Buena Vista International (Germany)

Programm

Firma erloschen

Die Eisprinzessin

Teenie-Dramedy, in der sich ein zunächst unscheinbares Streber-Entlein zum schönen Schlittschuh-Schwan auf dem Eis und im Leben wandelt.

Die Eisprinzessin Großansicht
(Bild: Buena Vista)
Verleih Buena Vista
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2005
Regie Tim Fywell
Darsteller Joan Cusack, Kim Cattrall, Michelle Trachtenberg
Kinostart 28.07.2005
Einspielergebnis D € 86.811
Bes. (EDI) 17.414
Bes. (FFA) 19.401
Charthistory
Boxoffice USA $ 24.381.334
Charthistory
Filmtrailer Video
Erstausstrahlung 10.01.2011 (Sat.1)

nach oben Inhalt & Info

Schülerin Casey ist Physik-Ass mit Chancen auf ein Harvard- Stipendium. Für ihre Bewerbung leitet sie die physikalischen Formeln ab, die beim Schlittschuhlauf zum Tragen kommen. Am Eisring der ehemaligen Olympia- Teilnehmerin Tina betreibt sie Nachforschungen. Hier trainieren auch Tinas biestige Tochter und ihre Clique, die sich wenig kameradschaftlich verhalten, als Casey selbst Stunden nimmt.

Die für alle Altersklassen freigegebene Coming-of-Age- Dramedy spricht vor allem junge Mädchen und eingefleischte Einskunstlauf-Fans an. Hauptdarstellerin Michaelle Trachtenberg ("Eurotrip") beweist dabei ihre charmant- sympathische Präsenz, mit der sie den Film ohne Weiteres über das Eis trägt.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Lutz und Axel sind im routiniert-charmanten Disney-Familienfilm keine Jungs, die von der Teenie-Titelheldin angeschwärmt werden, sondern die von ihr gekonnt hingelegten Eiskunstlaufsprünge. Das zunächst unscheinbare Streber-Entlein, das sich mit Entschlossenheit zum schönen Schlittschuh-Schwan wandelt, spielt zunächst stolpernd und dann graziös Michelle Trachtenberg ("Eurotrip"). Dabei spricht die für alle Altersklassen freigegebenene Coming-of-Age-Dramedy vor allem junge Mädchen und eingefleischte Einskunstlauf-Fans an.

Highschool-Schülerin Casey Carlyle wird als Physik-Ass mit Chancen auf ein Harvard-Stipendium eingeführt. Für ihre Bewerbung leitet sie die physikalischen Formeln ab, die beim Schlittschuhlauf zum Tragen kommen. Dafür betreibt sie am Eisring der ehemaligen Olympiade-Teilnehmerin Tina Harwood (Kim Cattrell mit deutlich entschärfteren Krallen als in "Sex and the City") ihre wissenschaftlichen Nachforschungen. Tinas biestige Tochter (Hayden Panettiere aus "Im Rennstall ist das Zebra los!") und ihre "Girls Club"-light-Clique trainieren dort für die Regionalmeisterschaften. Sie sind zunächst wenig kameradschaftlich, als Casey beschließt ihre Theorie in Praxis umzusetzen und selbst Stunden zu nehmen. Innerhalb kürzester Zeit erweist sie sich als Naturtalent und kann perfekte Dreifachsprünge landen. Ihre neue Passion enttäuscht Caseys Mutter (Joan Cusack), eine feministische Professorin, da sie den Sport für Zeitverschwendung und die knappen Kostüme für frauenverachtend hält. Zudem versucht Trainerin Tina Casey zunächst zu sabotieren, da sie fürchtet, sie könne ihre eigene Tochter ausstechen.

Dem Drehbuch von Hadley Davis (in Teenproblematik geübt von "Dawson's Creek") zufolge wollen beide alleinstehenden Mütter ihren persönlichen Ehrgeiz durch die Tochter ausleben, anstatt sie ihre eigenen Träume verwirklichen zu lassen. Letztlich steht Casey vor der schwierigen Entscheidung entweder Harvard zu besuchen oder eine kurzlebige Karriere als Pirouetten-Prinzessin einzuschlagen.

Trachtenberg verfügt über eine charmant-sympathische Präsenz, mit der sie den Film trägt. Auch für die Küraufnahmen wartet sie mit Eleganz und Grazie für die Nahaufnahmen auf, während sie für die schwierigeren Anforderungen von vier Eisläuferinnen gedoubelt wurde. Regisseur Tim Fywell hat die nicht ganz einfache Aufgabe, ihr Können als besser hinzustellen als das ihrer Konkurrentinnen (die professionelle Läuferin Juliana Cannatozzo als punkiger Wirbelwind stiehlt eindeutig die Show). Doch die Sportfilm-Komponente wird ohnehin nicht weiter betont, hier geht es mehr um die zwischenmenschlichen Beziehungen. Dabei fehlt auch nicht der romantische Subplot, denn Casey ist verliebt in Tinas supernetten Sohn Teddy (Trevor Blumes). Als Pflichtprogramm in Sachen Teenunterhaltung kann diese leichtgewichtige Coming-of-Age-Story zwar nicht bezeichnet werden, doch bei der Kür auf dem DVD-Markt sollte sie punkten können. ara.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Mediathek
Großansicht
Bild 1 von 16

...(16 Bilder)

Text.
Bild: ...Filmdetails

Flashplayer wird geladen ...
 
nach oben Film-/Kino-Daten
Verleih Buena Vista
O-Titel Ice Princess
Land / Jahr USA 2005
Kategorie Spielfilm
Genre Drama / Komödie
Produktionsfirmen Skate Away Prods.
Drehort Toronto
Drehzeit 03.05.2004
Kinostart 28.07.2005
Laufzeit 98
FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Tonformat Dolby-SRD/DTS/SDDS
Einspielergebnis D € 86.811
Bes. (EDI) 17.414
Bes. (FFA) 19.401
Charthistory
USA-Start 18.03.2005, bei Buena Vista
Boxoffice USA $ 24.381.334
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.die-eisprinzessin.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Bridget Johnson
Ausf. Produzent William W. Wilson III
Regie Tim Fywell
Drehbuch Hadley Davis
Buchvorlage Meg Cabot, Hadley Davis
Darsteller Joan Cusack (Joan Carlyle), Kim Cattrall (Tina Harwood), Michelle Trachtenberg (Casey Carlyle), Hayden Panettiere (Gen Harwood), Trevor Blumas (Teddy Harwood), Connie Ray (Nikki's Mutter), Kirsten Olson (Nikki), Juliana Cannarozzo (Zoey Bloch), Jocelyn Lai (Tiffany), Michelle Kwan (Michelle Kwan), Brian Boitano (Brian Boitano), Steve Ross (Mr. Bast), Paul Sun-Hyung Lee (Tiffanys Vater), Roy Bradshaw (Tiffanys Trainer), Mark Hird (Nikkis Trainer), Ben Gilbank (Brian), Colleen Collins (Lily), Andrea Tou (Devon)
Kamera David Hennings
Schnitt Janice Hampton
Musik Christophe Beck
Produktionsdesign Lester Cohen
Ton Robert Scherer
Kostüme Michael Dennison
Casting Sarah Finn, Randi Hiller, Ross Clydesdale
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Die Eisprinzessin Walt Disney Studios Home Entertainment DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 94 Min. Kauf
Die Eisprinzessin Walt Disney Studios Home Entertainment DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 94 Min. Leih
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Eigentlich zieht die naturwissenschaftlich begabte Außenseiterin Casey ihre Kreise eher mental bei der Berechnung physikalischer Formeln. Doch irgendwann beschließt sie, ihr Wissen um Fliehkraft und Beschleunigung als Eiskunstläuferin in der Realität umzusetzen. Sie nimmt bei der Trainerin Tina Stunden - argwöhnisch beäugt von ihrer emanzipierten Mutter und Tinas zickiger Tochter, die in Casey eine Kufen-Konkurrentin wittert. Doch Casey beißt sich durch und feiert schnell Erfolge - bis sie vor einer schwierigen Wahl steht.

Nach "Dawson's Creek" verlegt Autor Hadley Davis seinen Handlungsort von der Küste aufs Eis und beweist erneut ein gutes Händchen für pubertäre Befindlichkeiten. Während Joan Cusack ("School of Rock") als Professorin souverän agiert, muss "Sex and the City"-Luder Kim Cattrall in der Trainerrolle ihre Krallen deutlich einziehen. Eine Generation darunter punkten Hauptdarstellerin Michelle Trachtenberg ("Eurotrip") und Hayden Panettiere ("Liebe auf Umwegen") und dürften das avisierte weibliche Teen-Publikum für sich gewinnen.

Quelle: mediabiz.de

Mediabiz Datenbank

News

mehr News

Programmplaner

  • Film

    Vorschau bis: KW 2014/29

    Alle deutschen Kinostarts und TV-Movie-Sendetermine plus geplante, laufende und fertiggestellte deutsche und internationale Produktionen.

    Heute neu:

    Gemeldete Starts:
    3
    Aufgenommene Filme:
    28
    Filmkritiken:
    0