Twentieth Century Fox of Germany
Programm
Garfield
| Verleih | Fox |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2004 |
| Regie | Peter Hewitt |
| Darsteller | Breckin Meyer, Jennifer Love Hewitt, Stephen Tobolowsky |
| Kinostart | 19.08.2004 |
| Einspielergebnis D |
€ 7.279.355 Bes. (EDI) 1.487.854 Bes. (FFA) 1.485.563 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 75.253.404 Charthistory |
| Filmtrailer |
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Das faule Leben des dicken Katers Garfield wird gestört, als sein Besitzer Jon den Hund Odie kauft. Garfield wünscht sich nur eins: den Hund wieder loszuwerden - und er tut alles, um ihm das Leben schwer zu machen. Doch dann wird Odie gekidnappt - und ausgerechnet Garfield macht sich auf die Suche!
Amerikas beliebtester Kater wird Star einer Live-Action-Verfilmung der weltweit gelesenen Cartoonserie von Jim Davis, die mittlerweile ihren 25. Geburtstag feiert. Peter Hewitt ("Ein Fall für die Borger") inszeniert die Familienkomödie mit Breckin Meyer, Jennifer Love Hewitt und Stephen Tobolowsky - und einem computergenerierten Kater, im Original gesprochen von Bill Murray.
Quelle: Blickpunkt:Film
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Jim Davis' Comicstrip um den egozentrischen rotgestreiften Kater erscheint weltweit in rund 2500 Zeitungen. In Kombination mit vielfältiger Merchandise von T-Shirts bis hin zu Plüschtieren hat dies Garfield zu einem Phänomen gemacht. Nach mehreren TV-Filmen vorwiegend in den 80er Jahren war nun die Zeit reif, den faulen Kerl mit einer Vorliebe für Lasagne endlich auch ins Kino zu schicken, als Markennamen mit internationalem Appeal.
Das Drehbuch geht auf das Konto des Autorenteams Joel Cohen und Alec Sokolow, das zuletzt "Im Dutzend billiger" verfasste und zudem einen Skriptkredit für "Toy Story" vorweisen kann. Ihnen fiel die nicht unbedingt dankbare Aufgabe zu, den Comic-Strip in Langfilmform zu bringen. Da die familienorientierte Inszenierung von Peter Hewitt ("Ein Fall für die Borger") mit einer Lauflänge von knapp 80 Minuten sehr knapp ausfällt, wird der Vorfilm "Gone Nutty" gezeigt, in dessen Mittelpunkt das Eichhörnchen aus "Ice Age" steht. Dies bietet nicht nur ein paar Minuten extra Unterhaltung, sondern verdeutlicht auch den visuellen Kontrast zum optisch eher bescheiden realisierten "Garfield". Wie zuletzt in "Scooby Doo" wurde lediglich die Titelfigur animiert und in die Liveaction eingefügt. Da die anderen Tiere im Film - mehrere sprechende Katzen und stumme Hunde - jedoch von echten Tieren (teils mit CGI-Effekten versehen) gespielt werden, sticht der im Original etwas monoton von Bill Murray gesprochene Titelkater noch stärker als artifiziell und Computer generiert hervor. Vom Charakter her ist er, der Vorlage entsprechend, nicht gerade umwerfend sympathisch, denn Garfield ist faul und verfressen und immer darauf bedacht, wie er am besten seinen gutmütigen Besitzer Jon (Breckin Meyer aus "Road Trip") für seine Zwecke manipulieren kann. Doch seine bequeme Welt bricht zusammen, als sich Jon von der attraktiven Tierärztin Liz (Jennifer Love Hewitt) eine niedliche Dackelmischung namens Odie aufschwatzen lässt. Der wird von Garfield als "dummer Hund" verachtet, doch als Odie von einer ruhmsüchtigen TV-Persönlichkeit (Stephen Tobolowsky als schematisch cartoonhafter Bösewicht) entführt wird, hebt Garfield seinen fetten Rumpf aus dem Sessel und schreitet zu kalorienverbrennenden Rettungsaktion.
Problematisch wirkt sich aus, dass der überhebliche Garfield vom treuherzigen Odie ohne weiteres an die Wand gespielt wird und auch die menschlichen Figuren zwar nett, aber nicht sonderlich interessant sind. Die Story ist so simpel und ohne den üblichen Blähungshumor angelegt, dass man sich fragt, weshalb diese Kiddiekomödie in den USA mit einem PG-Rating versehen wurde. Dafür können wohl nur die tief dekolletierten Minikleider Hewitts in der obligatorischen Augenschmaus-Rolle in Frage kommen. Dennoch wird auch dieser Kater an der Kinokasse einiges Theater machen. Ob es zum Blockbuster reicht, hängt davon ab, wie groß die Fangemeinde von "Garfield" heute noch ist. ara.
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Verleih Fox O-Titel Garfield: The Movie Land / Jahr USA 2004 Kategorie Spielfilm Genre Komödie / Trickfilm Produktionsfirmen Davis Entertainment Co. Drehort Los Angeles, Großbritannien Drehzeit 10.03.2003 Kinostart 19.08.2004 Laufzeit 80 FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung) Tonformat Dolby/DTS Einspielergebnis D € 7.279.355
Bes. (EDI) 1.487.854
Bes. (FFA) 1.485.563
CharthistoryUSA-Start 11.06.2004, bei 20th Century Fox Boxoffice USA $ 75.253.404 Filmtrailer
Web-Link http://www.garfield-derfilm.de - nach oben Cast & Crew
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Produzenten John Davis Koproduzenten Michele Imperato Stabile, Brian Manis Ausf. Produzent Neil Machlis Regie Peter Hewitt Drehbuch Joel Cohen, Alec Sokolow Darsteller Breckin Meyer (Jon), Jennifer Love Hewitt (Liz), Stephen Tobolowsky (Happy Chapman), Evan Arnolds (Wendell), Mark Cristopher Lawrence (Christopher Mello) Sprecher Bill Murray (Garfield), Nick Cannon (Louis), Alan Cumming (Persnikitty), David Eigenberg (Nermal), Brad Garrett (Luca), Jimmy Kimmel (Spanky), Debra Messing (Arlene) Sprecher D Thomas Gottschalk (Garfield), Dorkas Kiefer (Arlene), Ben (Louis die Maus) Kamera Dean Cundey Schnitt Peter E. Berger Musik Christophe Beck Produktionsdesign Alec Hammond, Suttirat Larlarb Ton David MacMillan Kostüme Marie France Casting Risa Bramon Garcia, Brennan Dufresne - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
- nach oben Soundtrack
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Art Interpret Komponist Titel Soundtrack/Songtrack Diverse Garfield - The Movie Nicht lieferbar - nach oben Games zum Film
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Title Art System Vertrieb Garfield Game PC Flashpoint - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Eigentlich hat der dicke, faule, zynische Kater Garfield das schönste Leben. Denn was braucht man mehr, als bequem auf der Couch vor der Glotze zu sitzen und dazu seine Lieblingsspeise Lasagne zu mampfen. Doch dann kommt sein Besitzer Jon eines Tages mit dem Hund Odie nach Hause. Jetzt hat Garfield nur noch eines im Sinn: Er muss alles versuchen, um Odie schleunigst wieder loszuwerden. Als aber der kleine Vierbeiner entführt wird, macht sich Garfield auf die Suche nach dem Kläffer.
Nach einer langjährigen Karriere als Comic-Strip-Figur, Merchandising-Artikel und in diversen TV-Episoden bekommt der legendäre rotgestreifte Kater Garfield passend zu seinem 25. Geburtstag nun seinen eigenen (Live-Action-)Film. Die flotte Familienkomödie lebt besonders im Original vom anarchischen Witz des dort von Bill Murray gesprochenen, hierzulande von Thomas Gottschalk vertonten computergenerierten Katers. Seine zweibeinigen Kollegen sind Breckin Meyer ("Road Trip") als Jon und Jennifer Love Hewitt als attraktive Tierärztin Liz.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Newsarchiv
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