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Bad Moms

Komödie um drei befreundete Mütter, die keine Lust mehr haben, perfekte Moms zu sein und auch mal an sich zu denken. Vom Autoren-Duo von "Hangover".

Bad Moms Großansicht
(Bild: Tobis)
Verleih Tobis
Kategorie/Land/Jahr Spielfilm, USA 2016
Regie Jon Lucas,
Scott Moore
Darsteller Mila Kunis, Kristen Bell, Kathryn Hahn
Kinostart 22.09.2016
Einspielergebnis D € 10.482.112
Bes. (EDI) 1.280.074
Bes. (FFA) 1.280.074
Charthistory
Boxoffice USA $ 113.217.955
Charthistory
Filmtrailer Video

nach oben Inhalt & Info

Die erfolgreiche Verkaufsleiterin einer Kaffeefirma Amy muss sich nicht nur mit ihrem anspruchsvollen Boss herumzuschlagen, sondern auch um die Bedürfnisse ihrer zwei verwöhnten Sprösslinge und ihres kindischen Ehemann kümmern. Als bei der Schulversammlung auch noch Elternverbands-Präsidentin Gwendolyn versucht sie zu gängeln und sie ihren Ehemann bei einem Online-Seitensprung ertappt, hat sie die Schnauze voll. Gemeinsam mit Kiki und Carla macht sie Party bis zum Abwinken und beschließt bei der nächsten Wahl gegen Gwendolyn anzutreten.

Nach "Bad Santa" und "Bad Teacher" bekommen in "Bad Moms" nun die superperfekten Mütter ihr Fett ab in dieser schlüpfrig-satirischen Komödie in der Art von "Hangover". Der Bezug zum Hit kommt nicht von irgendwo, führt hier doch das Autorenteam Jon Lucas und Scott Moore Regie. Mila Kunis, Kristen Bell und Kathryn Hahn sind hervorragend als Titelheldinnen und erweisen sich als Identifikationsfiguren in dieser Wunscherfüllungsfantasie, Christina Applegate mimt perfekt die Gegenspielerin.

Quelle: Blickpunkt:Film

nach oben Ausführliche Besprechung

Das "Hangover"-Autorenteam liefert eine schlüpfrig-satirische Frauenkomödie um die Anarcho-Auflehnung von drei gestressten Müttern.

Nach "Bad Santa" und "Bad Teacher" wird der Filmgeschichte nun eine respektlose Satire über "schlechte" Mütter hinzugefügt. Insbesondere in den USA ist diese Gruppe seit langem reif für vulgäre Veräppelung, da die soziale Norm absolute Perfektion zu verlangen scheint, derzufolge Frauen nonstop selbstlos ihre Familie zu verhätscheln haben. Als typisches Beispiel für diesen ganz normalen Wahnsinn dient die 32jährige Amy (Mila Kunis). Die erfolgreiche Verkaufsleiterin einer Kaffeefirma muss sich neben ihrem Job um die Bedürfnisse ihrer zwei verwöhnten Sprösslinge und ihres kindischen Ehemann kümmern. Darüberhinaus gilt es sich mit ihrem anspruchsvollen Boss herumzuschlagen, der sie ebenfalls brachial ausnutzt. Als bei der Schulversammlung auch noch Elternverbands-Präsidentin Gwendolyn (perfekt zickig: Christina Applegate) versucht sie zu gängeln, hat die stets gehetzte Amy die Nase gestrichen voll. Endgültig läuft das Fass über, als sie ihren Ehemann bei einem Online-Seitensprung ertappt. Daraufhin schüttelt sie erst mal alle Verantwortung ab und lässt gemeinsam mit den beiden Außenseiterinnen Kiki (Kirsten Bell) und Carla (Kathryn Hahn) die (Party-)Sau raus. Das bedeutet Alkoholkonsum bis zum Abwinken, profane Sprüche klopfen und erste (schwerfällige) Flirtversuche. Amys verzogene Gören dürfen sich am nächsten Morgen erstmals selbst ihr Frühstück machen und bei den Hausaufgaben hilft die neu entstresste Mama ihnen auch nicht mehr. Doch damit nicht genug: Amy beschließt bei der nächsten Wahl gegen die kontrollsüchtige Gwendolyn anzutreten, womit ein frotzelnd-fieser Zickenkrieg entfacht wird und weitere ausschweifende Feiern auf dem Plan stehen.

Der Humor bewegt sich auf genretypisch ausufernder Ebene, wie man es beispielsweise aus der weiblichen "Hangover"-Variante "Brautalarm" kennt. Das Bad-Taste-Element bleibt dabei jedoch eher dezent, auf allzu wüste Derbheiten wird verzichtet. Das gewinnende Trio der "Bad Moms" wird hervorragend von Kunis, Bell und Hahn gespielt, die allesamt den Frust und Freiheitsdrang von überarbeiteten und überforderten Müttern verkörpern. Damit erweisen sie sich als perfekte Identifikationsfiguren in dieser Wunscherfüllungsfantasie (samt Sex mit einem heißen Witwer), die der Zielgruppe 100 Minuten amüsante Entspannung verspricht. ara.

Quelle: Blickpunkt:Film

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nach oben Film-/Kino-Daten
Verleih Tobis
O-Titel Bad Moms
Land / Jahr USA 2016
Kategorie Spielfilm
Genre Komödie
Kinostart 22.09.2016
Laufzeit 101
FSK ab 12 Jahre
Einspielergebnis D € 10.482.112
Bes. (EDI) 1.280.074
Bes. (FFA) 1.280.074
Charthistory
USA-Start 29.07.2016, bei STX Entertainment
Boxoffice USA $ 113.217.955
Filmtrailer Video
Web-Link http://www.BadMoms.de
nach oben Cast & Crew
Produzenten Bill Block, Suzanne Todd
Ausf. Produzenten Mark Kamine, Wang Zhongjun, Wang Zhonglei, Jerry Ye, Donald Tang, Robert Simonds, Adam Fogelson, Oren Aviv
Regie Jon Lucas, Scott Moore
Drehbuch Jon Lucas, Scott Moore
Darsteller Mila Kunis (Amy Mitchell), Kristen Bell (Kiki), Kathryn Hahn (Carla), Christina Applegate (Gwendolyn James), Jay Hernandez (Jessie), David Walton (Mike), Oona Laurence (Jane Mitchell), Emjay Anthony (Dylan Mitchell), Annie Mumolo (Vicky), Jada Pinkett Smith (Stacy), Clark Duke (Dale), JJ Watt (Coach Craig), Wanda Sykes (Dr. Karl)
Kamera Jim Denault
Schnitt James Thomas, Emma E. Hickox
Musik Christopher Lennertz
Produktionsdesign Marcia Hinds
Kostüme Julia Caston
nach oben Video/DVD-Fassungen des Films
Titel Vertrieb System Handelsform
Bad Moms WVG Medien DVD, ab 12, 97 Min. Kauf
Bad Moms WVG Medien Blu-ray Disc, ab 12, 101 Min. Kauf
Bad Moms WVG Medien DVD, ab 12, 97 Min. Leih
Bad Moms WVG Medien Blu-ray Disc, ab 12, 101 Min. Leih
nach oben VideoMarkt-Inhalt/Kritik

Amy, eine erfolgreiche Verkaufsleiterin, muss sich nicht nur mit ihrem anspruchsvollen Boss herumzuschlagen, sondern auch um die Bedürfnisse ihrer verwöhnten Sprösslinge und ihres kindischen Ehemann kümmern. Als bei der Schulversammlung auch noch Elternverbandspräsidentin Gwendolyn versucht sie zu gängeln, und sie ihren Mann bei einem Online-Seitensprung ertappt, hat sie die Schnauze voll. Gemeinsam mit Kiki und Carla macht sie Party bis zum Abwinken und beschließt, bei der nächsten Wahl gegen Gwendolyn anzutreten.

Nach "Bad Santa" und "Bad Teacher" bekommen in "Bad Moms" nun die superperfekten Mütter ihr Fett ab in dieser schlüpfrig-satirischen Komödie in der Art von "Hangover". Der Bezug zum Hit kommt nicht von irgendwo, führt hier doch das Autorenteam Jon Lucas und Scott Moore Regie. Mila Kunis, Kristen Bell und Kathryn Hahn sind hervorragend als Titelheldinnen und erweisen sich als Identifikationsfiguren in dieser Wunscherfüllungsfantasie, Christina Applegate mimt perfekt die Gegenspielerin.

Quelle: mediabiz.de

nach oben Zusammenfassung

Drei befreundete Mütter haben keine Lust mehr, immer nur perfekte Moms zu sein, und wollen auch mal an sich denken. Komödie des "Hangover"-Autorenduos, die ihr gut aufgelegtes weibliches Ensemble derbe Witze reißen lässt.

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