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Firma erloschen

Cars

Siebter CGI-Kinofilm aus dem Hause Pixar, bei dem wieder Firmenchef John Lasseter die Regie übernahm, um die Geschichte eines Sportautos mit großen Träumen zu erzählen.

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(Bild: Buena Vista)
Verleih Buena Vista
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2006
Regie John Lasseter
Kinostart 07.09.2006
Einspielergebnis D € 11.416.993
Bes. (EDI) 2.205.040
Bes. (FFA) 2.213.156
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Boxoffice USA $ 244.052.771
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Filmtrailer Video

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Lightning McQueen ist ein aufgetunetes knallrotes Sportauto mit großem Ego und ebenso großen Träumen: Unbedingt will der flotte Flitzer an einem großen Rennen teilnehmen, um dort ganz groß rauszukommen. Doch der Weg zur Rennstrecke ist dorniger, als Lightning sich das ausgemalt hat. Auf dem Weg wird er in dem Wüstenkaff Radiator Springs aufgehalten, wo er neben wichtigen Lebenslektionen auch die wahre Bedeutung von Freundschaft und Familie erfährt.

Siebter CGI-Kinofilm aus dem Erfolgshause Pixar, bei dem wieder Firmenchef John Lasseter nach einem eigenen Drehbuch die Regie übernahm (erstmals seit "Toy Story 2"), um die Geschichte eines Sportautos mit großen Träumen zu erzählen. Wie immer bei Lasseter handelt es sich um eine archetypisch amerikanische Geschichte, die mit der gewohnten technischen Brillanz und dem typischen cleveren Pixar-Humor umgesetzt wird. Im Original spricht Owen Wilson die Hauptrolle. Unterstützt wird er u. a. von Paul Newman und Bonnie Hunt.

Quelle: Blickpunkt:Film

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In Pixars siebtem Film geht es um einen eigensinnigen Rennwagen, der in einem Kuhkaff Zwangspause einlegen muss und eine Generalüberholung erhält. Zwischen den Zeilen erzählt Pixar-Chef Lasseter in seiner ersten Regiearbeit seit "Toy Story 2" mit Wehmut und sehr persönlich vom Sterben der amerikanischen Kleinststädte.

Die Story vom selbsterklärten Autofanatiker Lasseter und fünf weiteren Drehbuchautoren beginnt mit einem hochtourigen NASCAR-ähnlichen Autorennen in einem Megastadion. Sogleich sticht die optische Finesse ins Auge, die Pixar zum unangefochtenen Branchenführer gemacht hat. Tiefenschärfe, Perspektive und Lichteffekte erzeugen einen geradezu perfekten Fotorealismus, der später besonders bei den großartigen Landschaftsaufnahmen zum Tragen kommt. Als vierreifiger Protagonist fungiert der knallrote Rennwagen Lightning McQueen (im Original sympathisch von Owen Wilson gesprochen; in der deutschen Fassung von Daniel Brühl), dem es als Neuling durch gewagte Manöver gelingt, mit dem Championveteran The King und dem fiesen Chick Hicks gleichzuziehen. Daher wird für ein paar Tage später ein Entscheidungsrennen für den Piston Cup in Kalifornien angesetzt. Beim Transport dorthin rollt Lightning versehentlich von der LKW-Rampe und landet abseits von der Autobahn im gottverlassenen Städtchen Radiator Springs. Dort scheint die Zeit in gutbürgerlicher 50er Jahre "American Graffiti"-Nostalgie (auch wenn sich neuere Automodelle finden) stehen geblieben zu sein, seit sie von der Hauptverkehrsroute abgeschnitten worden sind. Da Lighting in seiner Panik, sich verfahren zu haben, die Hauptstraße demoliert hat, wird er verurteilt, den Schaden zu richten. Für den ungeduldigen Lighting sind die Bewohner, bestehend aus dem souveränen Sheriff Doc Hudson (Paul Newman), dem rostigen Abschleppwagen Mater, einem Hippie-VW-Bus, einem weinerlichen Feuerwehrwagen und der schnittigen Sally Carrera, ein Haufen Hillbillies, denen er schnellstmöglich seinen Spoiler zukehren möchte. Doch der bislang nur auf seinen Sieg versessene Lightning lernt durch sie Lektionen von wahrer Freundschaft, Loyalität, Respekt für die ältere Generation und seine Rivalen und echten Zusammenhalt. Selbst romantische Gefühle regen sich unter seiner Motorhaube. Beim Abschlussrennen hat Lightning schließlich dramatisch Gelegenheit, seine neu gefundenen Werte auf die Piste zu bringen.

Nostalgie ist die entscheidende Komponente dieser Pixar-Produktion, der mit Popkultur-Humor und cleveren Kfz-inspirierten Details (Bremsspurwolken, geflügelte Käfer mit VW-Körper, ein Monument Valley mit Kühlerfiguren etc.) gegengesteuert wird. Für den Soundtrack werden hitverdächtige Songs von Sheryl Crow und Brad Paisley aufgefahren, der Score wie gewohnt von Randy Newman beigesteuert. Lediglich im Mittelstück des 116-minütigen Films hätte Lasseter ein wenig mehr auf die Tube drücken können, um auch die ungeduldigen Kiddies bei Laune zu halten. Insgesamt ein nicht ganz so kreativer Triumph wie bei "Findet Nemo" oder "Die Unglaublichen - The Incredibles", dennoch sollte "Cars" auf dem diesjährigen Siegerpodium des Genres mit ganz oben stehen. ara.

Quelle: Blickpunkt:Film

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Szene

 
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Verleih Buena Vista
O-Titel Cars
Land / Jahr USA 2006
Kategorie Spielfilm
Genre Trickfilm / Komödie
Produktionsfirmen Walt Disney Pictures/Pixar
Drehort Nordkalifornien
Drehzeit 14.04.2003
Kinostart 07.09.2006
Laufzeit 116
FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung)
FBW-Prädikat Besonders wertvoll
Einspielergebnis D € 11.416.993
Bes. (EDI) 2.205.040
Bes. (FFA) 2.213.156
Charthistory
USA-Start 09.06.2006, bei Buena Vista
Boxoffice USA $ 244.052.771
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.autos-wie-wir.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Darla K. Anderson
Regie John Lasseter
Drehbuch Dan Fogelman, Phil Lorin, Kiel Murray, John Lasseter
Buchvorlage Jorgen Klubien, Joe Ranft
Sprecher Paul Newman (Doc Hudson), Bonnie Hunt (Sally Carrera), Owen Wilson (Lightning McQueen), Richard Petty (The King), Richard "Cheech" Marin (Ramon), Tony Shalhoub (Luigi), Guido Quaroni (Guido), Paul Dooley (Sarge), Michael Keaton (Chick Hicks), Jenifer Lewis (Flo), Michael Wallis (Sheriff), John Ratzenberger (Mack)
Sprecher D Friedrich Schoenfelder (Doc Hudson), Bettina Zimmermann (Sally Carrera), Daniel Brühl (Lightning McQueen), Niki Lauda (The King), Gudo Hoegel (Ramone), Rick Kavanian (Luigi), Cora Schumacher (Mia und Tia), Christian Tramitz (Chick Hicks), Oliver Kalkofe (Kling), Reinhard Brock (Hook), Mario Barth (Klang), Sandra Schwittau (Flo), Nadja Tiller (Lizzie), Heiko Wasser (Heiko Water), Christian Danner (Chris Dinner), Jochen Striebeck (Sheriff), Franziska van Almsick (Kori Turbowitz), Helmfried von Lüttichau (Bully), Ekkehardt Belle (Sarge), Michael Schumacher, Mika Häkkinen
Schnitt Ken Schretzmann
Musik Randy Newman
nach oben Filmpreise
Preis / Veranstaltung Jahr, Ort, am - von/bis Kategorie Person
64. Golden Globe
Golden Globe Großansicht
2007, Los Angeles, 15.01.2007 Bester Animationsfilm  
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Cars (Pixar Lieblingsfilme) The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 112 Min. Kauf
Cars (Pixar Lieblingsfilme) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 116 Min. Kauf
Cars The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 112 Min. Kauf
Cars (Blu-ray 3D + 2D, 2 Discs) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 116 Min. Kauf
Cars (Blu-ray 3D) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 116 Min. Leih
Cars (Limited Steelbook Collection) The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 116 Min. Kauf
Cars (Limited Edition, Steelbook)
Nicht lieferbar
The Walt Disney Company (Germany) DVD, ab 0 (ohne Altersbeschränkung), 112 Min. Kauf
Cars (3D-Pop-Up-Box) The Walt Disney Company (Germany) DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 112 Min. Kauf
Cars The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 116 Min. Kauf
Cars The Walt Disney Company (Germany) Blu-ray Disc, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 116 Min. Leih
Cars (Steelbook)
Nicht lieferbar
The Walt Disney Company (Germany) DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 112 Min. Kauf
Cars The Walt Disney Company (Germany) DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 112 Min. Kauf
Cars The Walt Disney Company (Germany) DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 112 Min. Leih
Enthalten in:
Disney / Pixar Complete Collection (10 DVDs)
Nicht lieferbar
Walt Disney Company (Germany), The
DVD, ab 6, 676 Min.
Kauf
nach oben Soundtrack
Art Interpret Komponist Titel
Soundtrack/Songtrack Diverse Cars (Deutsche Edition) Nicht lieferbar
Soundtrack/Original Score Diverse Cars/Finding Nemo Nicht lieferbar
nach oben Games zum Film
Title Art System Vertrieb
Cars Game Nintendo DS THQ
CarsVideo Game PC/Mac THQ
CarsVideo Game PlayStation 2 THQ
CarsVideo Game Xbox THQ
Cars Game GameCube THQ
Cars Game PSP THQ
Cars Game Game Boy Advance THQ
Cars Activity Center - Abenteuer in Radiator Springs Game PC/Mac THQ
CarsVideo Game Xbox 360 THQ
CarsVideo Game Nintendo Wii THQ
CarsVideo Game PC/Mac THQ
Cars Activity Center - Abenteuer in Radiator Springs Game PC/Mac THQ
CarsVideo Game GameCube THQ
Cars Game Game Boy Advance THQ
CarsVideo Game PlayStation 2 THQ
Cars Game PSP THQ
Cars Game Nintendo DS THQ
CarsVideo Game PlayStation 2 THQ
CarsVideo Game PlayStation 2 THQ
Cars Game Game Boy Advance THQ
Cars Game Nintendo DS THQ
CarsVideo Game PSP THQ
CarsVideo Game PC/Mac ak tronic
CarsVideo Game PlayStation 2 ak tronic
CarsVideo Game Nintendo DS ak tronic
CarsVideo Game PC/Mac ak tronic
Cars: Race-O-RamaVideo Game PlayStation 3 THQ
Cars: Race-O-RamaVideo Game Nintendo Wii THQ
Cars: Race-O-Rama Game Nintendo DS THQ
Cars: Race-O-RamaVideo Game Xbox 360 THQ
Cars: Race-O-Rama Game PlayStation 2 THQ
CarsVideo Game Nintendo Wii ak tronic
Cars: Race-O-Rama Game PSP THQ
Cars: Race-O-RamaVideo Game Nintendo Wii ak tronic
CarsVideo Game PSP Walt Disney Studios
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Weil er nicht auf den Rat seiner Boxencrew hören wollte, machen dem großmäuligen Newcomer Lightning McQueen auf der Zielgerade die Reifen schlapp. So kommt es zu einem Gleichstand im Piston Cup, und ein Entscheidungsrennen am anderen Ende des Landes wird angesetzt. Auf dem Weg dorthin verschlägt es Lightning in das Wüstenkaff Radiator Springs, sein Transporttruck ist nirgendwo aufzufinden und der hochnäsige Jungbolide muss sich jetzt mit einer Handvoll Landeier und der schnittigen Porsche-Dame Sally arrangieren.

Die neue Arbeit der Pixar Animation Studios folgt dem Prinzip, das schon "Toy Story" oder "Die Monster AG" zu Kassenerfolgen werden ließ. Hier sind es eben Autos, die mit menschlichen Eigenschaften versehen werden und sich in den Dienst einer Disney-typischen Geschichte um Freundschaft und Zusammenhalt stellen. Für Pep sorgen die prominenten Gaststimmen - etwa Michael Schumacher als schnittiger Ferrari -, die den technisch perfekten Spaß abrunden. Für Zeichentrick-Fans aller Altersgruppen uneingeschränkt empfehlenswert!

Quelle: mediabiz.de

nach oben FBW-Gutachten

Prädikat: Besonders wertvollBis in den Abspann originell ist dieser technisch ausgefeilte, filmisch brillante, auf vielen Ebenen unterhaltsame und absolut familientaugliche Animationsfilm. Das überraschende Sujet, alle Darsteller sind Autos, stellt ganz neue Anforderungen an die Lachmuskeln. Ein fortwährendes Vergnügen (und eine große Leistung der Filmemacher) ist es alleine schon, all den automobilen Darstellern zuzuschauen und die Variationsbreite der Ausdrucksformen, Freude- und Kummerbezeugungen per Kühlergrill, Scheinwerfern und Scheibenwischern zu bewundern. Da ist es nur folgerichtig, dass auch die Zuschauer des Autorennens im Film selber Autos sind.

Mit einem die Ohren strapazierenden Autorennen beginnt es, ein Formel-Eins-Einstieg sozusagen, später wird sich das als eleganter dramaturgischer Kniff entpuppen.

Wir befinden uns auf der Rennpiste, wo der Hauptdarsteller eingeführt wird - Lightning McQueen ist sein Name und feuerrot seine Farbe. Ein ehrgeiziges junges Kerlchen, das es eilig hat, das nächste Rennen zu gewinnen. Das soll in Kalifornien stattfinden und, um die Pneus für das nächste Rennen zu schonen, wird er in einen Transporter verladen. Auf dem Highway in der Wüste kommt der Transporter ins Schleudern, unser Held findet sich in einer ihm fremden Gegend wieder, braust einfach drauf los und gelangt so eher unfreiwillig nach Radiator City. Das ist eine (auch vom automotiven) Fortschritt vergessene kleine Stadt an der "alten" Traumstraße Route 66 mitten in einer gigantisch-schönen Sandstein-Landschaft gelegen. Mit diesem Abstecher in eine nostalgisch-schöne Welt verlangsamt sich auch das Tempo des Films. Niemand droht hier mehr, aus den erzählerischen Kurven zu fliegen. Elegant wechselt das Erzähltempo, der filmische Fahrgenuss steigert sich unentwegt.

Weil Lightning McQueen es zuerst mit dem Weiterkommen so eilig hat, demoliert er bei seinen wilden Manövern die Haupstraße und wird von Doc Hudson, dem Richter des Orts, zur Wiedergutmachung durch Arbeitseinsatz verurteilt. "In deiner Karosserie möchte ich nicht stecken", sagt dazu der Sheriff, ein bärbeißiger alter Dodge. Weil er schlampt, wird Lightning McQueen zum Nachbessern gezwungen. So lernt er (und mit ihm die Zuschauer) im Lauf der Zeit alle Bewohner von Radiator City kennen: den verrückten Schrott-Abschlepper Hook, der sein bester Kumpel wird, den Fiat Cinquecento mit italienischem Akzent, der mit Autoreifen handelt, den VW Bully, einen Hippie, der nur Bio-Diesel zu sich nimmt, und Sally, einen sexy metallicblauen Porsche 911 mit Hüftschwung. Während er mit Hook den dümmlichen Traktoren nächtliche Streiche spielt, lernt er tags darauf Sally kennen, die ihm das Wheel Well Hotel zeigt, das romantisch oberhalb des Orts liegt.

Der Film ist überreich an solch liebevollen Details und die Dialoge charakterisieren die Automobil-Helden so treffend, dass es einfach Spaß macht, zuzusehen, wie die kleine Stadt sich an ihren neuen Helden gewöhnt und wie auch er die Eigenheiten und Qualitäten der einzelnen Bewohner kennenlernt. Die Animation wendet dabei einen so einfachen wie genialen Trick an, um den Automobilen menschliche Züge zu verleihen. Wichtigste Merkmale neben der individuellen Form der Autos sind nur die Augen und der Mund, die Scheinwerfer und Stoßstangen. Auf die weitere physiognomische Gestaltung eines Gesichts kann so verzichtet werden, die Wirkung ist überzeugend genug. Die liebevolle und außergewöhnlich sorgfältige deutsche Synchronisation wird gestalterisch eingesetzt, um die Dialoge auf landestypische Eigenschaften auszurichten. Bekannte deutsche Stimmen wie die von Daniel Brühl (Lightning McQueen), Rick Kavanian (Hook) und Heike Makatsch (Sally) geben den Dialogen den richtigen Drive und die nötige Ernsthaftigkeit, um auch die romantischen und ruhigen Momente zur Geltung zu bringen.

Die zeichnerische Gestaltung der Landschaft als wichtiger Bestandteil des Films wirkt gigantisch auf der Leinwand und unterstreicht die philosophischen Momente. Vom "heiligen Auspuffrohr" bis zum "aktiven Windschatten" gibt es viele automobil-spezifische Sprach-Gags, die Spaß machen. Der 50er-Jahre-Look macht die Autogesellschaft überaus glaubwürdiger und betont die liebevolle Gestaltung des Films.

Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)


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