Im Dutzend billiger

Remake der Familienkomödie "Im Dutzend billiger", in dem Steve Martin als geplagter Vater einer zwölfköpfigen Rasselbande für Trubel sorgt.

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(Bild: Fox)
Verleih Fox
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2003
Regie Shawn Levy
Darsteller Steve Martin, Bonnie Hunt, Piper Perabo
Kinostart 25.03.2004
Einspielergebnis D € 2.280.839
Bes. (EDI) 491.876
Bes. (FFA) 462.057
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Boxoffice USA $ 138.442.514
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In der Familie Baker sorgen fünf Mädchen und sieben Jungs für viel Spaß und kaum zu kontrollierendes Chaos. Ganz besonders, als Papa Tom Baker einen aufregenden neuen Job annimmt und Mama Kate auf Promotiontour für ihren neuen Bestseller geht - und das aufgedrehte Dutzend mehr oder weniger alleine klar kommen muss.

Shawn Levy, der zuletzt mit "Voll verheiratet" für reichlich komische Momente im Kino sorgte, amüsiert jetzt mit einem Remake von Walter Langs "Im Dutzend billiger" aus dem Jahr 1950. In diesem Fall kümmern sich Steve Martin um Bonnie Hunt um die zwölfköpfige Rasselbande und haben dabei zwar Koordinierungsprobleme, aber im Grunde so großen Spaß, dass der sich bisweilen sogar auf den Zuschauer überträgt. Das wird für einen soliden Erfolg, wenn auch wohl nicht für einen Riesenhit reichen.

Quelle: Blickpunkt:Film

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In einer Zeit, in der Verhütung als gesellschaftsbelastend, weil rentengefährend angesehen wird, bekommt Steve Martins neue Komödie politische Brisanz. Als Vater von zwölf Kindern hat Martin zwar Koordinierungsprobleme, aber im Grunde so großen Spaß, dass er sich vereinzelt sogar auf den Zuschauer überträgt. Das wird für einen soliden Erfolg, wenn auch wohl nicht für einen Riesenhit reichen.

Wer Filme über Großfamilien liebt, in denen 40 Kinder auf 20 Quadratmeter zur Teestunde versammelt sind, und der arbeitslos gewordene katholische Familienvater seinen Kindern erklärt, dass er sie für wissenschaftliche Experimente verkaufen muss, ist bei Monty Python ("Der Sinn des Lebens") besser aufgehoben als in dieser Mainstreamkomödie, die auf Harmonie, nicht Anarchie setzt. Inspiration für "Im Dutzend billiger" ist Walter Langs gleichnamiger Hit von 1950, von dem aber nicht mehr als die Grundidee der Kinderinflation übrig blieb. Die Handlung setzt ein, als Tom und Kate Baker (Steve Martin, Bonnie Hunt) nach 23 Ehejahren gleichzeitig die Chance erhalten, ihre Lebensträume zu verwirklichen, die sie bisher ihrem Nachwuchs untergeordnet haben. Dad soll in Chicago ein großes Football-Team trainieren, Mom ihr erstes Buch auf einer Promo-Tour vorstellen. Daraus resultieren die beiden gravierenden Konflikte, die diese Familie wirklich hat. Zum einen muss die Baker-Sippe von der Provinz in die Stadt umziehen, zum anderen Dad den Haushalt organisieren, ohne seinen Traumjob zu vernachlässigen. Das von Mom hinterlassene Vakuum führt zu einer größeren Chaossequenz, die Anpassung an die neue Umgebung zu ein paar Beleidigungen an der High School, die im Nichts verpuffen.

Martin hat ein paar gute Einzeiler, die er gewohnt stoisch platziert, aber er spielt ein großes Kind und bietet so weniger komödiantische Reibungsfläche als der autoritäre, von Effizienz besessene und dennoch liebenswerte Familienvorstand des Originals. Im Humor setzt der Film von Shawn Levy ("Voll verheiratet"), der auch Martins neues Franchise mit "The Birth of the Pink Panther" lancieren soll, weitgehend auf Slapstick. Der Hausfrosch landet in den Rühreiern, an der Deckenlampe baumelt der Nachbarsjunge, Gaststar Ashton Kutcher als Lover der ältesten Baker-Tochter wird das Opfer einer koordinierten Kids-Attacke und eine explodierende Hüpfburg macht Steve Martin zu Peter Pan. Angesichts dieses Schwerpunkts bleiben Chancen, den Film etwas frecher zu machen, oft ungenutzt. Namensverwechslungen sollten bei zwölf Kindern eigentlich nur der Anfang sein. Die Kinderrollen erfüllen die Ansprüche, doch keines der Kids kann sich wirklich profilieren. Das gilt auch für die Teenidole Tom Welling und Hillary Duff, die ihre Fans an diese Komödie binden sollen, aber in Grübler- und Zickenrollen gefangen sind. Am Ende thematisiert der Film weniger das emotionale, zwischenmenschliche, logistische Chaos, das ein Dutzend Kinder stiften kann, als das Dilemma der Eltern, die sich zwischen Familie und Karriere entscheiden müssen. Wobei es eigentlich naheliegt, dass es kein "entweder oder", sondern ein "und" geben muss, will man 12 Kinder nicht nur gebären, sondern auch ernähren. kob.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Verleih Fox
O-Titel Cheaper by the Dozen
Land / Jahr USA 2003
Kategorie Spielfilm
Genre Komödie
Produktionsfirmen Robert Simonds
Drehort Los Angeles
Drehzeit 31.03.2003 - Juli 2002
Kinostart 25.03.2004
Laufzeit 98
FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Tonformat Dolby-SRD/DTS
Einspielergebnis D € 2.280.839
Bes. (EDI) 491.876
Bes. (FFA) 462.057
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USA-Start 26.12.2003, bei 20th Century Fox
Boxoffice USA $ 138.442.514
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.imdutzendbilliger-derfilm.de
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Produzenten Robert Simonds, Ben Myron, Michael Barnathan
Koproduzenten Ira Shuman
Regie Shawn Levy
Drehbuch Sam Harper, Alec Sokolow, Joel Cohen
Buchvorlage Frank B. Gilbreth jr., Ernestine Gilbreth Carey
Darsteller Steve Martin (Tom Baker), Bonnie Hunt (Kate Baker), Piper Perabo (Nora Baker), Tom Welling (Charlie Baker), Hilary Duff (Lorraine Baker), Kevin Schmidt (Henry Baker), Alyson Stoner (Sarah Baker), Jacob Smith (Jake Baker), Liliana Mumy (Jessica Baker), Morgan York (Kim Baker), Forrest Landis (Mark Baker), Blake Woodruff (Mike Baker), Brent Kinsman (Nigel Baker), Shane Kinsman (Kyle Baker), Paula Marshall (Tina Shenk), Steven Anthony Lawrence (Dylan Shenk), Alan Ruck (Bill Shenk), Richard Jenkins (Shake), Holmes Osborne (Nick Gerhard), Vanessa Bell Calloway (Diana Phillips), Rex Linn (Coach Bricker), Regis Philbin (Regis Philbin), Kelly Ripa (Kelly Ripa)
Kamera Jonathan Brown
Schnitt George Folsey Jr.
Musik Christophe Beck
Produktionsdesign Nina Rusico, Scott Meehan
Ton David Obermayer
Kostüme Sanja Milkovic Hays
Casting Nancy Klopper
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Titel Vertrieb System Handelsform
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Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 95 Min. Kauf
Im Dutzend billiger / Garfield 2: Activity DVD (2 DVDs)
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Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 95 Min. Kauf
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Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany UMD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 95 Min. Kauf
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Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 95 Min. Kauf
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Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany VHS, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 95 Min. Kauf
Im Dutzend billiger Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 95 Min. Leih
Enthalten in:
Im Dutzend billiger / Im Dutzend billiger 2 (+ Rio Activity Disc)
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Im Dutzend billiger / Im Dutzend billiger 2 (2 DVDs)
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Im Dutzend billiger / Im Dutzend billiger 2
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Twentieth Century Fox Home Enterta
Twentieth Century Fox Home Enterta
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DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 185 Min.
DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 185 Min.
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Kauf
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Tom und Kate Baker sind seit 23 Jahren glücklich verheiratet und haben sieben Söhne und fünf Töchter in die Welt gesetzt. Alles läuft seine - soweit bei dieser Kinderschar möglich - geregelten Bahnen, bis Tom seinen Traumjob als Football-Trainer in Chicago antreten soll. Als sich seine Frau Kate auch noch auf Promo-Tour für ihr erstes Buch begibt, kommt es für den vollkommen überforderten Tom total dick. Denn neben seinem neuen Karriereschub gilt es nun auch noch, der Versorgung der Sprösslinge im Alleingang zu übernehmen.

Nach "Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag" steht mit dieser netten Familienkomödie ein weiteres runderneuertes Fifties-Remake, diesmal von Komödien-Experte Shawn Levy ("Voll verheiratet"), auf dem Programm. Darin sorgen Hochkaräter wie Steve Martin und Bonnie Hunt neben Teen-Idolen wie Piper Perabo, Hilary Duff oder Gaststar Ashton Kutcher für die nötige Star-Power, während die junge Rasselbande für die Lacher zuständig ist. Harmloser Spaß für Jung und Alt.

Quelle: mediabiz.de

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