Universum Film
Programm
Elektra
| Verleih | Universum (Buena Vista) |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2005 |
| Regie | Rob Bowman |
| Darsteller | Jennifer Garner, Terence Stamp, Kirsten Prout |
| Kinostart | 10.03.2005 |
| Einspielergebnis D |
€ 517.833 Bes. (EDI) 89.318 Bes. (FFA) 94.219 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 24.250.579 Charthistory |
| Filmtrailer |
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Die von einem Martial-Arts-Spezialisten ausgebildete Auftragskillerin Elektra soll Mark und seine 13-jährige Tochter Abbey ausschalten. Doch sie bekommt Skrupel und wird stattdessen zur Beschützerin ihrer potentiellen Opfer, als das auftragsgebende Verbrechersyndikat "The Hand" ihnen eine Mordschergen auf den Hals hetzt.
Als Gespielin von "Daredevil" hinterließ Jennifer Garner einen dermaßen elektrisierenden Eindruck, dass ihre Figur der Kampfamazone Elektra ein eigenes Spinoff erhielt. Unter der Regie von "Akte X"-Regisseur Rob Bowman entstand ein emotionsreiches Actiondrama. Seine sprunghafte Erzählung drosselt etwas den Drive, doch überzeugt "Elektra" als visuell stilvolles Popcorn-Kino.
Quelle: Blickpunkt:Film
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Als gelenkige Gespielin von Marvel-Comic-Superheld "Daredevil" hinterließ Jennifer Garner ("30 über Nacht") einen dermaßen elektrisierenden Eindruck, dass ihre Figur der Kampfamazone Elektra ein eigenes Spinoff erhielt. Unter der Regie von "Akte X"-Regisseur Rob Bowman entstand ein emotionsreiches Actiondrama, dessen Mutanten-Story Gene von "X-Men", "Kill Bill", "Catwoman" und "Karate Kid" aufweist.
Wie die ebenfalls von Jennifer Garner in der Serie "Alias" gespielte Überagentin Sydney Bristow ist Superfrau Elektra eine perfekt trainierte Kampfmaschine. Bereits im Prolog führt sie fotogen im hautengen Outfit ihre Martial-Arts- und Messer-Künste vor. Mancher mag stutzen, da die Heroine in "Daredevil" umgekommen war, doch ihre Auferstehung wird alsbald mit den magischen Kräften ihres blinden Senseis Stick ("The Limey" Terrence Stamp) erklärt. Weiteren Rückblenden zufolge musste Elektra aufgrund ihrer ungezügelten Wut die Schule ihres Martial-Arts-Mentors verlassen, woraufhin sie als hochbezahlte Auftragskillerin begann. Ihr neuester Auftrag führt sie in den malerischen pazifischen Nordwesten (gefilmt in und um Vancouver), wo sie Mark (Goran Visnijc aus "ER") und seine 13-jährige Tochter Abbey (Kirsten Prout) ausschalten soll. Doch Elektra bekommt Skrupel und wird stattdessen zur Beschützerin ihrer potentiellen Opfer, als das auftragsgebende Verbrechersyndikat "The Hand" ihnen eine Gang von Mordschergen auf den Hals hetzt. Sie umfassen den blitzschnellen Kirigi (Will Yun Lee aus "Stirb an einem anderen Tag"), die Todesküsse austeilende Typhoid, den steinharten Stone und den mystischen Tattoo, dessen Tätowierungen von Greifvögeln, Schlangen und Wölfen bei den besten Effekten des Films zum Leben erweckt werden.
Leider fallen die Einsätze des Todestrupps nur relativ kurz aus. Stattdessen wird einige Zeit für Elektras facettenreiche Charakterzeichnung eingeräumt, die sie als obsessiv, rachegetrieben und im Grunde reinen Herzens zeichnen. Dazu kommen einige weitere Rückblenden: Besonders ihre Kindheitserinnerungen an den Tod ihrer Mutter werden mehrfach (und in Folge ermüdend) angebracht. Das Hin und Her zwischen den Zeiten hat einen eher sprunghaften Erzählrhythmus zur Folge und drosselt den Drive der Story erheblich. Auch die gefühlvollen Aspekte, die eine halbgar angeschnittene Romanze zwischen der Protagonistin und Mark, sowie die wohlmeinende Mentorenrolle, die Elektra gegenüber der lernbegierigen Abby einnimmt, wollen nicht so recht klicken. Regisseur Bowman konzentriert sich mit Hilfe von Kameramann Bill Roe mehr auf visuelle Ästhetik, was sich in zahlreichen stilvollen Aufnahmen mit satter Farbpalette und atmosphärischer Ausleuchtung niederschlägt. Besonders auffällig ist dabei die finale Auseinandersetzung im Stil von "Hero", bei der weiße Tücher um die beiden Opponenten flattern. Als Popcorn-Kino erfüllt "Elektra" die Erwartungen. Nur mit einer weiteren Wiedererweckung der Comic-Heldin sollte bis auf weiteres nicht unbedingt gerechnet werden. ara.
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Verleih Universum (Buena Vista) O-Titel Elektra Land / Jahr USA 2005 Kategorie Spielfilm Genre Action / Fantasy Produktionsfirmen Regency Enterprises/Marvel Enterprises Drehort Vancouver Drehzeit 03.05.2004 Kinostart 10.03.2005 Laufzeit 97 FSK ab 12 Jahre Bildformat 35 mm/Cinemascope Tonformat Dolby-SRD Einspielergebnis D € 517.833
Bes. (EDI) 89.318
Bes. (FFA) 94.219
CharthistoryUSA-Start 14.01.2005, bei 20th Century Fox Boxoffice USA $ 24.250.579 Filmtrailer
Web-Link http://www.elektra-film.de - nach oben Cast & Crew
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Produzenten Arnon Milchan, Gary Foster, Avi Arad Koproduzenten Kevin Feige, Josh McLaglen Ausf. Produzenten Stan Lee, Mark Steven Johnson, Brent O'Connor Regie Rob Bowman Drehbuch Zak Penn, Stu Zicherman, Raven Metzner Buchvorlage Frank Miller Darsteller Jennifer Garner (Elektra), Terence Stamp (Stick), Kirsten Prout (Abby Miller), Goran Visnjic (Mark Miller), Cary Hiroyuki-Tagawa (Roshi), Will Yun Lee (Kirigi), Natassia Malthe (Typhoid), Bob Sapp (Stone), Chris Ackermann (Tattoo), Edson T. Ribeiro (Kinkou), Colin Cunningham (McCabe), Hiro Kanagawa (Meizumi), Mark Houghton (Bauer), Laura Ward (junge Elektra), Kurt Max Runte (Nikolas Natchios) Kamera Bill Roe Schnitt Kevin Stitt Musik Christophe Beck Produktionsdesign Graeme Murray, Eric Norlin Ton Michael Williamson Kostüme Lisa Tomczeszyn Casting Dianne Crittenden, Coreen Mayrs, Heike Brandstatter - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
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Titel Vertrieb System Handelsform Elektra (Director's Cut) Universum Film DVD, ab 12, 93 Min. Kauf Elektra (Director's Cut) Universum Film Blu-ray Disc, ab 12, 97 Min. Kauf Elektra Nicht lieferbarUniversum Film UMD, ab 12, 93 Min. Kauf Elektra Universum Film DVD, ab 12, 93 Min. Kauf Elektra Universum Film DVD, ab 12, 93 Min. Leih - nach oben Soundtrack
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Art Interpret Komponist Titel Soundtrack/Original Score Christophe Beck Christophe Beck Elektra Nicht lieferbar - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Die von einem Martial-Arts-Spezialisten ausgebildete Profikillerin Elektra will gerade den Job an den Nagel hängen, als man ihr zwei Millionen Dollar für einen letzten Auftrag anbietet. Doch als sie ausgerechnet die kleine Abby und ihren Vater Mark töten soll, hält irgend etwas sie zurück. Mehr noch, sie rettet ihnen sogar das Leben, als Schergen des mysteriösen Geheimbunds The Hand die beiden ins Jenseits befördern wollen. Da stellt sich heraus, dass Abby ein mächtiges Geheimnis in sich trägt.
Rob Bowman, dank Regie-Arbeiten wie "Die Herrschaft des Feuers" oder für "Akte X" ein Experte in Sachen Sci-Fi/Mystery, lässt zur Abwechslung mal eine Superheldin aufs Publikum los. Action, Sex-Appeal und grandiose Naturaufnahmen, für jeden Geschmack ist etwas dabei in dieser furiosen Marvel-Adaption. Dabei glänzt Jennifer "Elektra" Garner, verbindet vollendete Körperbeherrschung mit verführerischem Look und sorgt so für ein sinnliches Vergnügen voller Schauwerte. Ein Muss für Comic-Fans.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Newsarchiv
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