Warner Bros. Pictures Germany
Programm
Buddy - Der Weihnachtself
| Verleih | Warner |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2003 |
| Regie | Jon Favreau |
| Darsteller | Will Ferrell, James Caan, Zooey Deschanel |
| Kinostart | 11.12.2003 |
| Einspielergebnis D |
€ 667.587 Bes. (EDI) 144.291 Bes. (FFA) 145.796 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 173.305.906 Charthistory |
| Filmtrailer |
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Als Kind landet Buddy versehentlich im Geschenkesack von Santa Clause, der ihn mit zum Nordpol nimmt und zum Elfen ausbildet. Doch als der erwachsene Buddy nicht nur wegen seiner unpassenden Körpergröße in seinem Job total versagt, schickt ihn der Weihnachtsmann zurück nach New York, wo er seine Eltern suchen soll.
In der Tradition von Weihnachtskomödien wie "Santa Clause" kommt das Regiedebüt von Schauspieler Jon Favreau rechtzeitig zur Holiday Saison daher. Komikerkollege Will Ferrell ("Old School") versprüht als zu groß geratener Elfe gutgelaunten Witz und sorgt mit Slapstickeinlagen für soliden Familienspaß und ein modernes Märchen für Groß und Klein.
Quelle: Blickpunkt:Film
- nach oben Ausführliche Besprechung
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Vom Nordpol nach New York City. Dieser Ortsveränderung unterzieht sich die von "Saturday Night Live"-Komiker Will Ferrell ("Old School") hinreißend komisch verkörperte Titelfigur in der frisch-fröhlichen Weihnachtsfamilienkomödie "Buddy - Der Weihnachtself". Erzählt wird die Geschichte vom naiv-gutherzigen Menschen Buddy, der von Elfen großgezogen wurde und sich auf den Weg macht, seinen leiblichen Vater kennen zu lernen. Als Fish out of Water sorgt Buddy nicht nur für einigen Slapstick-Tumult, sondern kurbelt in Folge auch die verloren gegangene Weihnachtsstimmung im Land wieder an. In der Tradition von "Santa Clause" und Sequel beginnt für Hollywood die Weihnachtszeit bereits Anfang November - und erneut klingeln auch in diesem Fall mit einem Startwochenendeinspiel von 32,1 Mio. Dollar die Kassen.
Ferrell, der in "Old School" zuletzt splitterfasernackt in Sachen Studentenverbindung unterwegs war, graduiert hier zum Leading Man und erweist sich dank superb von ihm heübergebrachter unbekümmerter Unschuld als der perfekte Mann für den Elfenjob. Der Prolog zeigt Buddys Werdegang vom Säugling im Waisenhaus, der im Geschenkesack des Weihnachtsmanns (Edward Asner) am Nordpol landet und von Komikerlegende Bob Newhart als Elfenpapa adoptiert wird. Dabei wurde viel technische Sorgfalt auf die Schöpfung dieses Märchenlands verwandt - ganz im Stile der alten Rankin/Bass-TV Specials wie "Rudolf the Red-Nosed Reindeer". Zur stattlicher Figur herangewachsen, ist Buddy unter den kleinwüchsigen Elfen ein Riese und damit ein Außenseiter. So ist er nicht abgeneigt, als ihm sein Elfenpapa vorschlägt, seinen echten Vater, der bislang nichts von seiner Existenz ahnt, in NYC zu besuchen. Dort macht der in sein Elfenkostüm (sorgt allein schon für gute Lacher) gehüllte Buddy erstmals enthusiastisch Bekanntschaft mit Rolltreppen, Schwingtüren, Fahrstühlen, Kaugummi, schlechtgelaunten Sicherheitsleuten und seinem schockierten Daddy Walter, dargestellt von James Caan. Als zynischer Kinderbuchverleger übernimmt er den klassischen "Scrooge"-Part, dessen verhärtete Fassade aufgrund des positiven Einflusses der liebenswerten Hauptfigur dahinschmilzt. Ebenfalls berührt zeigt sich die hübsche Jovie (Zooey Deschanel aus "Almost Famous - Fast Berühmt" beweist sich beim Weihnachtsliedersingen als umwerfendes Stimmtalent), die Buddies romantisches Interesse weckt. Nach diversen Gageinlagen, die von Buddies zuckerhaltiger Diät (Spaghetti mit Sirup) hin zu seiner Entrüstung über falsche Weihnachtsmänner reichen, gilt es im gefühlsreichen Finale, die traditionell desillusionierten New Yorker wieder an den Weihnachtsmann glauben zu lassen.
Nach einem Skript vom Newcomer David Berenbaum (schrieb zudem die kommende Disneykomödie "Die Geistervilla") inszenierte "Swingers"-Schauspieler Jon Favreau (Regiedebüt: "Made") einen erstaunlich ironiefreien Weihnachtsfilm, der mit seiner ausgewogenen Balance aus locker-herzhaftem Humor und feiertagsgerechter Sentimentalität spielend zu einem neuen Genreklassiker avancieren dürfte. ara.
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Verleih Warner O-Titel Elf Land / Jahr USA 2003 Kategorie Spielfilm Genre Komödie / Fantasy Produktionsfirmen Guy Walks Into a Bar Kinostart 11.12.2003 Laufzeit 97 FSK ab 6 Jahre Tonformat Dolby-SRD/DTS/SDDS Einspielergebnis D € 667.587
Bes. (EDI) 144.291
Bes. (FFA) 145.796
CharthistoryUSA-Start 07.11.2003, bei New Line Boxoffice USA $ 173.305.906 Filmtrailer
Web-Link http://www.buddy-der-weihnachtself.de - nach oben Cast & Crew
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Produzenten Jon Berg, Todd Komarnicki, Shauna Weinberg Koproduzenten David B. Householter Ausf. Produzenten Toby Emmerich, James Miller, Kent Alterman, Cale Boyter, Julie Wixson Darmody Regie Jon Favreau Drehbuch David Berenbaum Darsteller Will Ferrell (Buddy), James Caan (Walter), Zooey Deschanel (Jovie), Mary Steenburgen (Emily), Edward Asner (Santa Claus), Bob Newhart (Papa Elf), Daniel Tay (Michael), Faizon Love (Geschäftsführer), Peter Dinklage (Miles Finch), Amy Sedaris (Deb), Michael Lerner (Fulton), Andy Richter (Morris), Kyle Gass (Eugene), Artie Lange (Gimbels Santa), Jon Favreau (Arzt) Kamera Greg Gardiner Schnitt Dan Lebental Musik John Debney Produktionsdesign Rusty Smith, Kelvin Humenny Ton David Husby Kostüme Laura Jean Shannon Casting Susie Farris - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
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Titel Vertrieb System Handelsform Buddy - Der Weihnachtself Nicht lieferbarWarner Home Video Germany Blu-ray Disc, ab 6, 97 Min. Kauf Buddy - Der Weihnachtself Nicht lieferbarWarner Home Video Germany DVD, ab 6, 93 Min. Kauf Buddy - Der Weihnachtself Nicht lieferbarWarner Home Video Germany VHS, ab 6, 93 Min. Kauf Buddy - Der Weihnachtself Warner Home Video Germany DVD, ab 6, 93 Min. Leih Buddy - Der Weihnachtself Warner Home Video Germany VHS, ab 6, 93 Min. Leih - nach oben Soundtrack
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Art Interpret Komponist Titel Soundtrack/Original Score John Debney Elf (Buddy - Der Weihnachtself) Nicht lieferbar Soundtrack/Songtrack Diverse Elf Nicht lieferbar Soundtrack/Songtrack Diverse Elf Nicht lieferbar - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Einst landete das Waisenkind Buddy zufällig im Geschenksack des Weihnachtsmanns und somit in Santas Werkstatt am Nordpol. Dort wurde er von seinen Adoptiveltern zum Elfen ausgebildet. Leider ist er inzwischen dreimal so groß wie sein Ersatzvater; und damit Buddy kein Außenseiter-Dasein unter den Elfen fristen muss, schickt man auf die Erde, wo er nach seiner wahren Familie suchen soll. Kein leichtes Unterfangen, schließlich kennt sich Buddy im Großstadtdschungel ganz und gar nicht aus, was zu jeder Menge Turbulenzen führt.
Eine klassische amerikanische X-Mas-Komödie, bei der"Swingers"-Schauspieler Jon Favreau die Regie übernommen und "Saturday Night Live"-Komiker Will Ferrell eine Paraderolle verschafft hat. Slapstickeinlagen am laufenden Band und ein wunderbarer James Caan als Buddys miesepetriger Daddy machen die Fantasy-Story um einen naiv-gutherzigen Elfen zu einem harmlos-humorvollen Märchen für Groß und Klein - und somit zum idealen, Familien-kompatiblen Vorweihnachtsvergnügen.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Newsarchiv
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