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Insidious: Chapter 2

Überzeugendes Horror-Sequel über eine Familie, die erneut vom Bösen heimgesucht wird und dem Geheimnis ihrer Vergangenheit auf die Spur kommt.

Insidious: Chapter 2 Großansicht
(Bild: Sony Pictures)
Verleih Sony Pictures
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2013
Regie James Wan
Darsteller Patrick Wilson, Rose Byrne, Barbara Hershey
Kinostart 17.10.2013
Einspielergebnis D € 2.687.781
Bes. (EDI) 342.670
Bes. (FFA) 341.661
Charthistory
Boxoffice USA $ 83.574.831
Charthistory
Filmtrailer Video
Erstausstrahlung 25.08.2016 (Vox)

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Einmal mehr soll die Familienidylle der sympathischen Lamberts durch die Begegnung mit dem Übernatürlichen zerstört werden. Gerade als sie glauben, die vergangenen Geschehnisse endgültig hinter sich gelassen zu haben und einen Neuanfang wagen, meldet sich das Böse wieder zurück. Zwar ist Sohn Dalton wieder aus dem Koma erwacht, aber eine parasitäre Entität hat sich in ein Familienmitglied geschlichen und mit mörderischen Absichten festgesetzt. Durch Medium Carl kommen sie der mysteriösen Parallelwelt näher und ihren Verbindungen zu Joshs Kindheit.

Kassenschlager wie "Saw", "Insidious" und "The Conjuring" ließen Regisseur James Wan zu einem der gefragtesten Suspense-Regisseure avancieren. Mit gleichem Team vor und hinter der Kamera, darunter den Stars Patrick Wilson und Rose Byrne, zieht das preisgünstige, aber sorgfältige Sequel in die Finsternis, um zwischen altmodischen Spukhäusern und alptraumhafter Geisterwelt die Hintergründe der hartnäckig verfluchten Lamberts aufzuklären. Zwischen einer Vielzahl effektvoller Spannungssequenzen garantiert das Duo Specs und Tucker einige Aufheiterungen.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

James Wan knüpft in seinem effektvollen Sequel nahtlos an den Vorgänger an, wenn heimtückische Geister eine Familie erneut heimsuchen.

Seit "Saw"-Kerkermeister James Wan 2010 auf "Paranormal Activity"-Produzent Oren Peli traf, reanimierten sie den klassischen Geisterfilm quasi im Alleingang und demonstrierten eindrucksvoll, wie man für wenig Geld - 1,5 Millionen Dollar - einen sorgfältigen, originellen Schocker zum Boxoffice-Event erheben kann. Mit dem vollständigen Original-Team vor und hinter der Kamera bürgen Wan, mittlerweile mit "Conjuring" als Grusel-Garant etabliert, und sein Stammautor Leigh Whannell für Kontinuität und setzen den Sensationserfolg fort, der sich mangels überraschender Prämisse ganz auf die Ausgestaltung zahlreicher Schreckmomente konzentriert.

Es sind familiär bedingte Hintergründe, die ebenso erforscht werden wie die Geisterwelt, die weiterhin parasitäre Abgesandte schickt mit dem Plan, den Körper ihrer menschlichen Wirte zu übernehmen. Selbst mit der am Ende des Erstlings verstorbenen Elise ermöglicht das ein Wiedersehen, ihre Nachfolge als Medium tritt Carl (Steve Coulter aus "Flight") an, um mit Wortwürfeln Kontakt zum Jenseits aufzunehmen. Nachdem Sohn Dalton aus dem Koma erwacht ist, hat sich eine mörderische Entität nun in Josh (Patrick Wilson) eingenistet. Für Renai (Rose Byrne) wird ihr körperlich verfallender Mann zum Fremden, während seine in der Zwischenwelt gefangene Seele Kontakt zu ihr aufzunehmen versucht.

In solider Frequenz erzeugt Wan Angst, anfangen bei den stimmungsvollen Kulissen neuenglischer Spukhausanwesen mit antiquarischem Mobiliar, unterstützt vom eiskalte Schauer erzeugenden Sounddesign, wodurch es die konventionell eingesetzten Jump Scares auf ergiebige Quantität bringen. Für Komik zeichnen die beiden Paratechnologie-Geeks Specs und Tucker verantwortlich, die ihre Auftritte ausbauen und ein Kontrast zu den mannigfaltigen Heimsuchungen bilden. Derweil verdichtet sich die Mystery und konstruiert ihre Rätsel so, dass sie in Rückblenden und Zeitsprüngen erklärt werden, zu denen auch der Prolog aus Joshs Kindheit 1986 zählt. Die Serienkillergestalt "schwarze Braut" und offenherzige Anleihen bei "Shining" und "Psycho" haben die Publikumslust am altmodischen Schrecken derart befeuert, dass Wan sicher noch weitere Horror-Kapitel aufschlagen kann. tk.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Szene

 
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Verleih Sony Pictures
O-Titel Insidious: Chapter 2
Land / Jahr USA 2013
Kategorie Spielfilm
Genre Horror
Produktionsfirmen Blumhouse Productions
Kinostart 17.10.2013
Laufzeit 106
FSK ab 16 Jahre
Einspielergebnis D € 2.687.781
Bes. (EDI) 342.670
Bes. (FFA) 341.661
Charthistory
USA-Start 13.09.2013, bei FilmDistrict
Boxoffice USA $ 83.574.831
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.insidiouschapter2.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Jason Blum, Oren Peli
Ausf. Produzenten Steven Schneider, Brian Kavanaugh-Jones
Regie James Wan
Drehbuch Leigh Whannel, Leigh Whannell
Idee James Wan
Darsteller Patrick Wilson (Josh Lambert), Rose Byrne (Renai Lambert), Barbara Hershey (Lorraine Lambert), Leigh Whannell (Specks), Angus Sampson (Tucker), Lin Shaye (Elise Rainier), Ty Simpkins (Dalton Lambert), Steve Coulter (Carl), Jocelin Donahue (Lorraine, jung), Lindsay Seim (Elise, jung), Garrett Ryan (Josh, jung), Danielle Bisutti (Michelle), Tom Fitzpatrick (Parker Crane), Hank Harris (Carl, jung), Michael Beach (Sendal)
Kamera John R. Leonetti
Schnitt Kirk Morri
Musik Joey Bishara, John Bisharat
Produktionsdesign Jennifer Spence
Kostüme Kristin M. Burke
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Insidious: Chapter 2 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH DVD, ab 16, 102 Min. Kauf
Insidious: Chapter 2 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH Blu-ray Disc, ab 16, 106 Min. Kauf
Insidious: Chapter 2 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH DVD, ab 16, 102 Min. Leih
Insidious: Chapter 2 Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH Blu-ray Disc, ab 16, 106 Min. Leih
Enthalten in:
Best of Hollywood - Insidious: Chapter 2 / Insidious: Chapter 3Best of Hollywood - Insidious: Chapter 2 / Insidious: Chapter 3
Sony Pictures Entertainment Deutschland
Sony Pictures Entertainment Deutschland
DVD, ab 16, 194 Min.
Blu-ray Disc, ab 16, 203 Min.
Kauf
Kauf
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Einmal mehr soll die Familienidylle der Lamberts durch die Begegnung mit dem Übernatürlichen zerstört werden. Gerade als sie glauben, die vergangenen Geschehnisse hinter sich gelassen zu haben und einen Neuanfang wagen, meldet sich das Böse zurück. Zwar ist Sohn Dalton wieder aus dem Koma erwacht, aber eine parasitäre Entität hat sich in ein Familienmitglied geschlichen und mit mörderischen Absichten festgesetzt. Durch Medium Carl kommen sie der mysteriösen Parallelwelt näher und ihren Verbindungen zu Joshs Kindheit.

Kassenschlager wie "Saw", "Insidious" und "The Conjuring" ließen James Wan zu einem der gefragtesten Suspense-Regisseure avancieren. Mit gleichem Team vor und hinter der Kamera, darunter den Stars Patrick Wilson und Rose Byrne, zieht das preisgünstige, aber sorgfältige Sequel in die Finsternis, um zwischen Spukhäusern und Geisterwelt die Hintergründe der hartnäckig verfluchten Lamberts aufzuklären. Zwischen einer Vielzahl effektvoller Spannungssequenzen garantiert das Duo Specs und Tucker einige Aufheiterungen.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Zusammenfassung

Die Lamberts werden erneut vom Bösen heimgesucht und kommen dem Geheimnis ihrer Vergangenheit auf die Spur. Überzeugendes Horror-Sequel, in dem James Wan einmal mehr alle Register des Gruselfilms zieht.

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