STUDIOCANAL Theatrical Distribution Germany
Programm
Dreamer - Ein Traum wird wahr
| Verleih | Studiocanal |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2005 |
| Regie | John Gatins |
| Darsteller | Kurt Russell, Dakota Fanning, Kris Kristofferson |
| Kinostart | 23.03.2006 |
| Einspielergebnis D |
€ 164.770 Bes. (EDI) 33.086 Bes. (FFA) 33.086 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 32.701.088 Charthistory |
| Filmtrailer |
|
| Erstausstrahlung | 06.09.2008 (Sat.1) |
- nach oben Inhalt & Info
-
Pferdetrainer Ben Crane hat schon bessere Tage gesehen und musste die eigene Farm aufgeben. Seither arbeitet er für den arroganten Stallbesitzer Palmer, der auf das Rennpferd Sonador setzt. Als es sich ein Bein bricht, befiehlt er Crane, das Tier zu töten. Seiner Tochter Cale zuliebe weigert sich Crane, kündigt und nimmt Sonador gleich mit. Obwohl ihn selbst der eigene Vater für verrückt erklärt, päppelt Ben das Pferd mit Hilfe von Cale wieder auf - und schickt es als krassen Außenseiter in den Breeder's Cup.
Blitzsaubere Familienunterhaltung, in der es zwar keine einzige Überraschung gibt, die ihre gnadenlos vorhersehbare Geschichte aber routiniert und absolut überzeugend erzählt. Vor allem kann Regisseur und Drehbuchautor John Gatins ("Coach Carter") aber auf die blendende Chemie zwischen dem wie stets zuverlässigen Kurt Russell und der beeindruckend wandelbaren Dakota Fanning ("Krieg der Welten") setzen, die auch in kitschigen Momenten wahrhaftig und bewegend spielen.
Quelle: Blickpunkt:Film
- nach oben Ausführliche Besprechung
-
Wenn der Begriff "Pferdeoper" jemals punktgenau saß, dann bei diesem rührenden und rührigen Familiendrama aus der Apfelkuchenidylle des ländlichen Amerika, wo die Heilung und Pflege eines verletzten Rennpferdes eine von einander entfremdete Familie wieder zusammenführt.
Gleich die ersten Schwenks über das Hinterland eines Amerika fernab der Hektik und Probleme der Metropolen, wo Bilder von nebelschwadenverhangenen Weiden unweigerlich mit schmalzigem Geigengefidel (drückt schamlos auf die Tube: Komponist John Debney) einhergehen, verankern diese von der wahren Geschichte des Rennpferdes Mariah's Storm aus den 90er Jahren inspirierte Mär über den Triumph des Außenseiters in jenem paradiesischen Amerika, wie es Jerry Bruckheimer in Filmen wie "Gegen jede Regel" immer wieder gerne zeigt. Oder eben "Dreamer"-Produzent Brian Robbins, der bereits bei "Varsity Blues" oder "Sie nennen ihn Radio" durchschimmern ließ, dass sentimentale, allamerikanische David-gegen-Goliath-Geschichten auf seiner Wellenlänge liegen. Hier ermöglicht der Produzent seinem "Coach Carter"-Autor John Gatlins das Regiedebüt, das dieser ohne stilistische oder erzählerische Überraschung, dafür solide und sicher abwickelt. Schneller als man "Seabiscuit" sagen kann, breitet Gatlins das Szenario aus: Pferdetrainer Ben Crane, der schon bessere Tage gesehen und die eigene Farm aufgeben musste, arbeitet für den arroganten Stallbesitzer Palmer, der auf das Rennpferd Sonador setzt. Als es sich zum Auftakt des Films bei einem Rennen ein Bein bricht, befiehlt er Crane, das Tier zu töten. Seiner Tochter Cale zuliebe weigert sich Crane. Er kündigt und nimmt Sonador gleich mit. Obwohl ihn selbst der eigene Vater für verrückt erklärt, päppelt Ben das Pferd mit Hilfe von Cale wieder auf - und schickt es nach Überwinden der üblichen Widerstände als Außenseiter in den Breeder's Cup und stellt im Verlauf die angeknacksten Beziehungen zur Tochter und dem Vater wieder her. Das ist von großer filmischer Gefälligkeit und tut gut daran, auf die Darsteller zu vertrauen: Kurt Russell, Kris Kristofferson und die allgegenwärtige Dakota Fanning, die von Entertainment Weekly unlängst zur mächtigsten Schauspielerin Hollywoods erklärt wurde, haben die Routine und das Können, dem nicht allzu frischen Stoff das nötige Leben und die rechte Emotion einzuhauchen, dass man selbst über die groben musikalischen Schnitzer von John Debney hinwegsehen kann. Wer immer noch auf ein Remake von "Der Pferdeflüsterer" - in Deutschland immerhin von 4,5 Mio. Kinobesuchern gesehen - hofft, kann die Wartezeit mit diesem Stück Amerikana gut überbrücken. deg.
Quelle: Blickpunkt:Film - nach oben Mediathek
-
Flashplayer wird geladen ...
- nach oben Film-/Kino-Daten
-
Verleih Studiocanal O-Titel Dreamer: Inspired by a True Story Land / Jahr USA 2005 Kategorie Spielfilm Genre Drama Produktionsfirmen S.K.G. Prods. Drehort Kentucky, Louisiana Drehzeit 14.09.2004 Kinostart 23.03.2006 Erster Verleiher Kinowelt Laufzeit 106 FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung) Einspielergebnis D € 164.770
Bes. (EDI) 33.086
Bes. (FFA) 33.086
CharthistoryUSA-Start 21.10.2005, bei Dreamworks Boxoffice USA $ 32.701.088 Filmtrailer
- nach oben Cast & Crew
-
Produzenten Michael Tollin, Brian Robbins, Hunt Lowry Ausf. Produzenten Bill Johnson, Ashok Amritraj, Jon Jashni, Caitlin Scanlon Regie John Gatins Drehbuch John Gatins Darsteller Kurt Russell (Ben Crane), Dakota Fanning (Cale Crane), Kris Kristofferson (Großvater Crane), Elisabeth Shue (Lily), David Morse (Palmer), Luis Guzmán (Balon), Freddy Rodriguez (Manolin), Oded Fehr (Prinz Sadir), Ken Howard (Bill Ford), Holmes Osborne (Doc Fleming) Kamera Fred Murphy Schnitt David Rosenbloom Musik John Debney Produktionsdesign Brent Thomas, Scott Plauche Ton Steve C. Aaron Kostüme Judy Ruskin Howell Casting Sarah Halley Finn, Randi Hiller - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
-
Titel Vertrieb System Handelsform Dreamer - Ein Traum wird wahr STUDIOCANAL Home Entertainment Germany DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 101 Min. Kauf Dreamer - Ein Traum wird wahr Nicht lieferbarKinowelt Home Entertainment DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 101 Min. Leih - nach oben Soundtrack
-
Art Interpret Komponist Titel Soundtrack/Songtrack Diverse Dreamer Nicht lieferbar - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
-
Weil sich Ben Crane die Bewirtschaftung seines eigenen Gestüts nicht mehr leisten kann, trainiert er die Pferde des überheblichen Stallbesitzers Palmer. Dessen Hoffnungen liegen vor allem auf der jungen Stute Sonya. Als diese sich jedoch ein Bein bricht, verlangt Palmer von Crane, das Tier zu töten. Weil Crane sich nicht zuletzt seiner Tochter Cale zu Liebe weigert, wird er entlassen, darf aber Sonya als Abfindung mitnehmen. Gemeinsam mit Cale päppelt Ben das Tier wieder auf und lässt es als Außenseiter am Breeder's Cup teilnehmen.
Nach seinem Remake von "Coach Carter" serviert Regisseur und Autor John Gatins nun kurzweilige Familienunterhaltung nach einer wahren Geschichte. Auch wenn der Plot keine Überraschungen bietet und die kitschigen Momente überwiegen, kann sich das herzergreifende Pferde-Drama wahrlich sehen lassen. Was den Darstellern zu verdanken ist, denn die Chemie stimmt zwischen Hollywood-Veteran Kurt Russell und der wandelbaren Dakota Fanning ("Krieg der Welten"). Ein Pflichtfilm für alle Pferdenarren und -närrinnen..
Quelle: mediabiz.de - nach oben Newsarchiv
-
-
Blickpunkt:Film München, 13.01.2006, 16:07Kinowelt punktete mit "Stay" und "Dreamer"
Mit dem Versprechen, das Auswertungsfenster zwischen Kino- und DVD-Start bei sechs Monaten zu belassen, erntete das Team des Kinowelt Filmverleihs am 12...
weiterlesen
-
Mediabiz Datenbank
News
-
München, 22.05.2012, 16:04
Tarifstreit bei CineStar und Cinemaxx: "...
Seit dem Jahresende 2011 liegt ver.di im Clinch mit zwei der großen...
-
Leipzig, 22.05.2012, 15:29
Detlev Buck als böser Zwerg in ARD-Märc...
Mit der Neuverfilmung von "Schneeweißchen und Rosenrot" beendet die ARD ihre...
-
Abu Dhabi, 22.05.2012, 15:19
Isabella Rossellini leitet Jury in Abu Dhabi
Beim vom 11. bis 20. Oktober stattfindenden Filmfestival in Abu Dhabi wird...
Programmplaner
-
Vorschau bis: KW 2014/29
Alle deutschen Kinostarts und TV-Movie-Sendetermine plus geplante, laufende und fertiggestellte deutsche und internationale Produktionen.


