romantischen Märchen bedient Waynes Wangs "Manhattan Love Story" die Sehnsüchte eines vor allem weiblichen Publikums, das hier Musik, Bilder und eine Beziehung zum Träumen serviert bekommt. Ein Starvehikel für Jennifer Lopez, die mit einem sympathischen, entspannten Ralph Fiennes gut harmoniert.
Quelle: Blickpunkt:Film
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Sie verdient Millionen und verführt sie auch als Wanderausstellung eines Luxuskörpers, der in den Medien um die Welt tourt. Aber trotz ihrer Position als Musik- und Filmstar und des Königs von "Pearl Harbor" zum Freund (Ben Affleck) will Jennifer Lopez das Mädchen von nebenan sein. Das mit Rappern auf den Straßen New Yorks herumhängt, oder als Zimmermädchen eines Nobelhotels von einer Karriere im Management träumt und dabei die Wege eines charmanten Politprinzen kreuzt. Wie nun in diesem Kinomärchen für Millionen, die "Pretty Woman" nur in den besten Händen sehen wollen.
Das Originaldrehbuch stammt von Edmond Dantes, jenseits der Mauern des Chateau D'If auch unter dem Namen John Hughes ("Der Frühstücksclub") bekannt. "Es hatte noch einen wesentlich märchenhafteren Charakter", beschreibt Produzentin Elaine Goldsmith-Thomas das Hughes-Skript, das sie "unwillkürlich an Aschenputtel" erinnerte. Was fehlte, war ein "größerer Realitätsbezug", für den Autor Kevin Wade dann zu sorgen hatte. So beginnt diese romantische Komödie von Wayne Wang nun mit Hinterhof-Impressionen von New York und einem working girl aus der Bronx, das sich als allein erziehende Mutter durchs Leben schlägt. Marisa Ventura (Jennifer Lopez) hat einen hoch begabten Sohn mit exzentrischen Vorlieben, der Richard Nixon und die Musik der Siebzigerjahreschmuseband "Bread" verehrt. Wer sich so couragiert zum Gegenstrom bekennt, für den ist nichts unmöglich. Auch nicht die Beziehung seiner Mutter zu einem populären Politiker (Ralph Fiennes), die durch ein Missverständnis angeschoben wird. Fasziniert vom 5.000 Dollar-Kaschmir-Ensemble einer im Hotel abgestiegenen Society-Zicke, die gerne mit dem Senatskandidaten ein Nest bauen würde, schlüpft Zimmermädchen Marisa in deren Suite in die ihr anvertrauten Traumklamotten. Als der Politiker sie dort überrascht, hält er Marisa für den reichen Hotelgast, lädt sie zum Schlendern im Park, später zu einem Wohltätigkeitsdinner und schließlich auch zu einer gemeinsamen Nacht ein. Dass dieser Mann aus einer anderen Welt Marshall heißt, ist wohl weniger Zufall als eine Hommage an "Pretty Woman"-Regisseur Gary Marshall, aus dessen Händen auch diese "Manhattan Love Story" stammen könnte. Es gibt Parallelen zu Julia Roberts' Welthit und natürlich auch zu Cinderella in Lopez' Hollywood-Weihnachtsmärchen, das in den deutschen Kinos den Frühling einleiten wird. Mit einem sympathisch harmonierenden Star-Paar und einem Soft- und Sensibel-Soundtrack, der sich, wie auch die Story, vor allem einem weiblichen Publikum gut verkaufen dürfte. kob.
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Verleih Columbia Tristar O-Titel Maid in Manhattan Alternativ-/Arbeitstitel The Chambermaid Land / Jahr USA 2002 Kategorie Spielfilm Genre Komödie Produktionsfirmen Red Om Films Drehort New York Drehzeit 29.05.2002 Kinostart 06.03.2003 Laufzeit 105 FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung) Bildformat Widescreen Tonformat Dolby-SRD/DTS/SDDS Einspielergebnis D € 8.839.335
Bes. (EDI) 1.522.519
Bes. (FFA) 1.521.005
CharthistoryUSA-Start 13.12.2002, bei Sony Pictures Releasing Boxoffice USA $ 93.815.117 Filmtrailer
Promo-Material Manhattan Love Story Trailer (8,13 MB) Web-Link http://www.manhattan-love-story.de - nach oben Cast & Crew
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Produzenten Elaine Goldsmith-Thomas, Deborah Schindler, Paul Schiff Koproduzenten Richard Baratta Ausf. Produzenten Charles Newirth, Benny Medina Regie Wayne Wang Drehbuch Kevin Wade, Edmond Dantes Darsteller Jennifer Lopez (Marisa Ventura), Ralph Fiennes (Christopher Marshall), Natasha Richardson (Caroline Lane), Stanley Tucci (Jerry Siegel), Tyler Posey (Ty Ventura), Frances Conroy (Paula Burns), Christopher Eigeman (John Bextrum), Amy Sedaris (Rachel Hoffberg), Marissa Matrone (Stephanie Kehoe), Priscilla Lopez (Veronica Ventura), Bob Hoskins (Lionel Bloch) Kamera Karl Walter Lindenlaub Schnitt Craig McKay Musik Alan Silvestri Produktionsdesign Jane Musky, Patricia Woodbridge Ton Allan Byer Kostüme Albert Wolsky Casting Todd M. Thaler, Jonathan Strauss - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
- nach oben Soundtrack
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Art Interpret Komponist Titel Soundtrack/Songtrack Diverse Maid In Manhattan - Music From The Motion Picture Nicht lieferbar - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Als Zimmermädchen des prächtigen New Yorker Beresford Hotels räumt Marisa Ventura den Reichen, Schönen und Mächtigen die Klamotten hinterher. Bis der schöne, reiche und mächtige Politiker Christopher Marshall sie für einen Gast hält. Nach anfänglichem Zögern und unterstützt von der Kollegin sowie dem eigenen Sohn spielt Marisa das Verwechslungsspiel mit - bis sich der Galan tatsächlich in die einfache Frau aus Brooklyn verliebt und Marisa sich endgültig zwischen Schein und Sein entscheiden muss.
Oberzicke Jennifer Lopez als braves Zimmermädchen, das braucht viel Imagination. Doch weil J.Lo ihren Job beherrscht und Ralph Fiennes nach "Roter Drache" die Damen hier nur figurativ mordet, kann man sich bei Wayne Wangs leichtfüßiger Aschenputtel-Story dennoch amüsieren. Unterstützt werden die Turteltäubchen von Stars wie dem stets überzeugenden Briten Bob Hoskins ("Hook"), dem korrekten Stanley Tucci ("America's Sweethearts") und der fulminant schwierigen Natasha Richardson ("Nell"). Solides Popcorn-Kino für die Ladies.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Zusammenfassung
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Das alleinerziehende Hotel-Zimmermädchen Marisa träumt von höherem. Als sie vom mächtigen Politiker Christopher Marshall versehentlich für einen Gast gehalten wird, klärt sie die Verwechslung nicht auf und es kommt, wie es kommen muss: Der Galan verliebt sich in sie. Leichtfüßige Aschenputtel-Story von Wayne Wang, in der Jennifer Lopez und Ralph Fiennes die Turteltäubchen geben.
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