Warner Bros. Pictures Germany
Programm
Driven
| Verleih | Warner |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2001 |
| Regie | Renny Harlin |
| Darsteller | Sylvester Stallone, Burt Reynolds, Kip Pardue |
| Kinostart | 15.11.2001 |
| Einspielergebnis D |
€ 1.496.505 Bes. (EDI) 242.489 Bes. (FFA) 217.792 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 32.543.656 Charthistory |
| Filmtrailer |
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Ex-Rennfahrer Joe wird aus dem Ruhestand gerufen, um Jungspund Jimmy zu helfen die Meisterschaft zu gewinnen. Als Jimmys Erzrivale Beau seiner Verlobten Sophia den Laufpass gibt, beginnt er sie zu umwerben, was ihre Konkurrenz noch verschärft. Beim entscheidenden Meisterschaftsrennen kommt es zu einem Supercrash, bei dem die Rivalen zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind.
Nach "Cliffhanger" bildeten Adrenalinregiespezialist Renny Harlin und der alternde Actionmacho Sylvester Stallone erstmals wieder ein Team. Das packende Actiondrama bezieht seine Spannung vor allem aus spektakulären Crashszenen, jenseits der Rennbahn scheint die Dramatik gedrosselt. Als Kompensation wird mit hektischer Kameraarbeit, rapidem Schnitt und einem nonstop dröhnenden Soundtrack aufgewartet.
Quelle: Blickpunkt:Film
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Nachdem Adrenalinspezialist Renny Harlin ("Deep Blue Sea") und der in Ehren ergrauende Actionmacho Sylvester Stallone bereits dem lange verwaisten Genre des Bergfilms vor acht Jahren mit "Cliffhanger" ein beeindruckendes Comeback bescherten, nimmt sich das High-Octane-Duo nun den Rennfahrerfilm vor, den Stallone nach dem Underdog-Vorbild seines Klassikers "Rocky" gestaltete: Wieder einmal gilt es für alle Beteiligten, Chancen zu nutzen, die man eigentlich gar nicht hat.
Bewusst spielt Stallone als angeschlagener Ex-Rennfahrer Joe Tanto, der vom querschnittsgelähmten Teambesitzer Carl Henry (ein wächsern aussehender Burt Reynolds) aus dem Ruhestand gerufen wird, die zweite Geige in diesem Konzert der aufheulenden Turbos. Tanto soll den erfolgsversprechenden Jungspund Jimmy Bly (der sympathische Schönling Kip Pardue aus "Gegen jede Regel") helfen, seine Mitte zu finden, um die Meisterschaft gewinnen zu können. Die einleitende Einblendung der harten Fakten "900 Millionen Zuschauer. 250mph. 20 Rennen. 1 Meisterschaft." skizziert unmissverständlich, wo es hochtoruig lang geht. Persönliche Umstände, wie die Vergangenheit der einzelnen Figuren und wer mit wem was zu tun hatte, werden von Harlin in gewohnter Manier schnell abgehandelt. Dies gibt dem Regisseur, dem stets mehr an der Inszenierung von Maschinen als von Menschen gelegen ist, die Möglichkeit, sich auf die schnellen Schlitten und heißen Miezen (zahllose Aufnahmen von wippend-wogenden Boxenludern wurden - sicherlich zur Freude der Produzenten -untergebracht, konzentrieren. Als ästhetischer Augenschmaus zu fungieren, scheint auch die Hauptaufgabe der weiblichen Protagonistin zu sein, die mit Model Estella Warren besetzt wurde. Sie spielt Sophia, die Verlobte von Jimmys Erzrivalen Beau Brandenburg (Til Schweiger macht das Beste aus seiner ersten großen US-Rolle als stereotyp eiskalter Deutscher). Der Champion gibt ihr den Laufpass, um sich auf seine Karriere zu konzentrieren. Jimmy ergreift die Gelegenheit, Sophia zu umwerben, was die Konkurrenz zwischen den beiden Fahrern zusätzlich verschärft. Alldieweil donnert der internationale Rennzirkus von einem Austragungsort (Kanada, Japan, Deutschland, USA) zum nächsten, wo entweder Jimmy oder Beau gewinnt und zumindest ein spektakulärer, aus mehreren Winkeln gefilmter Crash stattfindet. Ein weiteres Highlight wird ebenfalls in PS-starken Rennwagen ausgetragen, als Jimmy mit Hochgeschwindigkeit, von Joe verfolgt, durch die Straßen von Chicago düst. Der Showdown findet beim entscheidenden Meisterschaftsrennen statt, wo es zu einem erneuten, in Zeitlupe gefilmten Supercrash kommt.
Stallone wirkt positiv entspannt in seiner Rolle als lebenserfahrener Mentor mit befleckter Vergangenheit. Bei seinem Skript versuchte er ebenfalls, so manches Klischee zu umgehen, indem es beispielsweise keinen typischen Bösewicht gibt (abgesehen vielleicht von Gina Gershon als bissige Ex-Ehefrau). Damit wird dem Actiondrama aber auch ein wenig von seinem emotionalen Zündstoff genommen und die Spannung jenseits der Rennbahn gedrosselt. Als Kompensation wird mit hektischer Kameraarbeit, wildem Schnellschnitt und einem nonstop dröhnenden Soundtrack aufgewartet. Dieser Frontalangriff auf die Sinne sollte Geschwindigkeitsjunkies allemal in die Gänge kommen lassen. ara.
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Verleih Warner O-Titel Driven Land / Jahr USA 2001 Kategorie Spielfilm Genre Action Produktionsfirmen Franchise Pictures Produzenten Elie Samaha, Sylvester Stallone, Renny Harlin Ausf. Produzenten Andrew Stevens, Don Carmody, Kevin King Ausf. Co-Producer. Rebecca Spikings, Tracee Stanley Regie Renny Harlin Drehbuch Sylvester Stallone Buchvorlage Jan Skrentny, Neal Tabachnick Darsteller Sylvester Stallone (Joe Tanto), Burt Reynolds (Carl Henry), Kip Pardue (Jimmy Bly), Stacy Edwards (Lucretia "Luc" Jones), Til Schweiger (Beau Brandenburg), Gina Gershon (Cathy Moreno), Estella Warren (Sophia Simone), Cristián de la Fuente (Memo Moreno), Brent Briscoe (Crusher), Robert Sean Leonard (DeMille Bly), Verona Pooth (Nina), Jasmin Wagner (Ingrid) Kamera Mauro Fiore Schnitt Stuart Levy, Steve Gilson Musik BT Produktionsdesign Charles Wood, Chris Cornwell Ton John J. Thomson Herstellungsleitung Mike Drake Kinostart 15.11.2001 Laufzeit 116 FSK ab 12 Jahre Bildformat Widescreen Tonformat Dolby/DTS/SDDS Einspielergebnis D € 1.496.505
Bes. (EDI) 242.489
Bes. (FFA) 217.792
CharthistoryUSA-Start 27.04.2001, bei Warner Bros. Boxoffice USA $ 32.543.656 Filmtrailer
Promo-Material Driven Trailer (4,87 MB) Web-Link www.what-drives-you.com - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
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Titel Vertrieb System Handelsform Driven Nicht lieferbarWarner Home Video Germany VHS, ab 12, 112 Min. Kauf Driven Nicht lieferbarWarner Home Video Germany DVD, ab 12, 112 Min. Kauf - nach oben Soundtrack
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Art Interpret Komponist Titel Soundtrack/Songtrack Diverse Driven - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Die Konkurrenz im Rennsport ist hart und unerbittlich. Jeder Fehler kann den Sieg oder gar das Leben kosten. Ex-Rennfahrer Joe Tanto wird von dem Rennstallbesitzer Carl Henry angeheuert, um aus dem Nachwuchstalent Jimmy Bly einen Sieger zu machen. Der entwickelt sich nicht nur auf der Rennstrecke zu einer harten Nuss für den Erzrivalen Beau Brandenburg. Auch beim Buhlen um die Gunst der schönen Sophia kommen sich die zwei ins Gehege. Da kommt es beim entscheidenden Meisterschaftsrennen zu einem Supercrash.
Adrenalinregiespezialist Renny Harlin und "Rocky"-Legende Sylvester Stallone setzen auch bei ihrer zweiten Zusammenarbeit nach dem Blockbuster "Cliffhanger" auf knallharte Action. So sind denn auch die Crashszenen spannend und spektakulär inszeniert, allerdings fehlt es dem Drehbuch, von Stallone selbst verfasst, abseits der Rennstrecke an Dramatik. Für optische Reize sorgen, neben Schönling Kip Pardue, diverse Boxenluder sowie Til Schweiger in seiner ersten großen Hollywood-Rolle. Genre-Fans werden sich diese PS-Orgie nicht entgehen lassen.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Zusammenfassung
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Ex-Rennfahrer Joe Tanto wird angeheuert, um aus dem Nachwuchstalent Jimmy Bly einen Sieger zu machen. Der kommt nicht nur auf der Rennstrecke seinem Konkurrenten Beau Brandenburg ins Gehege, sondern auch beim Buhlen um die Gunst der schönen Sophia. Knallharte Rennaction mit spektakulären Crashszenen vom Adrenalinspezialisten Renny Harlin, der nach "Cliffhanger" erneut mit Sylvester Stallone zusammenarbeitet.
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TV-Ausstrahlungen (im deutschen Fernsehen seit Frühjahr 2005)
Sender Datum Zeit Kabel 1 26.07.2010 02:45:00 Kabel 1 25.07.2010 12:45:00 Pro 7 28.12.2009 06:40:00 Pro 7 27.12.2009 08:55:00 Kabel 1 27.04.2009 20:15:00 Pro 7 10.11.2008 09:45:00 Pro 7 09.11.2008 13:55:00 Kabel 1 03.06.2008 20:15:00 PRO7 23.09.2006 03:10:00 PRO7 22.09.2006 20:15:00 PRO7 12.06.2005 15:40:00 PRO7 11.06.2005 20:15:00
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Programmplaner
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Vorschau bis: KW 2012/49
Alle deutschen Kinostarts und TV-Movie-Sendetermine plus geplante, laufende und fertiggestellte deutsche und internationale Produktionen.

