Twentieth Century Fox of Germany
Programm
Kissing Jessica
| Verleih | Fox |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2001 |
| Regie | Charles Herman-Wurmfeld |
| Darsteller | Jennifer Westfeldt, Heather Juergensen, Scott Cohen |
| Kinostart | 25.07.2002 |
| Einspielergebnis D |
€ 182.813 Bes. (EDI) 33.682 Bes. (FFA) 27.668 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 6.960.929 Charthistory |
| Filmtrailer |
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Die New Yorker Journalistin Jessica Stein, Stadtneurotikerin in Reinkultur, hat nur Ärger mit den Männern. Schließlich will sie es mit einer Geschlechtsgenossin versuchen. Kurz entschlossen antwortet sie auf eine Annonce - und findet die taffe Galeristin Helen Cooper. Doch auch der Beziehungsalltag mit einer Frau ist nicht einfacher zu meistern.
Unkonventionelle Romantic Comedy von und mit Heather Juergensen und Jennifer Westfeldt, die ihr Off-Broadway-Stück für die Leinwand adaptierten. Das gute Timing von Kinoregiedebütant Charles Herman-Wurmfeld und die schöne (Hand-)Kameraführung machen aus dem kleinen Film à la "Sex and the City" sympathische Unterhaltung.
Quelle: Blickpunkt:Film
- nach oben Ausführliche Besprechung
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New York ist spätesten seit "E-Mail für Dich" immer für eine Romanze gut. Aber anfangs sieht es für Stadtneurotikerin Jessica Stein überhaupt nicht danach aus. Ihre zahllosen Dates erweisen sich allesamt als peinliche Reinfälle. Grund genug, das Kapitel Männer ein für allemal abzuschließen. Doch "Kissing Jessica" wäre keine Romantic Comedy, hätten sich Heather Juergensen und Jennifer Westfeldt, die beiden Hauptdarstellerinnen und Drehbuchautorinnen, nicht auch dafür eine überraschend unkonventionelle Lösung einfallen lassen, auf die die Macher von "Sex and the City" oder "Ally McBeal" noch nicht gekommen sind: Probier's einfach mal mit einer Frau!
Gesagt, getan und auf eine einschlägige Kontaktanzeige geantwortet. "Women seeking women" - für die Journalistin Jessica Stein (Jennifer Westfeldt) mehr als ein verzweifelter Befreiungsschlag. Der gordische Knoten ihres völlig verkorksten Liebeslebens scheint sich zu lösen, als sie sich zu einem Treffen mit der taffen Galeristin Helen Cooper (Heather Juergensen) aufrafft. Nur: Lesbisch sind sie - streng genommen - beide nicht. Für Helen, die sich vor Liebhabern kaum retten kann, ist es nur eine erotische Laune, der sie bereits öfters nachgegeben hat. Jessica dagegen zeigt alle Symptome eines ausgeprägt teenyhaften Lampenfiebers. Urkomisch, wie sie mit medizinischen Aufklärungsbroschüren herumhantiert, wenn Helen sie einfach nur "niederknutschen" möchte! In "Kissing Jessica" scheint wirklich jede Szene zu sitzen. Kein Wunder, haben Juergensen und Westfeldt die Story über das lesbische Odd Couple bereits vor vier Jahren auf die Bühne gebracht und ebenfalls die Hauptrollen gespielt. Ihr Off-Broadwaystück hieß damals noch "Lipschtick". Für die Filmfassung kam Charles Herman-Wurmfeld an Bord, der mit "Kissing Jessica" sein Spielfilmdebüt gibt. Seine Meriten verdiente sich der Regisseur mit der MTV-Doku "From There To Here", für die er den Best Music Documentary-Award des Yahoo! Internet Life Online Film Festival 2000 erhielt. Herman-Wurmfelds Regie und Larry Shers exzellenter (Hand-)Kameraführung ist es zu verdanken, dass "Kissing Jessica" sein schmales Budget - unglaubliche 980.000 Dollar - niemals anzumerken ist. Zusammen mit Jessica und Helen genießt man so den New Yorker Sommer, nimmt an jedem ihrer rührend umständlichen Gehversuche teil, eine "normale" sexuelle Beziehung auf die Beine zu stellen, und wundert sich, wie schwer es sich Jessica mit ihrem Coming-Out macht. Denn nur ihr machohafter Chef und Ex-Lover Josh (Scott Cohen) muss noch einige Drinks kippen, bevor er realisiert, dass Jessica fürs "starke Geschlecht" nicht mehr zu haben ist. Für ihre gluckenhafte Mutter Judy (Tovah Felshuh) ist das überraschenderweise kein Problem. So haben Helen und Jessica, kaum dass sie zusammengezogen sind, "nur" noch mit dem Beziehungsalltag zu kämpfen. flex.
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Verleih Fox O-Titel Kissing Jessica Stein Land / Jahr USA 2001 Kategorie Spielfilm Genre Komödie Produktionsfirmen Eden Wurmfeld Films, Brad Zions Films Kinostart 25.07.2002 Laufzeit 96 FSK ab 6 Jahre Tonformat Dolby Einspielergebnis D € 182.813
Bes. (EDI) 33.682
Bes. (FFA) 27.668
CharthistoryUSA-Start 15.02.2002, bei Fox Searchlight Boxoffice USA $ 6.960.929 Filmtrailer
Promo-Material Kissing Jessica Trailer (9,18 MB) - nach oben Cast & Crew
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Produzenten Eden Wurmfeld, Brad Zions Koproduzenten Heather Juergensen, Jennifer Westfeldt Regie Charles Herman-Wurmfeld Drehbuch Heather Juergensen, Jennifer Westfeldt Buchvorlage Heather Juergensen, Jennifer Westfeldt Darsteller Jennifer Westfeldt (Jessica Stein), Heather Juergensen (Helen Cooper), Scott Cohen (Josh Meyers), Tovah Feldshuh (Judy Stein), Jackie Hoffman (Joan), Michael Mastro (Martin), Carson Elrod (Sebastian), David Aaron Baker (Dan Stein) Kamera Lawrence Sher Schnitt Kristy Jacobs Maslin, Gregory Tillman Musik Marcelo Zarvos Produktionsdesign Charlotte Bourke, Tema Levine Ton Theresa Radka Kostüme Melissa Bruning - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
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Titel Vertrieb System Handelsform Kissing Jessica Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 6, 93 Min. Kauf Kissing Jessica Nicht lieferbarTwentieth Century Fox Home Entertainment Germany VHS, ab 6, 93 Min. Kauf Kissing Jessica Nicht lieferbarTwentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 6, 93 Min. Kauf Kissing Jessica Nicht lieferbarPRO-FUN MEDIA VHS, ab 6, 93 Min. Kauf Kissing Jessica Nicht lieferbarTwentieth Century Fox Home Entertainment Germany VHS, ab 6, 93 Min. Leih Kissing Jessica Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 6, 93 Min. Leih - nach oben Soundtrack
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Art Interpret Komponist Titel Soundtrack/Original Score Diverse Kissing Jessica Stein Nicht lieferbar - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Kurz vor der Hochzeit ihres Bruders beschließt die erfolgreiche aber neurotische Redakteurin Jessica Stein, ihr Singledasein zu beenden. In einem mutigen Moment antwortet sie auf eine Kontaktanzeige der quirligen Galeristin Helen. Die, ebenfalls neu auf dem Feld der lesbischen Liebe, nimmt Jessica mit ihrer Unkompliziertheit die Angst vor Nähe und Sexualität. Doch Jessica kann sich nicht überwinden, ihre Beziehung zu Helen öffentlich zu machen. Und da ist auch noch Jennifers Chef und Ex-Freund Josh, der seiner College-Liebe nachtrauert...
Heather Juergensen alias Helen und Jennifer Westfeldt als Jessica wandeln in der Verfilmung ihres 1997 uraufgeführten Theaterstücks "Lipschtick" auf den Spuren des "Stadtneurotikers" Woody Allen. Die wunderbar hintersinnige Komödie befasst sich äußerst kurzweilig mit der besonderen Problematik des Jüdisch- und Single-Seins. Kein zäher Problemfilm, sondern eine leichtfüßige Liebeserklärung an New York und die Schrullen ihrer Bewohner, die nicht zuletzt dank toller Besetzung wohl vor allem das weibliche Publikum zum Zugriff bewegen sollte.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Zusammenfassung
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Die erfolgreiche aber neurotische Redakteurin Jessica Stein beschliesst, ihr Singledasein zu beenden und antwortet auf die Kontaktanzeige der quirligen Galeristin Helen. Die, ebenfalls neu auf dem Feld der lesbischen Liebe, nimmt Jessica mit ihrer Unkompliziertheit die Angst vor Nähe und Sexualität. Wunderbar hintersinnige Komödie, die sich äußerst kurzweilig mit der besonderen Problematik des Jüdisch- und Single-Seins in New York befasst.
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