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Männertrip

Urkomisch-unflätige Buddykomödie, in der ein bodenständiger Plattenlabel-Angestellter einen abgehalfterten Rockstar für drei wilde Tage und Nächte begleitet.

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(Bild: Universal)
Verleih Universal
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2010
Regie Nicholas Stoller
Darsteller Jonah Hill, Russell Brand, Sean "P. Diddy" Combs
Kinostart 02.09.2010
Einspielergebnis D € 3.750.239
Bes. (EDI) 546.931
Bes. (FFA) 550.735
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Boxoffice USA $ 60.923.325
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Der bodenständige Plattenlabel-Angestellte Aaron darf für seinen Boss den abgehalfterten Rockstar Aldous in London abholen, um ihn erst nach New York für einen Promoauftritt bei der "Today Show" und nach Los Angeles zum Konzert zu begleiten. Statt pünktlich zum Flughafen zu fahren, schleppt Aldous seinen größten Fan Aaron von einer Kneipe in die andere, macht ihn sturzbetrunken und lässt ihn auf dem Klo von einem Groupie beglücken. Sie schaffen es dennoch rechtzeitig in den Big Apple, und Aaron nimmt es auf sich, anstelle von Aldous Alkohol und Drogen zu konsumieren, um seinen Schützling wenigstens halbwegs nüchtern zu halten.

Sex, Drugs & Rock'n'Roll im Exzess fungieren als Aufhänger dieses von Komödienass Judd Apatow produzierten Trips in die bizarre Welt eines abgehalfterten Rockstars. Bei der Figur Aldous Snow (erinnernswert eigenwillig vom britischen Komiker Russell Brand verkörpert) handelt es sich um ein Spin-off der ebenfalls von Nick Stoller inszenierten romantischen Dramedy "Nie wieder Sex mit der Ex". Obszöne Songtexte und ultrakrude Bad-Taste-Gags gehören ebenso zum Repertoire der frech-frivolen Buddykomödie mit "Hangover"-Stopp wie gefühlvolle Momente.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Urkomisch-unflätige Buddykomödie, in der ein bodenständiger Plattenlabel-Angestellter einen partysüchtigen Rockstar für drei wilde Tage und Nächte begleitet.

Sex, Drugs & Rock'n'Roll im Exzess fungieren als Aufhänger dieses von Judd Apatow produzierten Trips in die bizarre Welt eines abgehalfterten Rockstars. Bei der Figur Aldous Snow (erinnerswert eigenwillig vom britischen Komiker Russell Brand verkörpert) handelt es sich um ein Spin-Off der ebenfalls von Nick Stoller inszenierten romantischen Dramedy "Nie wieder Sex mit der Ex". Ein Wiedersehen gibt es ebenfalls mit Jonah Hill, der zuvor einen musikvernarrten Kellner mimte. Diesmal spielt er den fidelen Plattenfirma-Kuli Aaron, der seinem unerschütterlichen Boss Sergio (ein grandioser Sean "P. Diddy" Combs) den Vorschlag macht, den abgestürzten Rocker Aldous für ein Jubiläumskonzert aus der (versoffenen) Versenkung zu holen. Wenig später erhält Aaron das Okay, Aldous in London abzuholen, um ihn zuerst nach New York für einen Promo-Auftritt bei der "Today Show" (Tie-In muss sein) und anschließend nach Los Angeles zum Konzert zu bringen. Als Aaron, ein Fan von Aldous, alsbald seinem Idol persönlich gegenüber steht, gewinnt der rotzige Rocker sofort die Oberhand. Statt pünktlich zum Flughafen zu fahren, schleppt er Aaron von einer Kneipe in die andere, macht ihn sturzbetrunken und lässt ihn auf dem Klo von einem Groupie beglücken. Sie schaffen es dennoch rechtzeitig in den Big Apple und Aaron nimmt es auf sich, Aldous' Alk und Drogen zu konsumieren, um seinen Schützling wenigstens halbwegs nüchtern zu halten. Nach einem "Hangover"-Stopover in Las Vegas (bei dieser Party mischt auch Sergio mit seiner patentierten "Mindfuck"-Strategie mit) steuern sie Los Angeles für das große Comeback an. Zuvor ergeben sich allerdings noch diverse Gefühlskomplikationen mit Aarons Freundin Daphne und Aldous' Ex Jackie Q (Rose Byrne), die jetzt mit Metallica-Drummer Lars Ulrich (als er selbst) liiert ist. Am Ende ihrer gemeinsamen Partyorgien-Odyssee sind beide Männer nicht nur erschöpft, sondern auch emotional reifer als zuvor.

Regisseur Stoller verfasste das Drehbuch in Zusammenarbeit mit Jason Segel (der auch "Nie wieder Sex mit der Ex" verfasste) und sie zeigen Fingerspitzengefühl für das Musikbusiness. Der Film bietet schreiend komische Vignetten, wie etwa Aldous' grottenschlecht-salbungsvolles Musikvideo "African Child". Die anderen Songs von Aldous und Jackie Q gehen melodisch ins Ohr, wobei die Texte in punkto Obszönität kaum zu überbieten sind. Im Rundumschlag werden teils ultrakrude Bad Taste Gags untergebracht (in diesem Fall geht es sehr analfixiert zur Sache), dem wiederum der Apatow-Tradition entsprechend mit aufrichtig gefühlvollen Momenten gegengesteuert wird. So stimmt die Mischung bei dieser frech-frivolen Komödie im aberwitzigen "Hangover"-Stil und an Fans sollte es nicht mangeln. ara.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Verleih Universal
O-Titel Get Him to the Greek
Alternativ-/Arbeitstitel Get Him to the Gig
Land / Jahr USA 2010
Kategorie Spielfilm
Genre Komödie
Produktionsfirmen Apatow Productions
Kinostart 02.09.2010
Laufzeit 109
FSK ab 12 Jahre
Einspielergebnis D € 3.750.239
Bes. (EDI) 546.931
Bes. (FFA) 550.735
Charthistory
USA-Start 04.06.2010, bei Universal
Boxoffice USA $ 60.923.325
Web-Link http://www.maennertrip-film.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Judd Apatow, Nicholas Weinstock, Rodney Rothman, David L. Bushell
Koproduzenten Jason Segel
Ausf. Produzent Richard Vane
Regie Nicholas Stoller
Drehbuch Nicholas Stoller
Buchvorlage Jason Segel
Darsteller Jonah Hill (Aaaron Green), Russell Brand (Aldous Snow), Sean "P. Diddy" Combs (Sergio Roma), Elisabeth Moss (Daphne Binks), Rose Byrne (Jackie Q), Colm Meaney (Jonathan Snow), Carla Gallo (Destiny), Karl Theobald (Duffy), Dinah Stabb (Lena Snow), T.J. Miller (Brian), Lino Facioli (Naples), Kali Hawk (Kali), Nick Kroll (Kevin), Aziz Ansari (Matty), Derek Ressallat (Dr. Coltrane), Kristen Bell (Sarah Marshall), Stephanie Faracy (Wendy), Lars Ulrich (Lars Ulrich), Mario Lopez (Mario López), Pink (Pink), Billy Green Bush (Billy Bush), Christina Aguilera (Christina Aguilera), Meredith Vieira (Meredith Vieira), Rick Schroeder (Rick Schroeder), Pharrell Williams (Pharrell Williams), Danny O'Leary (Danny O'Leary)
Sprecher D Julian Haggége (Aldous Snow), Tobias Müller (Aaron Green), Florian Halm (Sergio Roma), Corinna Dorenkamp (Daphne Binks), Axel Lutter (Jonathan Snow), Berenice Weichert (Jackie Q), Heike Schroetter (Meredith Vieira), Julia Stöpel (Destiny), Bernhard Völger (Duffy), Nina Herting (Lena Snow), Björn Schalla (Brian), Jonas Frenz (Naples), Asad Schwarz (Kevin), Imtiaz-ul Haque (Matty)
Kamera Robert Yeoman
Schnitt William Kerr, Michael L. Sale, Mike Sale
Musik Lyle Workman
Produktionsdesign Jan Roelfs
Kostüme Leesa Evans
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Männertrip (Einzel-Disc, Original Kinofassung, Extended Version) Universal Pictures Germany Blu-ray Disc, ab 12, 109 Min. Kauf
Männertrip (Kinofassung) Universal Pictures Germany DVD, ab 12, 105 Min. Kauf
Männertrip (Extended Party Edition, 2 Discs) Universal Pictures Germany Blu-ray Disc, ab 16, 113 Min. Kauf
Männertrip Universal Pictures Germany DVD, ab 12, 105 Min. Leih
Männertrip (Extended Party Edition) Universal Pictures Germany Blu-ray Disc, ab 16, 113 Min. Leih
nach oben Soundtrack
Art Interpret Komponist Titel
Soundtrack/Songtrack Infant Sorrow Männertrip - Get Him To The Greek
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Der Plattenlabel-Angestellte Aaron holt den abgehalfterten Rockstar Aldous in London ab, um ihn erst nach New York für einen Promoauftritt und nach Los Angeles zum Konzert zu begleiten. Statt pünktlich zum Flughafen zu fahren, schleppt der Musiker Aaron von einer Kneipe in die andere, und macht ihn sturzbetrunken. Sie schaffen es dennoch rechtzeitig in den Big Apple, und Aaron nimmt es auf sich, anstelle von Aldous Alkohol und Drogen zu konsumieren, um seinen Schützling wenigstens halbwegs nüchtern zu halten.

Sex, Drugs & Rock'n'Roll im Exzess fungieren als Aufhänger dieses von Komödienass Judd Apatow produzierten Trips in die bizarre Welt eines abgehalfterten Rockstars. Bei der Figur Aldous Snow (Russell Brand, an der Seite von Jonah Hill) handelt es sich um ein Spin-off der ebenfalls von Nick Stoller inszenierten romantischen Dramedy "Nie wieder Sex mit der Ex". Obszöne Songtexte und ultrakrude Bad-Taste-Gags gehören ebenso zum Repertoire der frech-frivolen Buddykomödie mit "Hangover"-Stopp wie gefühlvolle Momente.

Quelle: mediabiz.de

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