Bekenntnisse einer Highschool Diva
| Verleih | Buena Vista |
|---|---|
| Kategorie/Land/Jahr | Spielfilm, USA 2004 |
| Regie | Sara Sugarman |
| Darsteller | Lindsay Lohan, Alison Pill, Megan Fox |
| Kinostart | 12.08.2004 |
| Einspielergebnis D |
€ 207.724 Bes. (EDI) 38.375 Bes. (FFA) 38.856 Charthistory |
| Boxoffice USA |
$ 29.227.473 Charthistory |
| Filmtrailer |
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Lola ist sauer, als sie mit ihrer Mutter aus New York City in ein langweiliges Kuhkaff in New Jersey ziehen muss. An ihrer neuen Schule macht sie jedoch schnell die Bekanntschaft mit der neuen Freundin Ella, dem süssen Sam und Zicke Carla, mit der sie um die Hauptrolle in der Schulaufführung von "Pygmalion" konkurriert. Als sich ihre Lieblingsband auflöst, will Lola gegen Mamas Willen zu deren Abschiedskonzert nach New York.
Lindsay Lohan begeisterte die junge weibliche Fangemeinde zuletzt mit der rockig-flotten Komödie "Freaky Friday" und tritt nun erneut in einer Disney-Komödie um Pubertätsprobleme auf. Mit musikalischen Einlagen und der Vermischung von Realität und Teenagerfantasien ist der auf dem beliebten Mädchenroman von Dyan Sheldon basierende niedliche Jugendfilm ein nicht minder charmanter Nachfolger der Hitkomödie "Popstar auf Umwegen" mit Kollegin Hilary Duff.
Quelle: Blickpunkt:Film
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Teenstar Lindsay Lohan begeisterte ihre Fangemeinde von jungen Mädchen zuletzt mit der rockig-flotten Komödie "Freaky Friday" und tritt nun erneut in einer Disney-Komödie um (teils eingebildete) typische Pubertätsprobleme auf. Statt eine Gitarre zu bearbeiten, schmettert sie diesmal für ein Schulmusical recht kompetent ins Mikro. Diese musikalischen Einlagen sowie das Vermischen von Realität und träumerischer Fantasy erinnern unweigerlich an die (US-) Hitkomödie " Popstar auf Umwegen" ihrer Kollegin Hilary Duff, mit der Lohan ohnehin häufig verglichen wird.
Lola Cep ist am Boden zerstört, als ihre Mutter beschließt, von der pulsierenden Metropole New York City in das langweilige Kuhkaff (unterstrichen von einem Muhen beim Einblenden des Ortsschilds) Dellwood in New Jersey umzuziehen. Die individualistische 15-Jährige, deren schillernde Persönlichkeit sich in ihren kunterbunten Secondhand-Klamotten widerspiegelt, macht am ersten Tag in ihrer neuen Schule drei entscheidende Bekanntschaften: ihre neue beste Freundin Ella (Alison Bill als braves Mauerblümchen), den süssen Sam (Eli Marienthal) und die eingebildete Zicke Carla (perfekt frostig-versnobt: Megan Fox in ihrem Debüt). Mit Ella verbindet sie auf Anhieb ihre gemeinsame Anbetung der "poetischen" Rockband Sidarthur und mit der ambitionierten Carla das Bestreben, für die Hauptrolle in der modernisierten Schulaufführung von "Pygmalion" besetzt zu werden. Lola bekommt den Part, doch dann erlebt sie eine Katastrophe, als Sidarthur sich auflöst und ihre Mutter sie zunächst nicht zum Abschiedskonzert im Big Apple gehen lassen will. Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Und zwar nicht nur zur Show, sondern auch zur anschließenden Afterparty. Schließlich hat sie mit Carla, deren Vater Anwalt für die Band ist, gewettet, sie bei der Party zu treffen.
Das Drehbuch wurde von dem beliebten Mädchenroman von Dyan Sheldon adaptiert, wobei die Umsetzung etwas sprunghaft und stark komprimiert anmutet. Regisseurin Sara Sugarman ("Very Annie Mary") hält bei ihrer Inszenierung in erster Linie einen naiv-niedlichen Erzählton aufrecht, bei dem nicht allzu nachdrücklich mit dem pädagogischen Zeigefinger gewackelt wird. Kleine und größere Lügen sind entschuldbar, das vorübergehende Entwenden eines Kostüms hat keine Konsequenzen, und ein alkoholsüchtiger Rockstar wird durch die entrüstete Schelte des Titelteenies zur Entziehungskur motiviert. Ausführlich abgedeckt werden die Aspekte Rivalität und Freundschaft. Doch Lolas romantische Gefühle für Sam, dem minimale Leinwandzeit zugestanden wird, werden zur absoluten Nebensächlichkeit degradiert. Wenn sie sich beim Happy End schließlich erstmals küssen, hat der Zuschauer emotional nichts in ihre Beziehung investiert. Der Hauptzielgruppe von kleinen Teenies dürfte dies allerdings weitgehend egal sein. Sie werden sich hingegen am poppigen Soundtrack und energievollen Tanzeinlagen erfreuen. ara.
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Verleih Buena Vista O-Titel Confessions of a Teenage Drama Queen Land / Jahr USA 2004 Kategorie Spielfilm Genre Komödie Produktionsfirmen Jerry Leider/Robert Shapiro Drehort Toronto, New York Drehzeit 02.06.2003 Kinostart 12.08.2004 Laufzeit 90 FSK o.A. (ohne Altersbeschränkung) Tonformat Dolby-SRD/DTS/SDDS Einspielergebnis D € 207.724
Bes. (EDI) 38.375
Bes. (FFA) 38.856
CharthistoryUSA-Start 20.02.2004, bei Buena Vista Boxoffice USA $ 29.227.473 Filmtrailer
Web-Link http://www.movie.de - nach oben Cast & Crew
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Produzenten Jerry Leider, Robert Shapiro Regie Sara Sugarman Drehbuch Gail Parent Buchvorlage Dyan Sheldon Darsteller Lindsay Lohan (Lola), Alison Pill (Ella), Megan Fox (Carla), Glenne Headly (Karen), Carol Kane (Miss Baggoli), Eli Marienthal (Sam), Adam Garcia (Stu), Sheila McCarthy (Mrs. Gerard), Tom McCamus (Calum), Richard Fitzpatrick (Mr. Gerard) Kamera Stephen H. Burum Schnitt Anita Brandt-Burgoyne Musik Mark Mothersbaugh Produktionsdesign Leslie McDonald, Dennis Davenport Ton Douglas Ganton Kostüme David C. Robinson Casting Marcia Ross, Donna Morong - nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
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Titel Vertrieb System Handelsform Bekenntnisse einer Highschool Diva Walt Disney Studios Home Entertainment DVD, ab 6, 86 Min. Kauf Bekenntnisse einer Highschool Diva Nicht lieferbarBuena Vista Home Entertainment VHS, ab 6, 86 Min. Kauf Bekenntnisse einer Highschool Diva Walt Disney Studios Home Entertainment DVD, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 86 Min. Leih Bekenntnisse einer Highschool Diva Walt Disney Studios Home Entertainment VHS, o.A. (ohne Altersbeschränkung), 86 Min. Leih - nach oben Soundtrack
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Art Interpret Komponist Titel Soundtrack/Songtrack Diverse Confessions Of A Teenage Drama Queen Nicht lieferbar - nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik
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Für die 15-jährige Lola kommt es ganz dicke, als sie mit ihrer allein erziehenden Mutter vom geliebten New York in ein ödes Kuhkaff ziehen muss. Schnell schließt die quirlige Teenie-Göre mit der blühenden Fantasie jedoch Freundschaft mit der stillen Ella, mit der sie die Leidenschaft für die Rockband "Sidarthur" und deren süße Mitglieder teilt. Doch dann erreicht sie die Hiobsbotschaft: "Sidarthur" lösen sich auf! Ganz klar, dass die beiden zum Abschieds-Gig nach New York müssen - ohne Tickets, Geld oder Erlaubnis der Eltern.
Nach dem Körpertausch-Märchen "Freaky Friday" sorgt Shootingstar Lindsay Lohan nun mit einem weiteren Girl-Movie für beste Laune beim anvisierten Teen-Publikum. Zusammen mit der sympathisch klemmigen Alison Pill ("Pieces of April") steht sie ihre (Jung-)Frau gegen bedrohliche Mächte wie zickige Mitschülerinnen, autoritäre Eltern oder unerweichliche Türsteher. Wer das Jungsein noch nicht ganz aus seinem Gedächtnis verdrängt hat, wird sich mit Sara Sugarmans nettem Komödienabenteuer also bestens identifizieren können.
Quelle: mediabiz.de - nach oben Newsarchiv
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