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Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag

Witzige Body-Switch-Komödie, in der Jamie Lee Curtis versehentlich mit ihrer ewig streitenden Tochter die Körper tauscht.

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(Bild: Buena Vista)
Verleih Buena Vista
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2003
Regie Mark S. Waters
Darsteller Jamie Lee Curtis, Lindsay Lohan, Harold Gould
Kinostart 11.12.2003
Einspielergebnis D € 5.038.172
Bes. (EDI) 965.436
Bes. (FFA) 965.349
Charthistory
Boxoffice USA $ 110.180.505
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Filmtrailer Video

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Dr. Tess Coleman und ihre 15-jährige Tochter Anna trennen Welten, insbesondere ihr Geschmack bezüglich Klamotten, Frisur und Musik - und Männer. Als Anna der Mutter wegen ihres Verlobten das Leben zur Hölle macht, vertauschen die Streithähne versehentlich zwei Glückskekse und landen daraufhin jeweils im Körper der anderen.

Mit seinem zweiten Kinofilm nach "Hals über Kopf" inszenierte Regisseur Mark S. Waters eine Body-Switch-Komödie mit der Stimmung von "Plötzlich Prinzessin!": In der Neuverfilmung von Disneys Komödienhit "Ein ganz verrückter Freitag" von 1976 liefern sich Jamie Lee Curtis und Newcomerin Lindsay Lohan ein unterhaltsames Mutter-Tochter-Duell.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Um einen anderen Menschen wirklich zu verstehen, muss man zumindest einmal in seiner Haut gesteckt haben. Diesen Schluss nimmt die herzig-humorige Familienkomödie wörtlich, und so werden eine gluckige Mutter und ihre rebellische Teenagertochter durch Magie für einen Tag in den Körper des anderen versetzt. Dabei handelt es sich um ein Remake der Disney-Komödie "Ein ganz verrückter Freitag" von 1976, wobei die damaligen Protagonistinnen Barbara Harris und Jodie Foster von Jamie Lee Curtis ("Halloween Resurrection") und Lindsay Lohan ("Ein Zwilling kommt selten allein") abgelöst werden.

Das Original beruhte auf dem gleichnamigen Roman von Mary Rodgers, Newcomerin Heather Hach und Leslie Dixon ("Mrs. Doubtfire - Das stachelige Kindermädchen") adaptierten und modernisierten die Story. Statt einer einfachen Hausfrau ist die Mutter jetzt die gestresste Psychiaterin Tess Coleman, die kurz davor steht, ihren neuen Partner Ryan (Mark Harmon) zu heiraten. Davon ist ihre 15-jährige Tochter Anna wenig begeistert. Regisseur Mark S. Waters (filmte zuletzt "Hals über Kopf" mit Freddie Prinze Jr.) verbringt einige Zeit damit, Anna als typischen Teeanger einzuführen. So streitet sie sich ständig mit ihrem kleinen Bruder, zankt sich lautstark mit ihrer Mutter, von der sie sich unverstanden fühlt, spielt Gitarre in einer Grungeband, hat Probleme mit einem ungerechten Lehrer und einer zickigen Mitschülerin und schwärmt für den coolen Jake (Chad Michael Murray aus der TV-Serie "Dawson's Creek"). Doch nach einem Besuch in einem chinesischen Restaurant, wo ihnen die verschmitzte Besitzerin magische Glückskekse verabreicht, bekommen beide Gelegenheit ihr Leben aus der Perspektive des anderen zu leben.

Der Reiz des nach einem etwas trägen Start zunehmend amüsanter werdenden Identitätentausch-Spaßes besteht in der perfekten Imitation, mit der eine hinreißend komische Jamie Lee Curtis (Erinnerungen an "Ein Fisch namens Wanda" und "True Lies" werden wach) sich wie ein unbeschwerter Teenager gebärdet und Lindsay Lohan sich umgekehrt wie eine überbesorgte kontrollsüchtige Mutter aufführt. So stutzt Tess in Annas Körper ihren miesen Lehrer zurecht und sieht, dass die Schule gar nicht so einfach ist, während Anna einen Heidenspaß hat, dem Äußeren ihrer Mom ein sexy Makeover zu verpassen und mit Jake zu flirten. Alldieweil ist ihre Umwelt von ihrem veränderten Verhalten extrem verwirrt. Der Höhepunkt der flotten Familienunterhaltung spielt sich bei der Hochzeitsprobe und dem parallel stattfindenden Gig von Annas Band im House of Blues statt. Beide lernen über ihren eigenen Schatten zu springen, Anna, indem sie beginnt, Ryan zu akzeptieren, und Tess, indem sie eine wilde Luftgitarrenshow hinlegt. Am Schluss haben beide die Wichtigkeit von selbstloser Liebe erkannt und haben wesentlich mehr Verständnis füreinander.

Der Soundtrack des generationenüberbrückenden Entertainments setzt vorwiegend auf poppigen Rock, von dem selbst die Großmutter nicht vergrault wird. Solides Sleeperpotential im Stil von "Plötzlich Prinzessin!" ist garantiert. ara.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Verleih Buena Vista
O-Titel Freaky Friday
Land / Jahr USA 2003
Kategorie Spielfilm
Genre Komödie
Produktionsfirmen GUNN-Films
Kinostart 11.12.2003
Laufzeit 97
FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Tonformat Dolby-SRD/DTS/SDDS
Einspielergebnis D € 5.038.172
Bes. (EDI) 965.436
Bes. (FFA) 965.349
Charthistory
USA-Start 06.08.2003, bei Buena Vista
Boxoffice USA $ 110.180.505
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.movie.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Andrew Gunn
Koproduzenten Ann Marie Sanderlin
Ausf. Produzent Mario Iscovich
Regie Mark S. Waters
Drehbuch Leslie Dixon, Heather Hach
Buchvorlage Mary Rodgers
Darsteller Jamie Lee Curtis (Tess Coleman), Lindsay Lohan (Anna Coleman), Harold Gould (Großvater), Chad Michael Murray (Jake), Stephen Tobolowsky (Mr. Bates), Mark Harmon (Ryan), Christina Vidal (Maddie), Ryan Malgarini (Harry Coleman), Rosalind Chao (Pei-Pei), Lucille Soong (Pei-Peis Mutter), Willie Garson (Evan), Dina Waters (Dottie Robertson), Julie Gonzalo (Stacey Stinkhouse)
Kamera Oliver Wood
Schnitt Bruce Green
Musik Rolfe Kent
Produktionsdesign Cary White, Maria Baker
Ton Paul Ledford
Kostüme Genevieve Tyrrell
Casting Marci Liroff
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag The Walt Disney Company (Germany) DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 93 Min. Kauf
Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag
Nicht lieferbar
Buena Vista Home Entertainment VHS, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 93 Min. Kauf
Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag The Walt Disney Company (Germany) DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 93 Min. Leih
Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag
Nicht lieferbar
The Walt Disney Company (Germany) VHS, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 93 Min. Leih
nach oben Soundtrack
Art Interpret Komponist Titel
Soundtrack/Songtrack Diverse Freaky Friday Nicht lieferbar
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Am Tag vor Tess Colemans Hochzeit geht es rund. Während die Party vorbereitet werden will, bekriegt sich ihre 15-jährige Tochter Anna mit Mutter wie Bruder gleichermaßen. Da bekommen Tess und Anna während eines Streits im Chinarestaurant Glückskekse zugesteckt - und erwachen am nächsten Morgen im Körper des jeweils anderen. Doch zu Hause bleiben geht nicht, schließlich stehen Kleinigkeiten wie Tess' Arbeitstermine, Schulprüfungen, ein Konzert mit Annas Rockband und natürlich die Hochzeit auf der Tagesordnung.

Regisseur Mark Waters sorgte zuletzt mit der Romantikkomödie "Hals über Kopf" für schmelzende Mädchenherzen und beweist in diesem turbulenten Körpertausch-Märchen sein Gespür für gut getimte Gags und verrückte Situationskomik. Dabei verlässt er sich zum Großteil auf das tolle Zusammenspiel von Jamie Lee Curtis ("True Lies"), Jungstar Lindsay Lohan und TV-Traumboy Chad Michael Murray als Annas Love Interest. In Verbindung mit der quirlig-sympathischen Story ergibt dies nette Unterhaltung.

Quelle: mediabiz.de

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